So gelingt Kreativität!

Auf Knopfdruck kreativ sein, ist so ziemlich das Schwierigste was ich mir vorstellen kann. Ich habe die besten Ideen beim Sport, wenn ich in der Sonne liege, beim Essen, wenn ich die Blumen gieße, während ich ein gutes Buch lese und so weiter…

Doch wenn in der Agentur eine gute Idee direkt, sofort und jetzt gefunden werden muss, dann ist das nicht ganz so easy.

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Ein neues Thema. Alle in den Konferenzraum und die Ideen sollen sprudeln. Diese Situation kennen sicher auch andere Menschen und das nicht nur in der PR, sondern aus den verschiedensten Berufen, in denen Kreativität gefragt ist.

An manchen Tagen läuft es ganz wunderbar und es kommt ein Geistesblitz nach dem anderen, dann gibt es Tage, da kannst du noch so lange auf einer Sache rum denken und dir kommt einfach keine Idee, wie du das Thema vernünftig umsetzen sollst. Solche „mir-fällt-wirklich-absolut-nichts-ein“-Momente können Weiterlesen

Fünf „Brain Booster Bücher“

„Es gibt mehr Schätze in Büchern als Piratenbeute auf der Schatzinsel… und das Beste ist, du kannst diesen Reichtum jeden Tag deines Lebens genießen.“ (Walt Disney) und noch besser, wenn du das Gelesene in deinem Leben dann auch noch anwenden kannst.

Ich habe die folgenden fünf Bücher gelesen und kann sie wirklich wärmstens empfehlen.

1. „Das ist Marketing – so wird man wirklich sichtbar!“

Als Personal Branding Coach und PR-Managerin natürlich eine mir selbst auferlegte Pflichtlektüre. Und ich muss sagen: Der Titel hält, was er verspricht.

Bei Seth Godin gibt es nicht viel theoretisches Marketinggeschwafel, sondern viele praktische Tipps für den Aufbau der eigenen Marke und den Weg in die Herzen seiner Kunden. Es geht darum, wie wir Spannung erzeugen können und warum das erforderlich ist.

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Godin geht drauf ein, wie wichtig Wiederholung und Beständigkeit ist: „Der Markt ist darin geübt, Häufigkeit mit Vertrauen zu verbinden. Wenn Sie mitten im Aufbau dieser Häufigkeit aussteigen, ist es kein Wunder, dass Sie nie die Chance bekommen, sich Vertrauen zu verdienen.“ (S. 177)

Auch seine Meinung, dass Dumping-Preise nicht Weiterlesen

Digital Detox – Ja!? Nein!? Vielleicht!?

Happy new year! Da ich gestern aus meiner Social Media freien Zeit zurückgekommen bin, darf ich das noch schreiben. Wobei – es war keine komplett Social Media freie Zeit, wie ich sie auf Bali in 2019 gemacht habe. Damals schrieb ich hier darüber.

Um es von vorherein zu sagen, und das ist für die Wenigsten überraschend: Ich liebe Social Media. Die Interaktion mit meiner Community ist für mich unfassbar wertvoll.

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Bei LinkedIn, Twitter, Instagram und Facebook teile ich gerne Herzensthemen, Dinge die mir und (hoffentlich) den anderen einen Mehrwert bieten oder einfach mal etwas Belangloseres aus meinem Alltag. Ebenso schaue ich gern, was bei den Menschen aus meinem Netzwert los ist und lerne viel dazu.

Doch mir ist es wichtig, hin und wieder einfach bei mir selbst zu sein und aufzutanken.

Social Media Pause!? Wie es funktioniert

Kein Social Media!? Unvorstellbar. Weiterlesen

Warum schreibst du mir das? Stoppt den SPAM!

Ich bin ein riesiger Fan sozialer Netzwerke. Hatte ich glaube ich schon mal erwähnt. Es macht mir total Spaß, neue Menschen kennenzulernen und mich zu vernetzen. Online wie offline.

