7 Dinge die ein TV-Promoter macht

„Was ist eigentlich genau deine Aufgabe?“ Eine Frage, die ich seit meinem Job als TV-Promoterin ziemlich häufig gestellt bekommen habe. Was bringt der Beruf als Fernsehpromoter in der Entertainment-Branche für Aufgaben mit sich?

Hier habe ich mal sieben typische Tätigkeiten aufgelistet:

1. Gäste in Talkshows platzieren

Wie komme ich ins Fernsehen? Tja, entweder indem du einen guten TV-Promoter engagierst oder du ziehst selbst los und bietest dich an. Auch wenn sich das Fernsehen über die letzten Jahre verändert hat, es gibt noch immer viele Talkshows im Deutschen Fernsehen.

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Markus Lanz, 3nach9, der Kölner Treff und viele mehr, darüber hinaus gibt es jede Menge Sendungen, die auch Gäste zum Gespräch einladen. Wie ZDF Volle Kanne, RTL Guten Morgen Deutschland, NDR Das und viele andere. Über gute Gäste, mit guten Geschichten zum richtigen Zeitpunkt freuen sich die Redaktionen. Ein wenig mehr zu Thema gibt es in diesem Artikel hier.

2. Formatrecherche

Es werden immer wieder Sendungen abgesetzt, neue kommen dazu, Konzepte ändern sich… das gilt es auf dem Schirm zu haben. Oder zumindest solltest du als TV-Promoter wissen, wo und wie du schnell an dementsprechende Infos kommst.

3. TV-Drehs organisieren

Da Themen ja nicht nur in Talkshows behandelt werden, sondern auch in Magazinen wie ZDF Leute Heute, ARD Brisant, RTL Punkt 12 etc. , gilt es hier: Weiterlesen

„Nichts kann ein persönliches Gespräch ersetzen!“

Sie ist eine der Kommunikatorinnen, deren Namen jeder in der Branche kennt: Kristina Faßler. Sie hat für den Fernsehsender N24 gearbeitet. Vor einiger Zeit hat N24 mit einer Print-Marke fusioniert und daraus wurde WELT. Kristina Faßler leitet hier die Kommunikation und darüber hinaus auch die Teams Marketing und Sales.

Im PRleben Interview spricht die ehemalige Bio-Lehrerin darüber, was sie von Pressemitteilungen hält, welche Twitter-Kanäle ihre liebsten sind, welche Kommunikations-Fails sie selber schon hinter sich hat, was ihr bei ihrem Team wichtig ist und vieles mehr.

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Kristina Faßler, Sendersprecherin WELT
(Foto: Sebastian Laraia)

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich verantworte die Kommunikation für die Sender WELT und N24 Doku und bin die Sendersprecherin.  Dazu gehören PR, Marketing, Salessteuerung, Design… Außerdem ist die Markenführung von WELT mein Job. Ich feiere jeden Tag, dass wir Kommunikation absolut ganzheitlich denken können und dafür die Expert*innen im Team haben.

Wie bin ich dazu gekommen? Ich bin über die meine naturwissenschaftliche Facette zum Journalismus, von da zur PR, später auch Marketing und Sales gekommen. Wenn man in die Details geht, hat es eine Logik, vor allem aber ist es bis heute immer wieder sehr viel Neues.

Was bedeutet für dich gute Kommunikation? Kannst du sagen, welche Eigenschaften ein guter Kommunikator mitbringen sollte?

Exzellente Kommunikation kann entstehen, wenn Weiterlesen

Warum schreibst du mir das? Stoppt den SPAM!

Ich bin ein riesiger Fan sozialer Netzwerke. Hatte ich glaube ich schon mal erwähnt. Es macht mir total Spaß, neue Menschen kennenzulernen und mich zu vernetzen. Online wie offline.

Ich finde es ganz fantastisch, auch mehr über den Menschen zu erfahren, der hinter einem Profil steckt. Wer er ist, was ihn ausmacht, warum er mich als Kontakt angefragt hat, wie sich unsere Verbindung vielleicht in Zukunft gestalten lässt etc.

