Be your Brand – die 4 ersten Schritte

Neulich hörte ich im Podcast „On the Way to New Work“ einen Experten sagen, dass 40% der Menschen in Deutschland im Jahre 2020 nicht mehr in unbefristeten Festanstellung, sondern in erster Linie projektbezogen arbeiten. Wie wichtig es ist, in der heutigen Zeit eine Personenmarke zu sein, muss ich wahrscheinlich gar nicht mehr groß thematisieren.

Egal, ob du derzeit in einem Unternehmen arbeitest, dein eigenes Unternehmen (ob klein ob groß) hast, noch in der Ausbildung oder auf Jobsuche bist… Kaum jemand kommt in unserer (digitalen) Welt darum herum, an seiner Außenwirkung zu arbeiten.

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Die gute Nachricht ist: Noch nie waren die Möglichkeiten sich selbst als Marke zu präsentieren so vielfältig wie heutzutage.

Hier ein paar konkrete Tipps wie du vorgehen kannst, um an deiner Positionierung zu arbeiten.

1. Fang an

Klingt so mega banal und fällt vielen Menschen trotzdem so unheimlich schwer! Aber dadurch, dass wir nur konsumieren, verschaffen wir uns da draußen kein Standing. Wir müssen beginnen Weiterlesen

5 unliebsame Dinge -und warum du sie tun solltest!

„Life begins at the end of your comfort zone“ hat Neal Donald Walsch gesagt. Dass er damit recht hat, wissen wir wahrscheinlich alle. Und bei spannenden, „aufregenden Dingen“ verlässt man natürlich auch gern mal seine Komfortzone, zumindest viele von uns.

Aber es gibt auch ein paar unliebsame Sachen in meinem Job. Die gehören nun mal dazu. Sie durchzuziehen ist mühsam, aber wenn ich es regelmäßig durchhalte, dann profitiere ich davon. Da ich das weiß, versuche ich mich, auch so gut es geht, um diese Tätigkeiten zu kümmern. Und da wären sie:

1.Rausgehen

Mein Chef predigt immer wieder, dass PR nicht gemacht wird, indem man hinter seinem Schreibtisch hockt. Und was soll ich sagen!? Er hat vollkommen Recht! Geh raus. Lern Menschen kennen. Vernetze dich. Nicht mit dem Ziel, sofort eine Story zu platzieren, sondern einfach des Kontaktes willen.

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Persönliche Treffen sind so wertvoll

Nicht falsch verstehen, ich liebe es Menschen kennenzulernen und es fällt mir auch nicht sonderlich schwer – ich vermute, da gibt es Leute, die in diesem Fall eine größere Hemmschwelle besitzen. Aber recht häufig denke ich, bevor ich meinen gemütlichen Schreibtischstuhl verlasse: „Och nöööö, es regnet draußen, es ist zu warm, zu kalt, zu windig …whatever.“

Oder „Der Flieger geht morgen schon um 7.30h, ist es wirklich soooo wichtig, diese ganzen Termine in Berlin, Hamburg, München oder sonstwo wahrzunehmen?!“ Ja, ist es. Sobald ich einmal Weiterlesen

„Ein gutes Pressefoto transportiert Emotionen!“

Der Job als PressefotografIn ist nicht immer einfach, aber super abwechslungsreich. Die Fotografin Katrin Hauter hat ihren Beruf in der analogen Zeit gelernt und setzt sich nun mehr und mehr mit der Digitalisierung der Branche auseinander. Welche Herausforderungen das mit sich bringt, wie überhaupt ein perfektes Pressefoto entsteht und warum sich manche Kollegen am Roten Teppich verhalten, als hätten sie keine Erziehung genossen… unter anderem darüber spricht sie im Interview:

Was genau ist dein Job und wie war dein Weg dorthin?

Ich bin Fotografin und arbeite hauptsächlich im Bereich der Event-und Pressefotografie. Nach dem Abitur habe ich eine dreijährige Ausbildung zur Fotografin absolviert.

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Katrin Hauter, Fotografin

Neben meiner fotografischen Tätigkeit habe ich auch im Bereich Casting und Requisite für verschiedene TV-Formate gearbeitet. Dadurch bekam ich Kontakt zu den MMC Studios, für die ich einige Jahre als freie Fotografin tätig war. Ich bin nächstes Jahr 20 Jahre selbständig und seit 15 Jahren bei der Bildagentur action press unter Vertrag.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Der ist immer sehr abwechslungsreich: Fotoaufträge ausführen, Bildbearbeitung, Kundenakquise, Besprechungen, Angebote schreiben, Büroarbeit – es wird nie langweilig.