Ich finde es ganz fantastisch, auch mehr über den Menschen zu erfahren, der hinter einem Profil steckt. Wer er ist, was ihn ausmacht, warum er mich als Kontakt angefragt hat, wie sich unsere Verbindung vielleicht in Zukunft gestalten lässt etc.

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Nun ist es ja auch so: Jedes Netzwerk hat seine eigenen Regeln und ich akzeptiere und befolge sie. Twitter läuft über eine bestimmte Anzahl von Zeichen, wenn Menschen sich gegenseitig folgen, dann können sie sich auch private Nachrichten schicken. Bei Instagram kommt es immer ganz aufs Profil an. Grundsätzlich läuft dort das meiste über Bilder und Stories. Ich hatte auch schon nette Chats mit Menschen aus meiner Community.

How to use LinkedIn?! 

LinkedIn ist DAS Up-Coming Business-Netzwerk des Jahres und ich bin gerne mit dabei. Auch wenn ich es – das gestehe ich – hinter Twitter und Instagram ein bisschen vernachlässige. Ganz so viele Inhalte teile ich dort nicht, aber ich verfolge die Inhalte meiner Kontakte.

Vielleicht habe ich auch die Strategie bei LinkedIn nicht ganz verstanden. Doch ich handhabe es so: Wer mich als Kontakt anfragt, den akzeptiere ich. Ob ich ihn oder sie nun im wahren Leben schon einmal getroffen habe oder nicht. Denn für mich ist LinkedIn Weiterlesen

Praktikum: 3 Dos and Donts

Ich bin wirklich niemand, der sich ständig „die guten alten Zeiten“ zurückwünscht, doch hin und wieder passiert das. Zum Beispiel wenn ich daran erinnert werde, wie meine Freunde -und auch ich- früher in einem Praktikum alles aufgesogen haben, was uns geboten wurde. Wie wir versucht haben, uns einzubringen und probiert haben, -schon damals- die Extra-Meile zu gehen.  Ohne Bezahlung -versteht sich!

Bei Treffen mit Medienpartnern oder Bekannten aus der Branche ein sehr beliebtes Gesprächsthema: Die Generation Praktikum. Hin und wieder wundern wir uns gemeinsam, wie WIR früher im Praktikum waren und wie sich der ein oder andere Praktikant jetzt so verhält.

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Doch vielleicht gab es schon immer Praktikanten, die nicht wirklich vor Motivation geplatzt sind und wir gehörten zu der anderen Liga, vielleicht hat sich das Selbstverständnis junger Menschen auch einfach geändert oder die Erziehung; so dass Dinge wie Ehrgeiz, Neugier und Dankbarkeit einfach nicht bei allen „antrainiert“ werden.

Das klingt ziemlich zynisch, ja und ich muss sagen, dass es auch immer wieder ganz, ganz wunderbare Praktikanten gibt, denen ich am liebsten sofort einen Arbeitsvertrag vorlegen würde. Vielleicht fallen die anderen auch deshalb so stark auf, weil die Messlatte durch gute Praktikanten verdammt hoch gelegt wird.

Hier meine Do`s and Dont´s die jeder Praktikant beherzigen sollte.

DO:

  1. Leiste Vorarbeit

Meint: Informiere dich über das Unternehmen, in dem du dein Praktikum absolvieren möchtest. Eigentlich sollte Weiterlesen

„Der Betreff einer Pressemitteilung ist am Wichtigsten!“

T-online ist eine der meist besuchten Onlineseiten in Deutschland. Mit 370 Millionen Visits im Monat wirklich ein Brett. Wie die Inhalte für die Seite entstehen und die Arbeit in der Redaktion so abläuft, das erzählt Ricarda Heil (Head of Entertainment).

Wir erfahren, welche Fähigkeiten die t-online-Mitarbeiter mitbringen müssen, welche Promi-Begegnung ihr persönliches Highlight war, wie Ricarda zu Freigaben von Interviews steht und vieles mehr.

Was genau ist dein Job und wie war dein Weg dorthin?

Ich arbeite bei t-online.de, dort bin ich zuständig für das Unterhaltungs-Ressort. Wir kümmern uns um alle News rund um die Stars und Sternchen. Wer hat geheiratet? Wer hat sich getrennt? Und was treiben eigentlich die Promis von früher so?

