„Social Media muss persönlich sein!“

Authentizität ist ein Buzzword, das man inzwischen nicht mehr hören kann. Doch in Verbindung mit Social Media spielt es einfach eine ganz entscheidende Rolle und scheinbar ist noch immer nicht jedem klar, wie wichtig authentisches Auftreten ist! Im Gespräch mit  Online-Marketing-Expertin Elisa Ochmann geht es unter anderem darum, wie die Digitalisierung unser Leben verändert, was wir in Sachen Influencer Marketing noch erwarten dürfen. Darüber hinaus hat Elisa tolle Lese-Empfehlungen!

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Elisa Ochmann,
Online-Marketing-Expertin

Bitte stell dich doch ganz kurz vor. Was ist dein aktueller Job und wie war dein Weg dorthin?

Ich heiße Elisa und bin Gründerin und Inhaberin der Marketing- und Social Media Agentur ElisaZunder. Mein Background hat schon immer in der Werbebranche stattgefunden. Angefangen hat alles mit meiner Ausbildung zur Mediengestalterin für Digital- und Printmedien. Nach einiger Zeit in Festanstellung habe ich mich dafür entschieden, als Freelancerin zu arbeiten. Parallel dazu hab ich mein Blogazine ElisaZunder ins Leben gerufen. Danach habe ich auch recht schnell angefangen, freiberuflich für Blogs und Online-Magazine zu schreiben. Durch diese Tätigkeiten kamen dann Marketing und Social Media ins Spiel.

Als ich erste Anfragen für den Bereich Social Media erhielt, erlebte ich einen Aha-Moment und ich wusste, wie ich mein Wissen und meine Leidenschaft bündeln kann. So gründete ich meine Agentur.

Wenn ich dich richtig verstehe, hilfst du Menschen bei der Umsetzung digitaler Projekte. Kannst du ein Beispiel für deine Arbeit geben?

Generell helfe ich Menschen bzw. Unternehmern dabei, Bewegung in ihr Unternehmen zu bringen, eine professionelle Weiterlesen

12 Dinge die mit auf jede Dienstreise müssen

Es gibt Zeiten in der Entertainment-PR, da jagt ein Termin den nächsten. Gerade ist wieder so eine Phase. Letzte Woche haben wir im Heidepark eine neue Kinderattraktion eröffnet… zusammen mit zwei prominenten Müttern samt Kids und einem bunten Presseaufgebot. Gestern Abend fand in Frankfurt am Main zum Auftakt der internationalen Musikmesse der LEA (Live Entertainment Award statt) und jetzt geht es auf nach Berlin, da dort am Donnerstag Deutschlands größter Musikpreis der ECHO vergeben wird usw.

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Im Kofferpacken bin ich inzwischen wirklich Profi. Und da ich den Blick in fremde Taschen liebe, mache ich heute meine auf. Ich zeige euch 12 Dinge, die für mich auf PR-Terminen in meinem Reisegepäck nicht fehlen dürfen.

1. Edding

… zum Beispiel für die letzten Abklebeschilder am Red Carpet, für alle die, die sich zu spät angemeldet haben, um noch ausgedruckt werden zu können… Hier werden schnell Zettel geschrieben und dank Edding sind sie dann auch lesbar.

Den Namen der Fotoagentur oder des Weiterlesen

„Trau dich doch einfach mal…“

…wie oft denke ich diesen Satz!? Immer wieder begegnen mir PR-Kollegen, die ihr Licht komplett unter den Scheffel stellen und ich wundere mich dann, warum das so ist.

Klar, als PR-Manager -gerade in einer Agentur- bist du ein Dienstleister und das ist auch gut so. Es gehört dazu auch, mal Aufgaben zu erfüllen, die nicht besonders sexy sind. Aber das komplett devote Verhalten mancher PR-Kollegen empfinde ich eher als schädlich für unsere Branche.

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Auch PR-Manager dürfen sich etwas trauen! …und damit meine ich nicht, das Trotzverhalten, dass explosionsartig aus denen, die sich immer alles gefallen lassen und vor allem fürchten, herausbricht, wenn sie sich überfordert fühlen. Mir geht es um ein souveränes Auftreten gegenüber Kunden und Medienpartnern, aber auch um eine gewisse Neugier einfach mal Dinge auszuprobieren, um sich weiterzuentwickeln.

