Fachwissen war lange ein ziemlich gutes Argument.
Wer viel wusste, wer Dinge besser erklären konnte als andere, wer Erfahrung in einem bestimmten Bereich hatte, konnte sich darüber positionieren. Im Job, in der Selbstständigkeit, auf LinkedIn, in Vorträgen oder in Medien.
Das funktioniert noch immer, doch es reicht nicht mehr.
KI verändert gerade, wie schnell Wissen verfügbar ist, wie Texte entstehen, wie Ideen entwickelt werden und wie Menschen arbeiten. Plötzlich können Lebensläufe optimiert, Präsentationen gebaut, Strategien formuliert, Social-Media-Posts geschrieben und ganze Prozesse automatisiert werden.
Das ist gleichzeitig faszinierend und unbequem. Denn wenn Wissen immer leichter zugänglich wird, stellt sich eine neue Frage: Was macht dich noch unterscheidbar?
Genau darüber spreche ich in dieser Folge von „Be your Brand“ mit Philipp Depiereux. Philipp ist Unternehmer, Autor von „Mut zur KI“, lebt mit seiner Familie in Kalifornien und beschäftigt sich intensiv mit Veränderung, Digitalisierung, KI und dem Unterschied zwischen deutschem Sicherheitsdenken und amerikanischem Möglichkeitsdenken.
Sein Satz aus der Folge bringt viel auf den Punkt: „KI geht nur mit Mut, Tempo und Haltung.“
Für mich steckt darin auch ein wichtiger Personal-Branding-Gedanke. Denn KI wird nicht dazu führen, dass Personal Branding unwichtiger wird. Im Gegenteil: wenn Fachwissen austauschbarer wird, werden Persönlichkeit, Erfahrung, Kommunikation, Vertrauen und eine klare Positionierung noch wichtiger.
Warum KI Personal Branding nicht ersetzt
Viele Menschen nutzen KI inzwischen für Texte: Für LinkedIn-Posts, Newsletter, Mails, Bewerbungen, Präsentationen oder ihre Website.
Allerdings merkt man ziemlich schnell, ob ein Mensch KI nutzt, um die eigenen Gedanken besser zu sortieren, oder ob die KI den Menschen ersetzt.
Gerade beim Personal Branding ist das ein entscheidender Unterschied.
Personal Branding lebt davon, dass Menschen spüren, wer da denkt, schreibt, spricht und einordnet.
Philipp erzählt, wie er KI für seine Handelsblatt-Kolumne genutzt hat. Er hat nicht einfach gesagt: „Schreib mir etwas über Trump und Zölle.“ Er hat eigene Gedanken eingesprochen, seine bisherigen Kolumnen hochgeladen, seinen Stil mitgegeben und dann mit dem Ergebnis weitergearbeitet.

KI kann helfen, einen Gedanken in Form zu bringen. Sie kann strukturieren, verdichten, Varianten anbieten, Tempo reinbringen… aber sie braucht etwas, womit sie arbeiten kann.
Eigene Erfahrungen, Beispiele, eigene Sprache, ne persönliche Perspektive… etc.
Ohne das wird aus Personal Branding schnell etwas, das viele gerade produzieren: korrekt, ordentlich, optimiert und komplett austauschbar.
Wissen allein reicht nicht mehr
Ich habe im Gespräch zu Philipp gesagt: „Mit reinem Fachwissen kann wahrscheinlich keiner von uns mehr punkten.“
Natürlich brauchen wir weiterhin Wissen. Wir brauchen Erfahrung, Kompetenz und Substanz. Doch wenn KI immer mehr Informationen schnell verfügbar macht, wird die reine Wissensvermittlung weniger unterscheidbar.
Dann zählt stärker, wie jemand denkt. Sprich:
- Welche Fragen stellt diese Person?
- Welche Erfahrungen bringt sie mit?
- Wie ordnet sie Entwicklungen ein?
- Wo widerspricht sie?