Was macht ein richtig gutes Pressefoto aus? Gibt es da bestimmte Kriterien?

Da ich für eine Bildagentur arbeite, heißt es in meinem Bereich oft: „Sei zur Weiterlesen

Diese sechs Bücher erweitern deinen Horizont

Dass ich ein Fan von Life long Learning bin, hatte ich ja schon hin und wieder erwähnt. Wichtig sind mir, neben Treffen mit spannenden Menschen und interessanten Podcasts, Bücher, aus denen ich etwas mitnehmen kann. Sechs davon möchte ich euch hier vorstellen.

1. Motivation Pur! – Start-Up DNA, die Autobiografie von Frank Thelen

Ich muss gestehen, hätte die liebe Steffi Tönjes das Buch nicht so begeistert angepriesen, dann wäre das Werk ungelesen an mir vorübergegangen. Ein Jammer! Ich wusste nicht sonderlich viel über Frank Thelen, klar habe ich ihn mit der Höhle der Löwen verbunden, Start-Ups und Technik, aber das wars.

Spätestens auf Seite 26 hatte er mich aber. Und das mit dem simplen Satz: „Ich habe keinen großen Plan gehabt, sondern einfach aus einem Impuls heraus gehandelt.“ Hier spiegelt sich mein Motto „einfach mal machen“ perfekt wieder.

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Toll finde ich, dass Thelen auch immer wieder das Thema Scheitern und den Umgang damit thematisiert: „…es gibt niemanden, der wirklich großes erreicht hat, ohne vorher auch mal gescheitert zu sein. Erfolge entstehen im Grenzbereich und da fliegt man auch schon mal aus der Kurve.“ Natürlich hört man diese Sätze oft, aber Thelen nehme ich sie ab.

Jede Menge tolle Impulse, viel Fachwissen und immer wieder ein paar lustige Erlebnisse mit (vermeintlichen) Gründern, die große Ideen bei ihm pitchen. Wie der Mensch der einen besseren Messanger als Whats-App an den Start bringen wollte: „sein USP bestand lediglich darin, dass er eine Handvoll Emoticons mehr anzubieten hatte… Mark Zuckerberg liegt sicher jetzt noch zitternd vor Angst in der Ecke.“

Die 22,- Euro lohnen sich definitiv. Wer nach dem Lesen keine Lust hat, endlich sein eigenes Ding zu starten, der wird es wohl auch niemals tun.

2. So läufts im Netz! – Influencer Marketing, Grundlagen, Strategie und Management

Ein kleines handliches Büchlein, das sehr gut verständlich viele Einblicke in den Bereich Influencer Marketing gibt. Jeder, der im Kommunikationsbereich, egal ob selbständig, im Unternehmen oder einer Agentur arbeitet, sollte sich dieses Grundwissen aneignen. Hilfreiche Tipps wie Weiterlesen

„Ich halte nichts davon, immer erreichbar zu sein!“

Die Frau, die die -für mich- spannendsten Drehreisen überhaupt gemacht hat, deren Stimme inzwischen ihr Kapital ist und die sich von dem ganzen Medienzirkus nicht verrückt machen lässt: Katharina Lichtblau. Im PRleben Interview spricht sie über ihre persönlichen Inspirationsquellen, was gute PR für sie braucht, wen sie gerne mal für ihren Podcast vors Mirko bekommen würde und vieles mehr…

Ist dein Nachname echt oder ein Künstlername?

Das werde ich in der Tat sehr oft gefragt und antworte immer mit einem Grinsen im Gesicht: „Echt! Einfach den richtigen Mann geheiratet!“

Was genau ist dein Job und wie war dein Weg dorthin?

Als Teenie habe ich angefangen für ́s Fernsehen zu drehen, ich war in diversen Filmen und Serien mit beispielsweise Anke Engelke oder Axel Stein zu sehen.

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Katharina Lichtblau
(Foto: © Oliver Lichtblau)

Nach dem Abi habe ich dann eine richtige Schauspielausbildung gemacht, weil es mir immer wichtig war, die Grundlagen zu erlernen. Kaum hatte ich meinen Abschluss in der Tasche, hat auch schon der Tigerentenclub an meine Tür geklopft, die haben damals eine neue Moderatorin gesucht und nach etlichen Castings und Gesprächen mit sämtlichen Chefs, wurde ich dann aus 600 weiteren Mädels ausgewählt.

Das war eine sehr aufregende Zeit und ich habe über die Jahre viele tolle Sachen erlebt, habe auch andere Formate und auf der Bühne moderiert und bin durch die Moderation beim Sprechen gelandet. Wir haben damals unsere MAZen selbst vertont, wodurch ich gemerkt habe, dass es mir unfassbar viel Spaß macht, allein mit meiner Stimme Fakten und Emotionen zu vermitteln.