Hier vier Gedanken dazu die mir immer wieder mal durch den Kopf gehen:

  1. Sagt auch mal „Nein“ 

Kunde: „Wir hätten schon gerne RTL Exclusiv dabei, wenn die 270ste von Germanys Next Topmodel auf unserer Veranstaltung ihre neue Modelinie präsentiert!“ PR Berater: „Ach, das ist doch eine schöne Idee. Da werden wir mal bei der Redaktion fragen, ob das ein Thema für sie ist!“ WHAT!? Wieso sollte Weiterlesen

„Die Digitalisierung hat die PR auf den Kopf gestellt“

Sie ist DIE PR-Expertin in Sachen Motorsport und wenn sie über ihren Job spricht, kann man einfach stundenlang zuhören! Alexandra Schieren arbeitet seit über 20 Jahren in der „Formel 1-Branche“. Im Gespräch mit PRleben erzählt sie, wie sie Krisen für Pirelli gemeistert hat, was die absoluten No-Gos für Kommunikatoren sind, wie sich ihr Job durch die Digitalisierung verändert hat und vieles mehr. Unglaublich spannender, lehrreicher und unterhaltsamer Input!

Bitte stell dich doch ganz kurz vor. Was ist dein aktueller Job und wie war dein Weg dorthin?

Nach einer Sprachen-Ausbildung habe ich in der Presse- und PR-Abteilung vom Rallye-Team von Toyota angefangen. Ein paar Jahre später bin ich dann zu einer Agentur nach London gegangen. Das war mein erster Kontakt mit der Formel 1. Privat verschlug es mich einige Zeit darauf nach Paris, und als mir die FIA (die internationale Motorsportbehörde), die ihren Sitz in Paris hat, einen Job als Presse-Delegierte für die Formel 1 anbot, nahm ich das Angebot natürlich an.

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Alexandra Schieren, Kommunikationsprofi

Dadurch bin ich dann viele Jahre lang um die Welt gereist. Ich war bei allen Formel 1-Rennen vor Ort und habe mich um die 400 Journalisten gekümmert, hatte die Gesamtverantwortung für das Pressezentrum und die Medien-Einrichtungen.

Dann bot mir Pirelli einen Job als F1-Kommunikationschefin an, um sie bei ihrer Rückkehr in der Formel 1 zu begleiten. Das war 2011. Anfang 2015 habe ich mich dann in der Sportkommunikation selbstständig gemacht, hauptsächlich weil mir die Reiserei zu viel wurde. Ich war über sechs Monate im Jahr unterwegs, mit über 250.000 Flugkilometern. Und die Idee, selbstständig und selbst bestimmt zu arbeiten, ging mir da schon seit einiger Zeit im Kopf herum.

Ist das Motorsport-Business für eine Frau nicht recht ungewöhnlich? Was reizt dich daran?

Das ist sicherlich der Eindruck, den man von außen hat. Aber es gibt sehr viele Frauen im Motorsport. Traditionsgemäß arbeiten sie eher in der PR und der Hospitality, aber es gibt auch immer mehr Ingenieurinnen, Mechanikerinnen und sogar Rennfahrerinnen. Klar sind die Männer in der Überzahl, aber ich selbst habe Weiterlesen

Sechs Alternativen zur Pressemitteilung

Wer mit seinem Inhalt in die Medien möchte, der muss dort erst mal Aufmerksamkeit erzeugen. Soweit nichts Neues. Immer wieder wird über die „gute“, alte Pressemitteilung diskutiert: Macht sie Sinn oder nicht? Da kommt es natürlich drauf an, um was es geht.

Als Mittel zur Akquise ist sie in der Regel vollkommen sinnlos. Komplett verdammen würde ich ein Pressemitteilung allerdings auch nicht. Wer die Meldung rausgibt, dass Meghan Markle und Prinz Harry ihre Hochzeit absagen oder das Iphone10 in der ersten Verkaufswoche für 200,- Euro erhältlich sein wird, der bekommt auf jeden Fall Beachtung und jede Menge Output.

Wer mit der Meldung rausgeht: „Ulrike Müller hat das neue Unternehmen ‚Mirfälltjetztkeinnameein’ gegründet“ oder „Supertalent-Teilnehmer von 2011 eröffnet neue Filiale von Schuhgeschäft“, der muss sich sehr wundern, darauf irgendeine Reaktion zu bekommen. In der Regel wandern solche Meldungen ungelesen in den elektronischen Mülleimer.

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Ich selbst wundere mich immer wieder, zu welchen Themen (oft sogar schlechte) Pressemeldungen verschickt werden. Die Menschen, die sich damit „Mühe“ gegeben haben, tun mir immer ein wenig leid.

Durch das wahllose Verschicken von Pressemitteilungen ist selten jemand (positiv) ins Gespräch gekommen. Dabei gibt es so viele Möglichkeiten, auch ohne Promi-Paare oder Iphones zum Superpreis den Weg in die Köpfe der Kommunikatoren zu schaffen.