- Wofür steht sie?
- Wie kommuniziert sie?
- Können Menschen ihr vertrauen?
Das ist der Punkt, an dem Personal Branding ins Spiel kommt:
Als Antwort auf die Frage: Warum sollten Menschen genau dir zuhören?
Philipp nennt in der Folge sieben Kompetenzen, die aus seiner Sicht im KI-Zeitalter besonders wichtig werden: kritisches Denken, Mut, Kreativität, Sozialkompetenz, Empathie, Kommunikation und Teaming.
Spannend daran ist: Die meisten davon lernen wir nicht wirklich systematisch. Nicht in der Schule, nicht im Studium, oft auch nicht im Job… Und trotzdem werden genau diese Fähigkeiten wichtiger, je mehr KI Standardaufgaben übernimmt.
Für Personal Branding bedeutet das: Die Zukunft gehört nicht den Menschen, die am lautesten behaupten, Expert:innen zu sein.
Die Zukunft gehört denen, die ihre Expertise mit Persönlichkeit, Einordnung und Beziehung verbinden können.
Deutschland, USA und der Unterschied im Mindset
Ein Teil des Gesprächs, den ich besonders spannend fand, war Philipps Blick auf Deutschland aus der Distanz.
Er lebt seit einigen Jahren mit seiner Familie in Kalifornien und sagt: „In Deutschland ist alles besser außer das Mindset.“
Philipp beschreibt, wie viel in Deutschland funktioniert: Gesundheitssystem, Bildung, Infrastruktur, öffentliche Verkehrsmittel, soziale Absicherung… Alles Dinge, die wir oft kaum noch wertschätzen.
Gleichzeitig sieht er in den USA eine andere Energie: Mehr Tempo, mehr Ausprobieren, mehr Vermarktung und mehr Mut, sich selbst zu zeigen.
Beim Thema Personal Branding merkt man diesen Unterschied sehr deutlich.
In den USA gehört Selbstvermarktung viel selbstverständlicher zum beruflichen Leben. Menschen erzählen offensiver, was sie können. Sie sprechen auch über Scheitern. Sie stellen sich stärker als Marke dar. Philipp sagt, in Orange County gebe es gefühlt 1800 Mal „the world’s best cheesecake“.
Bisschen übertrieben, aber diese Übertreibung zeigt: Sichtbarkeit wird dort nicht so schnell als peinlich oder anmaßend empfunden.
In Deutschland ist das anders.
Hier fragen sich viele zuerst: Darf ich das überhaupt sagen? Ist das zu viel? Was denken die anderen? Habe ich wirklich etwas zu erzählen?
Genau diese Zurückhaltung sehe ich auch in meinen Personal Branding Coachings immer wieder. Und ich verstehe sie, aber sie hilft uns nicht, wenn die Arbeitswelt sich gerade massiv verändert.
Wer nicht sichtbar ist, wird nicht automatisch übersehen, aber die Wahrscheinlichkeit steigt.
KI braucht Mut. Sichtbarkeit auch.
Philipp sagt, Mut sei erlernbar.
Super Impuls, denn viele Menschen behandeln Mut wie eine Eigenschaft, die man entweder hat oder eben nicht. Gerade beim Thema Sichtbarkeit höre ich oft Sätze wie: „Ich bin einfach nicht der Typ dafür“ oder „Ich traue mich nicht, mich so zu zeigen“.
Mut entsteht selten dadurch, dass man sich irgendwann plötzlich bereit fühlt.
Mut entsteht durch Machen. Durch kleine Schritte, Ausprobieren, Feedback und das Erleben, dass nicht gleich alles zusammenbricht, wenn man sichtbar wird.
Beim Umgang mit KI ist es ähnlich.
Viele warten auf den perfekten Zeitpunkt, das perfekte Tool, den perfekten Kurs, die perfekte Sicherheit. Währenddessen testen andere einfach los.