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Nun ist es ja auch so: Jedes Netzwerk hat seine eigenen Regeln und ich akzeptiere und befolge sie. Twitter läuft über eine bestimmte Anzahl von Zeichen, wenn Menschen sich gegenseitig folgen, dann können sie sich auch private Nachrichten schicken. Bei Instagram kommt es immer ganz aufs Profil an. Grundsätzlich läuft dort das meiste über Bilder und Stories. Ich hatte auch schon nette Chats mit Menschen aus meiner Community.

How to use LinkedIn?! 

LinkedIn ist DAS Up-Coming Business-Netzwerk des Jahres und ich bin gerne mit dabei. Auch wenn ich es – das gestehe ich – hinter Twitter und Instagram ein bisschen vernachlässige. Ganz so viele Inhalte teile ich dort nicht, aber ich verfolge die Inhalte meiner Kontakte.

Vielleicht habe ich auch die Strategie bei LinkedIn nicht ganz verstanden. Doch ich handhabe es so: Wer mich als Kontakt anfragt, den akzeptiere ich. Ob ich ihn oder sie nun im wahren Leben schon einmal getroffen habe oder nicht. Denn für mich ist LinkedIn Weiterlesen

Nicht mailen. REDEN! 3 Vorteile

Manchmal habe ich das Gefühl, dass telefonieren ein wenig retro ist, doch ich muss zugeben, dass ich -gerade im Job- ein großer Freund davon bin, Dinge per Telefon und nicht per Email zu klären. Auch wenn mailen manchmal einfacher erscheint. Am Ende ist es eigentlich nicht der Fall.

Statt die 200ste Mail zu schreiben, ist es doch viel effektiver, eben zum Telefon(-hörer) zu greifen und zu reden…zumindest sollte das in Kommunikations-Berufen so sein!  Da ist`s vollkommen egal, ob es nun den Umgang mit Kollegen, Kunden oder Medienpartnern angeht.

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Obwohl es eigentlich jeder weiß, verwundert es, wie viele Menschen doch lieber eine Email schicken.

Hier drei Vorteile eines persönlichen Gesprächs:

1. Zeitersparnis

Der Griff zum Telefon, eine Nummer wählen und dann Weiterlesen

„Der Betreff einer Pressemitteilung ist am Wichtigsten!“

T-online ist eine der meist besuchten Onlineseiten in Deutschland. Mit 370 Millionen Visits im Monat wirklich ein Brett. Wie die Inhalte für die Seite entstehen und die Arbeit in der Redaktion so abläuft, das erzählt Ricarda Heil (Head of Entertainment).

Wir erfahren, welche Fähigkeiten die t-online-Mitarbeiter mitbringen müssen, welche Promi-Begegnung ihr persönliches Highlight war, wie Ricarda zu Freigaben von Interviews steht und vieles mehr.

Was genau ist dein Job und wie war dein Weg dorthin?

Ich arbeite bei t-online.de, dort bin ich zuständig für das Unterhaltungs-Ressort. Wir kümmern uns um alle News rund um die Stars und Sternchen. Wer hat geheiratet? Wer hat sich getrennt? Und was treiben eigentlich die Promis von früher so?

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Ricarda Heil
Head of Entertainment t-online.de

Mein Weg war relativ unspektakulär. Nach dem Studium habe ich ein Praktikum bei zwei deutschen Journalisten in Los Angeles gemacht. Danach war ich bei bunte.de in München, dann direkt zu t-online.de in Darmstadt. Seit 2017 sitzen wir nun in Berlin.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Meistens beginnt der Tag morgens um 8, manchmal schon um 6, an anderen Tagen dafür erst um 14 Uhr. Wir arbeiten im Schichtdienst, damit wir rund um die Uhr besetzt sind. Unterstützung bekommen wir da auch von einer Redakteurin in Melbourne und Weiterlesen

7 Bücher für die persönliche Weiterentwicklung!

„Es ist ein großer Unterschied, ob ich lese zu Genuß und Belebung oder zu Erkenntnis und Belehrung.“ Das hat zumindest Johann Wolfgang von Goethe behauptet. Ich sehe das ein bisschen anders und finde, dass manche Bücher durchaus eine gute Mischung bieten. Sechs davon stelle ich euch heute vor.

1. The Force – Wie wir unsere innere Kraft befreien

Ein Buch auf das sich der Leser durchaus einlassen muss. Wer unbefangen drangeht, dem geben die beiden Autoren Phil Stutz und Barry Michels vier hilfreiche Werkzeuge -oder vielleicht nenne ich es besser Techniken- mit an die Hand, schwierige Situationen zu meistern. Diese sollen nicht nur in akuten Stressmomenten helfen, sondern auch fest verankerte, hinderliche Glaubenssätze auflösen.