Hier sechs Beispiele:

  1. Gezielte Ansprache

Und damit meine ich nicht, dass über der pauschalen Pressemitteilung der Name des Redakteurs steht, an den sich der allgemeine Text der Mitteilung richtet, das macht es auch nicht besser! Gemeint ist vielmehr: Schau dir genau an WAS Weiterlesen

„Ich habe erlebt, dass PR-Menschen uns gegenüber handgreiflich wurden“

Von den Roten Teppichen bei großen Glamour-Veranstaltungen, über Experten-Interviews, bis hin zu „spontanen“ Einsätzen in Katastrophengebieten, hat RTL-Reporterin Anna Hohns schon alles in ihrem Beruf gemeistert. Sie ist ein absoluter TV-Profi. Im PRleben-Interview erzählt sie, wie sie an Geschichten kommt, wie die Digitalisierung ihren Beruf verändert und was sie sich in der Zusammenarbeit mit PR-Menschen wünscht.

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Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich arbeite von Hamburg aus als Korrespondentin für die bundesweit ausgestrahlten Sendungen der Mediengruppe RTL. Von Promi-Berichterstattung über Service-Themen bis hin zu Einsätzen im Breaking News-Fall im Ausland ist alles dabei. Ich hatte mich in Hamburg nach meiner Ausbildung an der RTL-Journalistenschule beworben.

Wie kommst du in deinem Job am häufigsten an gute Geschichten, Informationen?

Ich lese sehr viel und bin dabei eigentlich immer „auf Empfang“, ich scanne ständig Zeitungen, Zeitschriften und Social Media nach potenziellen Geschichten ab. Oft ergeben sich Weiterlesen

PR-Tipps für ein ganzes Jahr

Seine PR nach bestimmten Zeitpunkten im Jahr zu planen, ist nicht unbedingt neu. Aber es ist gut zu wissen, in welchen Monaten welches Thema besonders gut an den Mann gebracht werden kann. Ebenso macht es Sinn, zu wissen, was ich zur einer bestimmten Zeit lieber nicht anbieten sollte, wenn ich auf eine erfolgreiche Platzierung hoffe.

In der Vorweihnachtszeit ein Abnehmprogramm zu promoten ist genau so ungeschickt, wie die schönsten Fernreiseziele im Juni zu präsentieren, wenn ein Großteil der Menschen schon den Jahresurlaub gebucht hat.

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Deshalb habe ich für jeden unserer zwölf Monat ein „PR-Do“ und ein „PR-Do not“ erstellt. Manches konkret auf den Monat bezogen, anderes etwas allgemeiner.

Januar

Do: Der Januar ist eine gute Zeit, um Gäste in Talkshows zu platzieren. Jetzt freuen sich Redaktionen über gute Gastangebote. Von September bis Weihnachten werden Talkredaktionen mit Gast-Vorschlägen überschüttet, da jedes Label, jeder Verlag oder was auch immer hofft, das Weihnachtsgeschäft mitzunehmen. Wer also Personality-PR macht, der sollte seinen –nicht ganz so bekannten Gast- am besten für Jahresbeginn anbieten.

Do not: Biete keine Rezepte, Kochbücher und Co. für festliche Mahlzeiten, Braten oder ähnliches an. Im Moment interessiert das wirklich niemanden und du bist mindestens zwei Monate zu spät oder sieben zu früh damit.

Februar

Do: Jetzt, und auch schon im Januar, lieben die Medien Tipps rund um Weiterlesen

Wie du mit NICHTS-TUN Schlagzeilen machst

Statt jeden Morgen zur Arbeit zu gehen und mindestens 8 Stunden pro Tag zu schuften, einfach den Orangen beim Wachsen zuschauen und damit Geld verdienen. Geht nicht? Geht DOCH! Mit diesem Stellenangebot hat eine Saftmarke vor kurzem Schlagzeilen gemacht. Vergütung für den Job: 20.000,- Euro Jahresgehalt (brutto).

Im PRleben Interview spricht Andrea Nösen unter anderem über die Umsetzung der Aktion, was gute Kommunikation im allgemeinen ausmacht und welches Projekt bei ihr auch mal richtig in die Hose ging.

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Andrea Nösen,
Brandmanagerin bei Valensina

Bitte stellen Sie sich kurz vor. Was ist Ihr aktueller Job und wie war Ihr Weg dorthin?