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Ricarda Heil
Head of Entertainment t-online.de

Mein Weg war relativ unspektakulär. Nach dem Studium habe ich ein Praktikum bei zwei deutschen Journalisten in Los Angeles gemacht. Danach war ich bei bunte.de in München, dann direkt zu t-online.de in Darmstadt. Seit 2017 sitzen wir nun in Berlin.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Meistens beginnt der Tag morgens um 8, manchmal schon um 6, an anderen Tagen dafür erst um 14 Uhr. Wir arbeiten im Schichtdienst, damit wir rund um die Uhr besetzt sind. Unterstützung bekommen wir da auch von einer Redakteurin in Melbourne und Weiterlesen

7 Bücher für die persönliche Weiterentwicklung!

„Es ist ein großer Unterschied, ob ich lese zu Genuß und Belebung oder zu Erkenntnis und Belehrung.“ Das hat zumindest Johann Wolfgang von Goethe behauptet. Ich sehe das ein bisschen anders und finde, dass manche Bücher durchaus eine gute Mischung bieten. Sechs davon stelle ich euch heute vor.

1. The Force – Wie wir unsere innere Kraft befreien

Ein Buch auf das sich der Leser durchaus einlassen muss. Wer unbefangen drangeht, dem geben die beiden Autoren Phil Stutz und Barry Michels vier hilfreiche Werkzeuge -oder vielleicht nenne ich es besser Techniken- mit an die Hand, schwierige Situationen zu meistern. Diese sollen nicht nur in akuten Stressmomenten helfen, sondern auch fest verankerte, hinderliche Glaubenssätze auflösen.

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Die Herleitung zu den einzelnen Techniken ist mir bisweilen etwas langatmig, was aber auch daran liegen mag, dass ich mich öfter mit den Themen des Buches beschäftigte und bei mir mehr Vorwissen diesbezüglich vorhanden ist, als bei anderen Lesern. Ich kann sagen: das Anwenden der Tools funktioniert.

Natürlich nicht bei einem Mal, doch wer dranbleibt, der wird auch Ergebnisse erzielen. Schöner sagt es Schauspielerin Drew Barrymore Weiterlesen

4 Irrtümer in der TV-Promo

PR ist PR. Dieser kurze Satz ist ja eigentlich richtig und irgendwie auch so gar nicht. Aber ich möchte jetzt nicht auf den gravierenden Unterschied zwischen guter und schlechter PR eingehen – das würde wohl ins Unendliche führen –, sondern auf spezielle Eigenheiten in der Fernseh-PR.

Immer wieder begegnen mir bestimmte Aussagen bezüglich der TV-Promo, die schlichtweg nicht stimmen. Einige dieser Vorurteile möchte ich jetzt mal ausräumen.

  1. „In Zeiten von Youtube und Co spielt TV-Promo doch gar keine Rolle mehr“

Denkste! Ist nicht so. Sicher gibt es Einzelfälle, in denen das zutrifft, aber grundsätzlich möchten Kunden mit ihrer Botschaft natürlich im Fernsehen stattfinden.

Ich würde gerne mal die Gesichter der Veranstalter sehen, wenn beim nächsten Roten Teppich zu einer großen GALA wie dem Bambi, deutschen Fernsehpreis oder der Goldenen Kamera nicht mehr Teams von ARD, ZDF, RTL und Co. stehen, sondern „nur“ noch Promiflash, Red Carpet Reports und jede Menge Influencer.

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Was nicht heißen soll, dass die letztgenannten überflüssig sind, aber die Mischung macht`s.

Noch dazu sehen sich auch viele „Influencer“ gerne selbst im klassischen Fernsehen. Ich erinnere mich, WIE gerne die diversen Content-Creator beim Deutschen Webvideopreis gerade den TV-Teams Interviews gegeben haben. Ebenso ist auch ein Foto in deutschen (Hochglanz-) Magazinen für viele eine Ehre. –Warum denn auch nicht?

