Lasst uns Erfolge genießen!

Was ist eigentlich Erfolg? Wann ist genug genug? Und was macht uns glücklich?

Noch nicht ausgestiegen nach diesen philosophischen Fragen!? Sehr schön! Dann versuche ich jetzt, präziser zu werden und die Dinge die in meinem Kopf herumschwirren, ein wenig sortierter auf den Punkt zu bringen.

Ambition ist gut. Antrieb ist gut. Produktivität ist gut. In letzter Zeit habe ich allerdings verstärkt über das ganze Thema Erfolg, Ziele, Glück und Co. nachgedacht und mich gefragt: Wann ist genug genug?

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Denn wenn wir mal ehrlich sind, wenn wir uns im Business wirklich auf den Hosenboden setzen und Alles geben, dann geht es immer weiter und weiter.

Grundsätzlich bin ich ein Mensch, der die Dinge ganz oder gar nicht macht. Sprich, wenn eine Chance da ist, ergreife ich sie und versuche das Beste daraus zu machen und alles auszuschöpfen was geht.

Das bringt Freude, aber kostet auch viel Zeit und Energie. Und irgendwie komme ich damit zunehmend in Struggle. Ich versuche jetzt, mir bewusst Grenzen zu setzen und eher auf das zu schauen, was wirklich glücklich macht.

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Wer profitiert von Personal Branding?

Das Wichtigste zu Beginn: Am Ende des Artikels gibt es ein Geschenk für dich!

„Personal Branding ist doch etwas für Promis, Politiker, Sportler oder einfach nur für Selbstdarsteller.“ Obwohl der Begriff, den ich – wie du vielleicht schon mitbekommen hast – nicht so besonders mag (dazu gleich mehr), im Jahre 2021 schon fast ein Buzzword ist, hält sich diese sonderbare Meinung ziemlich hartnäckig.

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Warum ich den Begriff nicht mag?

Mir hat „Branding“ zu viel mit Marketing und zu wenig mit dem Menschen selber zu tun. Branding bedeutet in meinen Augen meistens, dass etwas konstruiert wird. Also so etwas wie der künstliche Aufbau eines bestimmtes Images und darum geht es nicht beim Personal Branding. Meiner Meinung nach geht es darum, mit seiner Stärke und seiner Leidenschaft in die Sichtbarkeit zu kommen.

So dass andere Menschen ein besseres Bild von ihrem Gegenüber bekommen, eine Person nahbarer und greifbarer wird. Sich andere mir ihr identifizieren können oder auch nicht. Es geht darum, kein Fähnchen im Wind zu sein, sondern mit einer bestimmten Haltung (die sich auch verändern darf) und den eigenen Fähigkeiten, die Aufmerksamkeit zu bekommen, die man sich wünscht. In der Regel geht es da um die Aufmerksamkeit einer ganz bestimmten Zielgruppe.

Wem genau bringt Personal Branding etwas?

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5 Bücher, die dich inspirieren

Bücher die inspirieren, gehören für mich absolut dazu, wenn es um lebenslanges Lernen geht. Heute möchte ich ein wenig dieser Leidenschaft mit dir teilen.

Wenn du im Netz ein wenig aktiver werden möchtest, um dir gezielt eine Community aufzubauen, in der ihr euch gegenseitig unterstützt, wenn du überlegst, dir ein Business aufzubauen oder dein Business aufs nächste Level zu bringen oder du an deiner Rhetorik arbeiten willst – was ja grundsätzlich nie schadet – dann solltest du weiterlesen.

Denn für all die Bereiche, gibt es hier jetzt Bücher, die dich unterstützen. Die besten Inhalte fließen übrigens auch ins 1-zu-1 Personal Branding Coaching ein.

1. Die Rede deines Lebens

…wie du als Trainer und Speaker Menschen inspirierst und ein stabiles Business aufbaust.“ Erst der Untertitel macht klar, wie komplex das Buch von Tobias Beck ist. Es geht weit über den Aufbau einer guten Rede hinaus.

Wie gewinnst du Menschen für deine Ideen, worauf kommt es an, wenn du eine Gruppe inspirieren möchtest, was hast du steuerlich und rechtlich zu beachten, wenn du dein eigenes (kleines) Unternehmen gründest? … usw.

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Ich bin ja eh ein Fan von Tobias Beck, aber dass ein Buch mit dem Titel „Die Rede deines Lebens“ so umfassend informiert, hätte ich nicht gedacht. Eine wichtige Message, die sich durch das ganze Buch zieht: Egal wie erfolgreich du auch wirst, verliere nie die Bodenhaftung. Achte immer auf dein Netzwerk, denn das ist das A und O.

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Personal Branding: So kannst du es JETZT angehen!

Du spielst schon länger mit dem Gedanken, sichtbarer zu werden? Personal Branding reizt dich schon irgendwie, aber du weißt nicht genau, wie du beginnen sollst?