Und das ist auch mein heutiger Beruf: ich bin Sprecherin. Meine Stimme hört man in der Werbung, als Voice Over bei Dokumentationen, in Hörspielen, Hörbüchern, im Radio als Stationvoice und im Kino und Fernsehen beim Synchronisieren.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Wie die meisten Menschen im Weiterlesen

3 verrückte Promi-Geschichten die ich nie erzählen werde

Es gibt Erlebnisse im Job eines PR-Managers im Entertainment-Bereich, die er oder sie wahrscheinlich nicht so schnell vergisst. Ein paar davon teile ich hier mit euch. Zur Unterhaltung, zur Abschreckung oder – um etwas zu lernen. Das könnt ihr euch selber aussuchen 😉

In unserem Job haben wir immer wieder mit Künstlern zu tun. Ich treffe sie nicht nur an den Roten Teppichen oder im Backstage-Bereich von großen Events, sondern betreue sie bei Interviewtagen, begleite sie zu Talkshowauftritten und TV-Drehs, um mit „Rat und Tat“ zur Seite zu sein und meinen Job zu machen.

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Natürlich steht Diskretion dabei an oberster Stelle. Nach oder während einer Promi-Begegnung –ohne seine Genehmigung– Fotos zu posten oder vertrauliches weiterzuerzählen, geht einfach gar nicht.

Zehn Jahre bin ich jetzt PR-Managerin und nie habe ich mich mit irgendeinem VIP für Facebook, Instagram oder Co. ablichten lassen. Zehn Jahre in denen ich verdammt viele irre Geschichten erlebt habe mit Menschen, die öffentlich bekannt sind. Drei davon erzähle ich euch heute:

1. Zwei Promis „Lost in Berlin“

An einem Morgen mitten in Berlin. Es war eine meiner ersten Künstlerbegleitungen zum Sat.1 Frühstücksfernsehen.

Der Prominente, mit dem ich unterwegs war, hatte ein Buch geschrieben. Da ich ihn (zum Buch) bei den TV-Redaktionen angeboten und die Abstimmungen mit den Redakteuren getroffen hatte, war ich bei den Studiobesuchen dabei. Hält sich eine Redaktion nicht an Absprachen, die getroffen wurden Weiterlesen

Wie du Pinterest für die PR nutzen kannst – 5 Tipps

Facebook, Twitter, Instagram haben inzwischen viele Unternehmen, Agenturen oder Personal Brands in ihre Kommunikation mit einbezogen. Mit Pinterest ist es ein wenig anders. Ich muss zugeben, dass auch ich erst spät zu Pinterest gefunden habe. Das hatte unterschiedliche Gründe. Einer davon: Instagram und Co habe ich sofort verstanden und sind super einfach zu bedienen, ohne sich lange irgendwelche Anleitungen reinziehen zu müssen.

Bei meinen ersten kurzen Ausflügen zu Pinterest hat sich mir die Plattform nicht sofort erschlossen. Doch nachdem ich bei Bloggern wie Caroline Preuss, Elisa Zunder oder Sylvia Fritsch über den „Nutzen“ von Pinterest für ihr Blogbusiness gelesen hatte, bin ich neugierig geworden.

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Zwei Tage lang habe ich mir alles durchgelesen, was ich über Pinterest finden konnte, die wichtigsten Infos mit meinem bunten Textmarker rausgestrichen und mich dann an die Arbeit gemacht. Und ich meine es so, wie ich es schreibe: Es ist Arbeit. Auch wenn man sich alles angelesen hat… Dann geht es eigentlich erst richtig los.

Ein Vorteil ist: bei Pinterest bist du nicht so sehr von anderen Menschen, also Likes und Kommentaren der Community, abhängig wie bei Insta und Co. Pinterest ist Weiterlesen

Digitalisierung und PR – 10 Fakten!

Erschreckend, aber wahr! Für viele von uns, die sich tagtäglich mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen, mag es unvorstellbar klingen, dass sich längst nicht jeder PR-Kollege eingehend mit den damit zusammenhängenden Veränderungen befasst hat.

Deshalb gibt es hier zehn Fakten und Anregungen in Sachen Digitalisierung, die auch die uninformierteren Kommunikations-Kollegen wissen sollten.

1. Digitalisierung ist keine vorübergehende Erscheinung

Ja, es mag ein wenig provozierend daherkommen, doch manchmal kann ich nicht glauben, wie sehr PR-Menschen der -ich sage mal- „alten Schule“, die Macht der Digitalisierung beiseiteschieben.