Ich arbeite seit Januar 2017 als Brandmanagerin bei Valensina und bin dort für den Bereich der ungekühlten Fruchtsäfte und der digitalen Medien zuständig. Nach Ende meines Internationalen Marketing Studiums in Venlo hat es mich direkt in die Getränkebranche verschlagen, wo ich nach einigen Jahren als Trainee / Junior Brandmanagerin in der Wasserbranche (Gerolsteiner) und als Produktmanagerin im Bier-Bereich (Miller) zum Saft gewechselt bin.

Was genau ist Ihre Aufgabe in der Kommunikation von Valensina?

Die Marke Valensina vor allem bei den „jüngeren“ Verbrauchern in den Sozialen Weiterlesen

„Ich kenne keinen, der noch Fernsehen schaut!“

Kaum ein Mensch geht noch ohne sein Smartphone aus dem Haus. Gerade bei Jugendlichen könnte man denken, sie seien mit dem Mini-Computer komplett verwachsen. Eigentlich gibt es keine Situation, in der das Handy nicht der treuste Begleiter ist.

Wie wirkt sich das auf ihr Kommunikationsverhalten aus? Werden überhaupt noch klassische Medien konsumiert und falls ja in welcher Form? Wirkt sich das ständige „On-Sein“ auf die Konzentration aus und welche Regeln werden ihnen für den Umgang mit Social Media vermittelt – von wem überhaupt?

Wer könnte diese und weitere Fragen besser beantworten, als Teenager? Es folgt ein Gespräch mit einer 15-Jährigen Schülerin aus Köln.

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Sie geht in die neunte Klasse eines Gymnasiums und gibt uns Einblicke die selbst ihre Eltern nicht haben:

Wie viele Stunden am Tag nutzt du dein Handy und wofür?

Nicht, dass meine Mama das hört!?!

Nein, wir halten dich anonym!

Gut!

Also überschlagen, alleine am Morgen, nachdem ich aufgestanden bin, eine Viertelstunde. Und so insgesamt bestimmt zwei Stunden am Tag. Mit Seriengucken auf Netflix, wenn das zählt!?

Natürlich zählt das.

Ach so, die Serien gucke ich nämlich auf dem Handy. Also mindestens zwei Stunden, wenn nicht mehr. Wofür ich das Handy sonst noch so nutze!? Zur Kommunikation, mit meinen Freunden, also auf Whatsapp. Aber auch für Weiterlesen

7 Buchtipps für Kommunikatoren

Ist es in Zeiten der digitalen Medien „out“, Bücher zu lesen? Für mich auf keinen Fall! Neulich schrieb die liebe Stephanie Tönjes einen wunderbaren Artikel über das Lesen.

Ich gehöre definitiv zum „Team Textmarker“. Die meisten Bücher lese ich mit a.) einem bunten Stift und b.) einem Kugelschreiber bewaffnet. Um mir a.) bedeutende Stellen farblich zu markieren und b.) „wichtige“ Facts noch mal in Stichworten an den Rand zu schreiben. Die folgenden Bücher kann ich also nicht mehr wirklich verleihen, weil sie innen kunterbunt und vollnotiert sind, aber empfehlen möchte ich sie durchaus:

1. „Praxishandbuch Social Media und Recht“

Ein guter Freund von mir ist Anwalt und er sagte neulich: „Verena, wenn man bloggt, befindet man sich immer mit einem Bein im Gefängnis“. Gut, es war überspitzt gemeint, aber irgendwie ist ja etwas Wahres dran. So einige Dinge sind zumindest eine Grauzone, wie ich Ende letzten Jahres am eigenen Leib erfahren musste.

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Mache ich mich schon strafbar, wenn ich fremde Inhalte teile? Wie kann ich mich bei Contentdiebstahl wehren? Ist Monitoring überhaupt zulässig? In diesem Buch findet der Leser Antworten auf alle Fragen, die er sich im Zusammenhang mit Social Media und Recht je gestellt hat und auch darüber hinaus.

Die Antworten sind nicht zu langatmig und gut verständlich. Alles merken konnte ich sie mir nicht, das Buch steht nun weit vorne in meinem Regal und im Fall der Fälle werde ich hier immer wieder nachschlagen und fühle mich besser gewappnet als bisher.

2. „Alles nur geklaut“

Das Buch, das ich als „Klein aber Oho“ bezeichnen würde, habe ich in knapp drei Stunden verschlungen. Was nicht wirklich eine Kunst ist, so lang ist es nicht. Dafür ist der Inhalt extrem überzeugend und auf den Punkt gebracht. Austin Kleon gibt Menschen in kreativen Berufen, wozu ich uns Kommunikatoren auch zähle, wunderbare Tipps, motiviert zu bleiben. Seine These: niemand Weiterlesen