Dann habe ich im folgenden eine Tipps für dich, wie du es angehen kannst. Fragen, die du dir stellen solltest, um in Tun zu kommen.

1. Was ist meine Leidenschaft?

Nun denkst du vielleicht: Leidenschaft? Nee, habe ich nicht so wirklich. Und da sage ich dir: Das stimmt nicht. Du sollst dich nicht fragen, was du ganz besonders gut kannst, denn viele Menschen sind diesbezüglich viel zu kritisch mit sich selbst und finden darauf keine Antwort. Sie glauben immer, dass es irgendwen gibt, der es doch noch besser kann als man selbst.

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Deshalb: Was ist deine Leidenschaft? Für was brennst du? Zu welchem Thema kannst du fremden Menschen stundenlang etwas erzählen, wenn du nachts um drei geweckt wirst. Ist es Sport? Musik? Bestimmte Bücher? Tanzen? Spür einfach mal in dich hinein und beobachte dich selber ein wenig. Für was du brennst. Notiere dir das auch gerne.

2. Was denken die Menschen von mir, die ich schätze?

Nachdem du dir über deine Leidenschaft(en) ein wenig klarer geworden bist, ist es ganz spannend mal andere Menschen zu fragen, was Sie ganz besonders an dir schätzen. Hin und wieder werden dir Dinge erzählt, die dir selber noch gar nicht so wirklich bewusst waren.

Frag doch mal Kollegen, die du magst, Bekannte, die du schätzt oder gute Freunde, was du ihrer Meinung nach ganz besonders gut kannst und was du möglicher Weise noch ein wenig ausbauen könntest.

3. Wie sehr stimmt das Fremdbild mit meinem Selbstbild überein?

Gefällt es dir, was dir Menschen sagen? Hast du vielleicht einen kleinen Wink bekommen, in welche Richtung du dich noch entwickeln könntest? Was du vielleicht ausbauen oder auch ein wenig zurücknehmen kannst?

Personal Branding ist nämlich nicht das, was du selber von dir denkst, sondern das, was andere Menschen über dich denken und sagen. Doch sicherlich sind dir auch viele Dinge gespiegelt worden, die du wirklich prima machst. Werte das einmal ganz in Ruhe aus.

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4. Wie kann ich diese Infos für mich nutzen?

Nun hast du schon eine schöne Sammlung an Informationen. Jetzt kannst du schauen, wie du deine Leidenschaft mit dem, was du besonders gut kannst und auch schon nach außen zeigst, kombinieren kannst.

Bist du vielleicht Bäcker, liebst es neue Brotsorten zu kreieren und kannst darüber hinaus richtig gut schreiben? Vielleicht liebst du es zu lesen und weißt schon vor dem Erscheinen neuer Bücher, alles was man nur dazu wissen kann und magst es auch darüber zu reden? Möglicherweise bist du Zahnarzt und hast die Gabe, deinen Patienten vor der Behandlung auf mega emphatische Art die Angst zu nehmen (dann melde dich bitte auch direkt bei mir!!) oder was auch immer…

Versuche deine Leidenschaft, deine Talente und das Feedback von außen miteinander zu verbinden.

5. Wie gelingt mir der Schritt in die Sichtbarkeit?

Jetzt wo du deine Talente miteinander kombiniert hast, liegt dem Schritt in die Sichtbarkeit nichts mehr im Wege und da gibt es unzählige Möglichkeiten. Der Bäcker sollte vielleicht einige seiner Rezepte in einem Blog verraten, verbunden mit hilfreichen Tricks und Tipps für Nachwuchs- oder Hobbybäcker.

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Der Zahnarzt könnte einen Instgram-Kanal mit seinen Tipps gegen die Angst vor der Behandlung starten. Vielleicht auch einen Podcast mit Geschichten aus der Praxis. Möglicherweise interessieren sich auch Fachzeitschriften für Gastartikel? Die Möglichkeiten sind so wahnsinnig vielfältig. Hier gilt es, sich einen Überblick zu verschaffen und einfach mal anzufangen.

Abschließend

Solltest du dir jemanden wünschen, der dich auf dem Weg in die Sichtbarkeit unterstützt, dann meld dich gerne bei mir und wir sprechen mal über ein 1-zu-1 Personal Branding Coaching.

Bewerber-Guide für Kommunikatoren – 10 Tipps

Wie fasse ich nach dem Studium Fuß im Job? Wie gelingt es, meinen zukünftigen Arbeitgeber von mir und meinen Fähigkeiten zu überzeugen? Was sollte ich tun, was sollte ich lassen? …

Diese und viele andere Fragen zum Thema Bewerben bekomme ich häufig von meinen Medienmanagement-Studenten gestellt. Aber auch für Menschen die gerne den Job wechseln wollen, ist es hin und wieder ganz hilfreich zu wissen, worauf es bei der Mitarbeiterauswahl ankommt.