Philipp empfiehlt, sich jeden Tag 30 bis 60 Minuten mit KI zu beschäftigen. Das ist viel, gerade wenn man ohnehin wenig Zeit hat. Aber der Gedanke dahinter ist wichtig:
KI-Kompetenz entsteht nicht durchs Beobachten. Personal Branding auch nicht.
Du kannst noch so viel darüber nachdenken, wofür du stehen möchtest. Irgendwann musst du anfangen, etwas zu zeigen.
Wie KI beim Personal Branding helfen kann
Ich finde es wichtig, KI nicht als Feind von Personal Branding zu sehen.
KI kann für die eigene Sichtbarkeit sehr hilfreich sein, wenn man sie richtig nutzt.
Sie kann helfen, Gedanken zu sortieren, Themen zu finden, alte Inhalte neu zu strukturieren, LinkedIn-Profile zu analysieren, Newsletter vorzubereiten, Fragen zu entwickeln, Positionierungen zu schärfen oder Content-Ideen aus vorhandenen Gesprächen, Vorträgen oder Notizen abzuleiten.
Philipp erzählt im Gespräch, dass er sein eigenes LinkedIn-Profil mit KI analysiert hat. Screenshots hochgeladen, Link dazu, Rückmeldung eingeholt. Was passt? Was fehlt? Was könnte klarer werden?
Das ist ein guter Einsatz, weil die KI dir einen Spiegel geben kann. Einen ersten Blick von außen. Manchmal einen ziemlich nüchternen.
Auch für Menschen, die mit Personal Branding starten, kann das hilfreich sein. Du kannst KI fragen:
- Wofür steht mein Profil aktuell?
- Welche Themen erkennt man?
- Was wirkt unklar?
- Welche Zielgruppe wird angesprochen?
- Welche Begriffe wiederholen sich?
- Welche Positionierung könnte daraus entstehen?
Aber danach kommt der entscheidende Teil: Du musst prüfen, ob es stimmt.
- Passt das zu dir?
- Klingt das nach dir?
- Ist das wirklich deine Richtung?
Genau da braucht es menschliche Einordnung!
Was du beim Einsatz von KI vermeiden solltest
Wenn du KI für Personal Branding nutzt, gibt es einen Fehler, den man sofort erkennt: Du lässt die KI komplett übernehmen.
Dann klingen Texte plötzlich wie viele andere Texte.
Philipp spricht im Gespräch genau diesen Punkt an: KI-generierte Texte erkennt man oft an bestimmten Mustern.
Für Personal Branding ist das gefährlich.
Denn dein Ziel ist ja nicht, professioneller als die Maschine zu klingen. Dein Ziel ist, als Mensch erkennbar zu bleiben.
Das heißt nicht, dass du KI nicht nutzen darfst. Es heißt nur: Du musst sie füttern.
Mit deiner Sprache, deinen Beispielen, deiner Meinung, deinen Beobachtungen, deinen Fehlern und echten Geschichten.
Wenn du keine eigenen Gedanken reingibst, kommt auch nichts Eigenes heraus.
Und noch ein Punkt ist wichtig: Kritisches Denken.
Philipp erzählt im Personal Branding Podcast ein gutes Beispiel. Vor einer Reise nach Shanghai fragt er KI, ob er als Deutscher ein Visum brauche. Die Antwort war falsch. Erst als er genauer nachhakt und eine konkrete Ausnahme erwähnt, korrigiert die KI sich.
Das ist ein gutes Bild für den Umgang mit KI insgesamt.
KI ist keine Instanz, der du blind folgen solltest.
Gerade wenn du öffentlich sichtbar wirst, Fakten einordnest oder Expertise zeigen möchtest, musst du prüfen, was du veröffentlichst, Quellen anschauen, Aussagen gegenchecken und den eigenen Kopf anlassen.
Personal Branding heißt nicht, künstlicher zu werden
Eine meiner größten Sorgen beim Thema KI und Sichtbarkeit ist, dass Menschen noch mehr anfangen, sich hinter perfekten Texten zu verstecken.