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Die Herleitung zu den einzelnen Techniken ist mir bisweilen etwas langatmig, was aber auch daran liegen mag, dass ich mich öfter mit den Themen des Buches beschäftigte und bei mir mehr Vorwissen diesbezüglich vorhanden ist, als bei anderen Lesern. Ich kann sagen: das Anwenden der Tools funktioniert.

Natürlich nicht bei einem Mal, doch wer dranbleibt, der wird auch Ergebnisse erzielen. Schöner sagt es Schauspielerin Drew Barrymore Weiterlesen

Die Erwartung an PR-Leute ist hoch!

Wieso Arbeitgeber mit ihren Erwartungen an PR-Menschen ein wenig realistischer sein sollten, warum persönliche Treffen in digitalen Zeiten sehr wichtig sind, wann eine Pressemitteilung Sinn macht, was wir in der Kommunikation von den Amis lernen können…

Das sind nur ein paar -von vielen interessanten- Fragen, die PR-Profi Tilo Bonow im aktuellen PRleben-Interview beantwortet.

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich bin Gründer und CEO von PIABO, Europas führendem Full-Service-PR-Partner für die Digitalwirtschaft mit Sitz in Berlin. Basierend auf meinen Erfahrungen als Investor, Unternehmer und Geschäftsführer ist es mein persönliches Anliegen Tech-Unternehmer dabei zu unterstützen, ihre Potenziale bestmöglich medial zu vermarkten, Wachstumsziele zu erreichen und die Marktführerschaft zu übernehmen.

Wir wollen Gründern und Unternehmern in Beratungskompetenz und aktivierendem Storytelling ein bestmöglicher Partner sein und ihnen Zugang zu unserem globalen Netzwerk geben. Gemeinsam wollen wir sie unterstützen, ihre Ziele zu erreichen. Deshalb entwickeln wir mit ihnen spannende Geschichten für Journalisten, Multiplikatoren und Influencer.

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Begonnen habe ich bei einer Werbeagentur, die damals schon auf Technologie-Themen spezialisiert war. Wir betreuten dort einen der ersten Internetprovider sowie E-Commerce-Shops. Das war sehr spannend und lehrreich. Anschließend wechselte ich ins PR-Fach und arbeitete für eine international agierende PR-Agentur. Dort arbeitete ich unter anderem für diverse Venture-Capital-Fonds. Ich habe auch immer wieder Ausflüge in den Journalismus gemacht und schlussendlich trieb es mich für einige Jahre zu den Samwer-Brüdern.

Dort begleitete ich unter anderem Unternehmen wie Jamba, die Mobile Entertainment Company, I Love, das damals führende Online-Dating-Portal oder auch den European Founders Fund. Dabei bemerkte ich, dass es im deutschsprachigen Raum keine Agentur gab, die sich wirklich mit Leidenschaft und tiefem Verständnis Weiterlesen

„Personal Branding betrifft heutzutage jeden!“

In welchen Fällen eine Pressemitteilung heutzutage noch Sinn macht, was Journalisten wirklich brauchen, um auf ein Thema anzuspringen und was Kommunikatoren auf jeden Fall lesen sollten…

Das sind nur einige Themen über die ich mir der wunderbaren PR-Kollegin und Buchautorin Meike Neitz im Interview gesprochen habe.

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Meike Neitz
Kommunikationsprofi

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich bin selbstständige Kommunikationsberaterin sowie Moderatorin und Keynote-Speakerin. Zudem schreibe ich regelmäßig für das Onlinemagazin Basic Thinking. Derzeit bin ich allerdings offiziell in Elternzeit.

Nach meinem Studium habe ich zunächst lange im Ausland in der Wirtschaftsförderung gearbeitet. Mein letztes Projekt brachte mich für ein Jahr nach Istanbul, wo ich Vural Öger kennenlernte. Ich heuerte bei seiner Firmengruppe in Hamburg an. Als Direktor Kommunikation & Business Development war ich u.a. für die gesamte Abwicklung von „Die Höhle der Löwen“ zuständig – von der PR bis zu Investitionsverhandlungen mit den Startups. Kurz vor Drehstart der 3. Staffel musste jedoch die gesamte Firmengruppe Insolvenz anmelden.