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Im Folgenden habe ich 10 Tipps für alle, die auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind und sich gerne bewerben möchten zusammengestellt.

1. Werde dir klar, wo du hin willst

Hier musst du natürlich unterscheiden geht es um ein Praktikum, weil du einfach mal in den Bereich reinschnuppern möchtest oder bewirbst du dich um eine Festanstellung für eine unbegrenzte Zeit. Bevor du wild Bewerbungen rausschickst, überlege genau, worum es DIR eigentlich geht.

2. Sei kreativ bei deinem Anschreiben

Dass Textbausteine „out“ sind und nicht besonders gut ankommen, sollte selbstverständlich sein. Meinst du, dass es den Empfänger deiner Bewerbung wirklich interessiert, wo du gelesen hast, dass diese Stelle ausgeschrieben ist?

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5 Bücher, die Du lesen solltest!

„Es gibt so viele Bücher, dass es keinen Sinn macht, welche zu lesen, die einen langweilen!“ da schließe ich mich Gabriel García Márquez auf jeden Fall an. Und damit Du Zeit sparst auf der Suche nach dem nächsten guten Buch, habe ich hier fünf Empfehlungen.

Ich habe einige mehr gelesen, doch aus meiner Sicht macht es keinen Sinn, Bücher zu empfehlen, die mir selber nicht wirklich was gegeben haben. Auch wenn die Geschmäcker bekanntlich verschieden sind.

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Die folgenden Bücher passen alle in die Kategorie persönliche Weiterentwicklung. Und natürlich kommt mein Lieblingsthema „Personal Branding“ nicht zu kurz. Womit wir direkt beim ersten Buchtipp wären:

1. Nur wer sichtbar ist, findet auch statt!

„Werde deine eigene Marke und hol dir den Erfolg, den du verdient hast“. Damit spricht mir Autorin Tijen Onaran natürlich aus dem Herzen. Denn sie schreibt über das, was ich in meinem Podcast „Be your Brand“ in jeder Folge vermitteln möchte.

An dem Buch ist in den letzten Monaten eigentlich niemand vorbeigekommen, da es einfach überall präsent war. Und zwar, weil Tijen lebt, was sie „predigt“ und nicht irgendwo in einem dunklen Hinterzimmer sitz und sich Tipps überlegt, die sich ganz schön anhören. Was Tijen schreibt, ist erprobt und Fakt!

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„Für mich darf PR niemals lügen“

Wer einen Kommunikationsprofi in Köln und Umgebung suchst, der kommt an einer Frau ganz sicher NICHT vorbei. Ihr Name ist Dr. Marie Christine Frank. Sie ist ein echtes Kölsches Mädche und kennt nicht nur die dort ansässigen Kommunikatoren und Meinungsmacher.

Vor einem Jahr hat sie in ihrer Heimat ein Business-Netzwerk für Frauen gegründet, vor kurzem ihren eigenen Podcast gestartet, nebenbei ist die Inhaberin ihrer Kommunikationsagentur.

Dr. Marie Christine Frank (Foto Basti Sevastos)

Im PRleben-Interview spricht sie über ihre liebsten Social Media Kanäle, darüber, was richtig gute PR für sie bedeutet, wer ihre Vorbilder sind, was sie so richtig motiviert, wie junge Menschen den Einstieg ins Business schaffen und vieles mehr…

  1. Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich bringe meine Kunden in die Sichtbarkeit. Am liebsten arbeite ich als Personal Branding Beraterin für Frontfrauen aus der Wirtschaft und beschäftige mich daher viel mit dem Thema „CEO-Kommunikation“ vor allem auch im digitalen Bereich.

Ich bin Gründerin der Kommunikationsberatung und PR-Agentur „Drei Brueder Kommunikation und Beratung“ im Herzen von Köln. Wir sind spezialisiert auf nachhaltige und ganzheitliche Kommunikation für Behörden, Institutionen, Vereine und soziale Organisationen, machen aber gerne auch PR für Themen außerhalb dieses Bereichs, wenn die Wellenlänge stimmt und wir das Gefühl haben, helfen zu können.

Außerdem bringe ich gerne Menschen zusammen. Mit dem Female Business-Netzwerk #Macherinnen, vernetze ich Frauen aus der Wirtschaft strategisch, damit sie sich durch den Austausch Informationsvorsprünge verschaffen können und sich gegenseitig in bestimmte Positionen hochziehen. Ich will zeigen, wie weiblich die Wirtschaft Kölns ist und Frauen in die Sichtbarkeit bringen.