Dann steht da plötzlich ein LinkedIn-Post, der formal alles richtig macht. Gute Hook, klare Struktur, Pointe, Call-to-Action. Und trotzdem spürt man nichts.
Das ist nicht Personal Branding: Das ist Contentproduktion.
Personal Branding beginnt da, wo Menschen dich wiedererkennen. In deiner Art zu denken, zu sprechen, zu fragen, zu zweifeln, zu widersprechen und Dinge einzuordnen.
Deshalb fand ich Philipps Beispiel mit Videos spannend.
Er hat Avatare ausprobiert, auch für seine eigene Sichtbarkeit. Er sagt aber selbst, dass ein reales Video vom Strand, mit echtem Philipp, mehr Wärme und mehr Durchschlagskraft hat als ein perfekter Avatar.
Nur weil etwas technisch möglich ist, muss es nicht automatisch die stärkste Lösung sein.
Manchmal wirkt ein echtes, leicht unperfektes Video stärker als eine KI-Produktion. Manchmal wirkt ein persönlicher Gedanke besser als ein perfekt gebauter Post und manchmal ist ein echter Satz mehr wert als ein poliertes Format.
Die analoge Kindheit und die digitalen Kompetenzen
Ein überraschend großer Teil unseres Gesprächs dreht sich um Philipps Kinder und seine sehr klare Haltung zu Smartphones und Social Media.
Er erzieht seine Kinder weitgehend analog. Smartphone stark kontrolliert ab etwa 14, Social Media erst ab 18. Das ist in einer digitalen Welt eine deutliche Haltung, besonders bei jemandem, der gleichzeitig sagt: Wir müssen KI verstehen und nutzen.
Dieser Widerspruch ist eigentlich keiner.
Philipp sagt: Kinder brauchen erst die sozialen Kompetenzen, bevor sie sich in algorithmische Welten begeben. Empathie, Kommunikation, Teamfähigkeit, kritisches Denken, echtes Spielen und echte Beziehungen.
Dieser Gedanke gilt auch für Erwachsene.
Wenn wir KI nutzen, brauchen wir nicht weniger Menschlichkeit. Wir brauchen mehr.
Je stärker Tools werden, desto wichtiger wird das, was sie nicht ersetzen können: Beziehung, Kontext, Verantwortung, Vertrauen und Kommunikation.
Deshalb ist Personal Branding im KI-Zeitalter kein reines Sichtbarkeitsthema. Es ist ein Menschlichkeitsthema.
Deutschland muss mutiger werden
Ich glaube nicht, dass wir in Deutschland einfach amerikanischer werden sollten.
Nicht alles an amerikanischer Selbstvermarktung ist erstrebenswert. Nicht jede Übertreibung ist sympathisch. Nicht jede große Ansage hat Substanz.
Aber wir könnten uns beim Thema Sichtbarkeit trotzdem etwas abschauen.
Mehr Zutrauen, Ausprobieren, eine größere Bereitschaft, über Learnings zu sprechen, Normalität im Umgang mit Scheitern und auch mehr Mut, die eigene Perspektive zu zeigen.
Gerade im Personal Branding geht es nicht darum, sich aufzublasen. Es geht darum, sichtbar zu machen, was da ist.
Da haben viele in Deutschland ein Problem. Sie warten zu lange, relativieren zu viel, halten ihre eigenen Erfahrungen für nicht wichtig genug und denken, andere seien schon weiter.
Sichtbarkeit entsteht nicht dadurch, dass man irgendwann fertig ist. Sie entsteht auf dem Weg.
Was du aus dieser Folge konkret mitnehmen kannst
Wenn du KI und Personal Branding für dich zusammendenken möchtest, fang nicht mit der Frage an, welches Tool gerade am heißesten ist.