  1. „Diese Person bekommen wir im Herbst in jede Talkshow!“

Nope! Selbst der weltbeste TV-Promoter bekommt einen prominenten Gast nicht Weiterlesen

„Ich erwarte ehrliche Ansagen und kein PR-Gefasel“

Bei PRleben haben schon einige Promi-Reporter über ihren Job und spannende Begegnungen mit Stars gesprochen, aber so offen wie Tobias Render sind nur wenige.

Wer einen Einblick in die Welt der Stars und Sternchen – und vor allen Dingen in die Geschichten hinter den Geschichten – bekommen möchte, der sollte diesen Talk mit dem VIP-Reporter der BILD am SONNTAG unbedingt lesen…

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Tobias Render
BILD am SONNTAG

Was genau ist dein Job und wie war dein Weg dorthin?

Ich entlocke spannenden Menschen spannende Geschichten. Sprich: Ich bin Teil des Ressorts „Stars & Kultur“ bei BILD am SONNTAG und dort zum Beispiel für die Showbiz-Kolumne verantwortlich. Zudem berichte ich von und über die großen Society-Events der Republik und reise zu Film-Festivals, etwa nach Venedig und Cannes.

Wie ich zu meinem Job kam? Schon als Schüler war Journalist mein Traumberuf, mit 15 begann ich bei der einen Zeitung meiner Heimatstadt (Rems-Zeitung), etwas später wechselte ich zur Konkurrenz (Gmünder Tagespost). Die Bewerbungen für ein Volontariat schickte ich von Mallorca aus, dort arbeitete ich als Sport-Animateur.

Der Berliner Kurier gab mir den Zuschlag, die Entscheidung begründete mein damaliger Chefredakteur unter anderem so: „Wer als Animateur nach Malle geht, hat keine Angst vor Menschen. Die Grundvoraussetzung für unseren Job.“ Recht hat er.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Naja, wie wohl?! Champagner-Frühstück im Nobel-Hotel Adlon, mittags Schnitzel in Berlins Promi-Kantine Borchardt, anschließend Wellness, gefolgt von Aperitif, Dinner und dann gehts ab zur nächsten Party. Wäre schön, ist aber Quatsch.

Das Tolle an meinem Job: es gibt Weiterlesen

So wird der Red Carpet ein Erfolg! – 10 Tipps

Es sind weit über 100 rote Teppiche, die ich inzwischen hinter mir habe. Manchmal sind es drei in einer Woche, manchmal auch nur einer im Monat. Manche sind rot, manche nicht. Manche sind glamourös, manche nicht. Manche sind ein voller Erfolg in jeder Hinsicht und manche eher ein Griff in die Toilette. Womit das zu tun hat? Mit einer vernünftigen Planung.

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Natürlich kommt es auch auf das Ziel an, das ein Veranstalter mit seinem Roten Teppich verfolgt. In der Regel sind die obersten Ziele: Eine Medienberichterstattung, glückliche Gäste und zufriedene Sponsoren. Um einfach mal ein paar zu nennen.

Um diese Ziele zu erreichen, sollten folgende Punkte beachtet werden:

1. Backdrop

Das Backdrop oder die Fotowand. Das ist die Wand auf der Rückseite des Roten Teppichs… die Fläche, auf der die Logos der Sponsoren und der „Name der Veranstaltung“ aufgedruckt sind. Bestenfalls lesbar und anschaulich. Da die Fotowand eines der wichtigsten Details am Red Carpet ist, habe ich ihr vor einiger Zeit einen eigenen Artikel gewidmet. Hier könnt ihr noch mal nachlesen, was bei einer Pressewand alles zu beachten ist.

2. Podeste

…und zwar nicht für die Gäste die über den Teppich laufen, dann würden die Fotografen wahrscheinlich wahnsinnig (Fotos von unten nach oben sind nicht cool), sondern für die Fotografen. Zumindest, wenn es sehr viele Fotografen sind und der Teppich nicht lang genug, dass alle in einer Reihe stehen können.

Die erste Reihe der Fotografen kann auf dem Boden stehen, die zweite Reihe dann auf einem Podest. Vier Dinge sind wichtig: Weiterlesen