Da ich viele Anfragen von Startups bekam, die Kommunikations-Unterstützung für ihren Auftritt in die Höhle der Löwen und danach suchten, beschloss ich, mich erst einmal selbstständig zu machen. Das lief so gut, dass ich es bis heute noch bin.

Was bedeutet für dich gute Kommunikation? Kannst du sagen, welche Eigenschaften ein guter Kommunikator mitbringen sollte?

Gute Kommunikation bedeutet für mich vor allem Authentizität. Niemand sollte sich für die Öffentlichkeitsarbeit verbiegen – das fällt auf und schadet der Sache. Dies gilt für die Medienansprache, für die Inhalte genauso wie für die Auswahl der Kanäle: Nicht jedes Unternehmen muss Weiterlesen

So wird der Red Carpet ein Erfolg! – 10 Tipps

Es sind weit über 100 rote Teppiche, die ich inzwischen hinter mir habe. Manchmal sind es drei in einer Woche, manchmal auch nur einer im Monat. Manche sind rot, manche nicht. Manche sind glamourös, manche nicht. Manche sind ein voller Erfolg in jeder Hinsicht und manche eher ein Griff in die Toilette. Womit das zu tun hat? Mit einer vernünftigen Planung.

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Natürlich kommt es auch auf das Ziel an, das ein Veranstalter mit seinem Roten Teppich verfolgt. In der Regel sind die obersten Ziele: Eine Medienberichterstattung, glückliche Gäste und zufriedene Sponsoren. Um einfach mal ein paar zu nennen.

Um diese Ziele zu erreichen, sollten folgende Punkte beachtet werden:

1. Backdrop

Das Backdrop oder die Fotowand. Das ist die Wand auf der Rückseite des Roten Teppichs… die Fläche, auf der die Logos der Sponsoren und der „Name der Veranstaltung“ aufgedruckt sind. Bestenfalls lesbar und anschaulich. Da die Fotowand eines der wichtigsten Details am Red Carpet ist, habe ich ihr vor einiger Zeit einen eigenen Artikel gewidmet. Hier könnt ihr noch mal nachlesen, was bei einer Pressewand alles zu beachten ist.

2. Podeste

…und zwar nicht für die Gäste die über den Teppich laufen, dann würden die Fotografen wahrscheinlich wahnsinnig (Fotos von unten nach oben sind nicht cool), sondern für die Fotografen. Zumindest, wenn es sehr viele Fotografen sind und der Teppich nicht lang genug, dass alle in einer Reihe stehen können.

Die erste Reihe der Fotografen kann auf dem Boden stehen, die zweite Reihe dann auf einem Podest. Vier Dinge sind wichtig: Weiterlesen

Bewerber-Guide für Kommunikatoren – 10 Tipps

Hätte ich geahnt, dass ein einfacher Tweet am Samstagnachmittag so viel geballte Kompetenz als Output haben würde!? Ich hätte schon früher mal eine Frage in die Runde geschickt.

Auslöser war die Bitte meiner Medienmanagement-Studenten, ihnen aktuelle und möglichst praxisnahe Tipps in Sachen Bewerbungen und Vorstellungsgespräche zu geben. Was da aus meiner Community kam, war überwältigend und viel zu schade, um es direkt in den Weiten des World Wide Web verschwinden zu lassen.

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Hier habe ich die Tipps für alle, die auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind und sich gerne bewerben möchten zusammengestellt.

1. Werde dir klar, wo du hin willst

Hier musst du natürlich unterscheiden geht es um ein Praktikum, weil du einfach mal in den Bereich reinschnuppern möchtest oder bewirbst du dich um eine Festanstellung für eine unbegrenzte Zeit. Bevor du wild Bewerbungen rausschickst, überlege genau, worum es DIR eigentlich geht.

2. Sei kreativ bei deinem Anschreiben

Dass Textbausteine „out“ sind und nicht besonders gut ankommen, sollte selbstverständlich sein. Meinst du, dass es den Empfänger deiner Bewerbung wirklich interessiert, wo du gelesen hast, dass diese Stelle ausgeschrieben ist?

Interessant wird es Weiterlesen