Fang mit diesen Fragen an:
- Wofür möchte ich als Mensch wahrgenommen werden?cWelche Themen, Erfahrungen und Perspektiven sollen mit meinem Namen verbunden sein?
- Wo macht KI meine Arbeit leichter, schneller oder besser? Nicht alles muss automatisiert werden. Aber vieles kann unterstützt werden.
- Was darf nicht austauschbar werden? Welche Teile deiner Kommunikation brauchen deine Stimme, deine Erfahrung, deine Meinung?
- Welche Kompetenzen muss ich trainieren? Kritisches Denken, Mut, Kreativität, Kommunikation, Empathie und Teamfähigkeit werden wichtiger.
- Wo kann ich anfangen? Mit 30 Minuten Ausprobieren, einem besseren Profiltext, einer klareren Positionierung oder einem ersten ehrlichen Beitrag.
- Was prüfe ich, bevor ich veröffentliche? KI kann Fehler machen. Gerade bei Fakten, Zahlen und Quellen bleibt Verantwortung bei dir.
In der Folge sprechen wir unter anderem darüber:
- warum Philipp Depiereux sagt: „KI geht nur mit Mut, Tempo und Haltung“
- weshalb Deutschland aus seiner Sicht viel besser ist als sein Mindset
- was wir von den USA in Sachen Selbstmarketing und Sichtbarkeit lernen können
- warum KI nicht nur ein Tool-Thema ist
- wie du konkret anfangen kannst, KI im Alltag zu nutzen
- warum 30 bis 60 Minuten KI-Training pro Tag ein echter Hebel sein können
- welche Kompetenzen im KI-Zeitalter wichtiger werden
- warum Personal Branding mehr braucht als automatisierte KI-Texte
- wie KI bei Positionierung, Content-Ideen und LinkedIn helfen kann
- warum kritisches Denken im Umgang mit KI unverzichtbar bleibt
- weshalb Philipp seine Kinder bewusst analog erzieht
- warum Mut beim Sichtbarwerden genauso wichtig ist wie beim Umgang mit KI
Diese Folge ist spannend für dich, wenn…
- du KI bisher eher beobachtest als wirklich nutzt
- verstehen willst, warum Personal Branding im KI-Zeitalter wichtiger wird
- dich fragst, wie du KI nutzen kannst, ohne künstlich zu wirken
- du auf LinkedIn sichtbarer werden möchtest, aber nicht austauschbar klingen willst
- du wissen willst, welche Kompetenzen künftig wirklich zählen
- du dich für den Unterschied zwischen deutschem und amerikanischem Mindset interessierst
- mit deiner Expertise sichtbar werden möchtest, ohne deine Persönlichkeit zu verlieren
Mein Fazit zur Folge mit Philipp Depiereux
Das Gespräch zeigt sehr gut, warum KI und Personal Branding zusammengehören.
KI nimmt uns nicht die Arbeit an der eigenen Sichtbarkeit ab. Sie zwingt uns, genauer hinzuschauen: Was ist wirklich meins? Was macht mich unterscheidbar? Welche Gedanken, Erfahrungen und Perspektiven bringe ich ein, die nicht einfach aus einem Tool kommen?
Wenn Fachwissen leichter verfügbar wird, reicht es nicht, nur viel zu wissen.
Menschen müssen verstehen, wie du denkst, wofür du stehst und warum sie dir vertrauen können.
Genau deshalb wird Personal Branding durch KI wichtiger.
Die ganze Folge mit Philipp Depiereux hörst du in „Be your Brand“, auch auf Spotify, Apple Podcast und allen anderen Podcastanbietern.
Wenn du dich mit deiner eigenen Sichtbarkeit, Positionierung oder Personal Brand beschäftigst, findest du in meinem Personal Branding Newsletter regelmäßig Impulse rund um Personal Branding, LinkedIn und Kommunikation.
Wenn du tiefer einsteigen möchtest, begleite ich dich im 1:1 Personal Branding Coaching dabei, mit deiner Expertise sichtbar zu werden.