2. Hast du so etwas wie einen typischen Arbeitstag? Wie sieht der aus?

Ich starte morgens mit dem Morning Briefing von Gabor Steingart in den Tag und werfe einen Blick in den Presse-Spiegel. Wenn ich viel Zeit habe, dann nehme ich mir vor der Arbeit noch 10 Minuten Zeit für eine Session Headspace. Dann fühle ich mich perfekt gerüstet für den Tag im Büro.

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Personal Branding – 3 Nachteile!

Was, NACHTEILE!? Ich dachte, Verena Bender steht für Personal Branding und möchte Menschen dazu ermutigen, in die Sichtbarkeit zu kommen!?… Hat Personal Branding Nachteile!? Da kann ich nur sagen: Je nach Betrachter findet sich in allem ein dunkler Fleck.

Es ist kein Geheimnis, dass ich ein Fan von Personal Branding bin. Auch wenn ich diese Bezeichnung nicht mag. Menschen sind für mich Menschen und keine Marken! Doch ein anderer passender, knackiger Begriff, der beschreibt, dass „ein Mensch mit seinem Wissen und seiner Leidenschaft den Schritt in die Sichtbarkeit wagen sollte“, ist mir bisher noch nicht untergekommen. Ich nehme gerne Vorschläge entgegen.

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Auch die Bezeichnung „Personenzentrierte Kommunikation“, wie der Kollege Sachar Klein sie verwendet oder das „Social Me“, ein Vorschlag von Tijen Onaran, mag ich sehr, doch für mich ist „Personal Branding“ am wenigsten erklärungsbedürftig und jeder weiß zumindest ganz grob etwas damit anzufangen.

Es wird sehr kontrovers diskutiert, ob und in welchem Maße ein Mensch sichtbar werden darf, kann oder muss. Dazu sei gesagt: Niemand muss oder sollte müssen, denn dann geht die Nummer sicherlich nach hinten los, wenn nicht ein wenig Neugier und Eigenantrieb hinter dem Gang in die Sichtbarkeit stecken. Das ist so wie bei allen Dingen, die ein Mensch „muss“ aber nicht wirklich möchte.

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TikTok! Beziehungsstatus: Kompliziert

Hallo TikTok, wie wär`s mit uns beiden?

Ob ich ein neugieriger Mensch bin? Ich glaube, dass kaum einer diese Frage so sehr mit „JA“ beantworten kann wie ich.

Für Kommunikatoren keine schlechte Eigenschaft. Ich bin neugierig auf Menschen, neue Themen, neue Social Media Plattformen und vieles mehr. Ich persönlich bin ich auf so gut wie jeder Plattform vertreten und sage immer: „Alles außer Snapchat.“

Neuer Trend (auch wenn man es ja eigentlich gar nicht mehr „neu“ nennen kann) war im letzten Jahr TikTok. Die ehemalige Musically-Plattform.

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Wie es auf Wikipedia so schön heißt: …“ ist ein chinesisches Videoportal für die Lippensynchronisation von Musikvideos und anderen kurzen Videoclips, das zusätzlich Funktionen eines sozialen Netzwerks anbietet.“

Lippensynchrone Musikvideos sind ECHT nicht mein Ding. Aber die Finger ganz von TikTok zu lassen oder nur passiv vertreten zu sein, war für mich auch keine Option… #neugier. Im Herbst 2019 habe ich mir also einen TikTok-Account zugelegt und ihn mit  kurzen Videos zu meinem Herzensthema „Personal Branding“  befüllt.

Ob ich mir dabei ein wenig albern vorkam? Weiterlesen

„Persönliche Kontakte kann man nicht ersetzen!“

Als Journalistin über andere Journalisten und Medien zu berichten, finde ich persönlich super spannend. Nicht umsonst finden hier und auch im Podcast  „Be your Brand“ immer mal wieder Interviews mit Journalisten statt.

Heute gibt es hier eine Journalistin, die über Medienthemen und Journalisten-Kollegen  schreibt und noch einiges mehr macht. Christa Müller ist stellvertretende Chefredakteurin bei MEEDIA, das – wie es sich selber nennt: „Wirtschaftsmagazin für Marken und Medien und die Macher dahinter“ ist.

Zuvor war Christa Redakteurin bei der W&V, hat dann einen Abstecher als Mitarbeiterin zu einer Content-Marketing-Agentur gemacht und nun ist sie wieder auf Redaktionsseite tätig.

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Christa Müller
(Foto: Amelie Amon)

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Seit Februar dieses Jahres bin ich stellvertretende Chefredakteurin von MEEDIA. Neben dem Blattmachen ist meine Hauptaufgabe das Redaktionsmanagement. Anders formuliert: Ich stelle sicher, dass wir pünktlich abgeben, ohne dass jemand dabei auf der Strecke bleibt.

Matthias Oden und ich arbeiten – mit einer kurzen Unterbrechung – seit 2014 zusammen. Wir haben großes Weiterlesen