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Sie scheinen zu denken, dass sie auch in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren genau so arbeiten könnten, wie sie es schon ewig machen, ohne etwas von den neuen Medien mitzubekommen.

Bitte, macht die Augen auf, setzt euch mit dem Thema auseinander. Nicht für andere, sondern für euch selbst! Ihr müsst ja nicht direkt Experten für Twitter, Facebook und Co. werden, aber ein Grundwissen sollte im Jahre 2018 jeder Kommunikator -der etwas auf sich hält- haben.

2. Die Zusammenarbeit mit Influencern kostet Geld

„Wir machen PR! Wir bezahlen nicht dafür, dass Medien über uns berichten.“ Als ich vor vielen Jahren ins kalte PR-Wasser geschmissen wurde, hat man mir unter anderem Weiterlesen

„Hinhalten ist ein absolutes NO GO!“

[*Werbung / Unternehmensnennung*]
Eine Premiere im PRleben-Interview! Nach vielen Journalisten und Kommunikatoren aus ganz unterschiedlichen Branchen, gibt es heute zum ersten Mal ein Gespräch mit einem Fotografen. Einem Promi-Fotografen, um genau zu sein.

Mit Markus Nass spreche ich über die Themen Digitalisierung, Star-Allüren bei Shootings, optimale Arbeitsbedingungen am Roten Teppich und darüber, was PR-Menschen im Umgang mit Fotografen lernen müssen.

Was genau ist dein Job und wie war dein Weg dorthin?

Meine Jobs sind erstens Fotos von und für Schauspieler für Akquisezwecke und Presseveröffentlichungen zu erstellen und zweitens Fotomaterial für Presse- und PR-Zwecke von Veranstaltungen etc. zu produzieren.

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Markus Nass – Fotograf

Ich habe über ein Praktikum in einem Fotolabor den Werbefotografen Andreas Tillmanns kennengelernt. Der sagte damals: „Hier ist der Schlüssel zu meinem Studio, hier der zum Kameraschrank… tob dich aus.“ Das war eine tolle Fügung. Nach Assistenztätigkeit bei verschiedenen Fotografen kamen irgendwann die ersten eigenen Jobs. Und die wurden über die Jahre immer mehr.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Den gibt es nicht. Ganz grob gibt es drei Blöcke: Bürokram (Rechnungen, Angebote, Steuer, Shooting-Orga, Akquise…), Nachbearbeitung (Fotolook- Entwicklung, Versand…) und natürlich das Fotografieren.

Diese werden, so wie es zeitlich passt, abgearbeitet. Ich habe mal versucht feste Bürozeiten einzurichten. Das hat aber nicht funktioniert.

Was macht ein richtig gutes Pressefoto aus? Gibt es da bestimmte Kriterien?

Ein Videograph kann schwenken, schneiden, Text einblenden usw. Ein Fotograf hat genau einen Frame. Da muss alles Nötige an Informationen rein. Zudem muss es Weiterlesen

6 Mythen aus dem PRleben

…im Entertainmentbereich – und wie die Realität aussieht!

Oft sehen Menschen, wenn sie von außen auf einen Job schauen, nur die positiven Seiten.  Naja gut, die Deutschen vielleicht nicht unbedingt, weil diese ja sowieso vieles einfach blöd finden 😉 – Aber das ist ein anderes Thema.

Jobs, die man selber nicht macht, wirken oft schillernder und schöner, als sie vielleicht sind. Der Bäcker ist von köstlichen Dingen umgeben, aber er muss nachts verdammt früh aufstehen. Der Lehrer hat ja sooooo viel Urlaub, aber die Unterrichtsvorbereitungszeit oder den Kampf mit anstrengenden Schülern bedenken Wenige. Der erfolgreiche Manager hat so richtig viel Geld, aber dass er oft kaum Privatleben hat und nur selten seine Familie sieht, sehen Außenstehende oft nicht. So hat jeder Beruf sicher seine Vor- und Nachteile.

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Das gilt auch für den PR-Beruf, zumindest bei uns im Entertainmentbereich. Hier werde ich immer mal wieder mit Aussagen konfrontiert, die ich dann versuche geradezurücken. Sechs davon habe ich euch hier zusammengestellt:

1. „Du feierst auf den coolsten Partys“

Coole Partys? Auf jeden Fall! TV-Shows, Musikpreis, Parfümpreis, Filmpremieren usw. überall gibt es coole Aftershowpartys… da ist jede Menge Potential. Coole Partys auf denen du als PR-Manager im Entertainmentbereich anwesend bist. Aber Weiterlesen