The real NOT-Digital life!

Wenn ich behaupten würde, kein riesen großer Fan meines Smartphones zu sein, dann würde ich lügen. Whatsapp, Instagram, Twitter, Podcasts, Mails… die Liste lässt sich beliebig erweitern. Einen Blick auf meinen Homescreen hatte ich neulich auf Basic Thinking gewährt, da sind schon viele tolle Funktionen drauf. Und ganz sicher bin ich nicht die Einzige, die sich zwischendurch bei dem Gedanken ertappt: „Du solltest das Teil auch mal aus der Hand legen.“

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Aber grundsätzlich gibt es bei mir bestimmte Grenzen und Social Media Freiräume, wie ich auch neulich bei newsaktuell erzählt habe.

Das wahre Leben findet nicht im Netz statt

Irgendwie habe ich mir im Laufe der Zeit bestimmte „Regeln“ auferlegt. Am Wochenende nutze ich mein Smartphone recht selten und im Urlaub nie. Einfach mal raus aus der digitalen Welt und vollkommen eintauchen in das reale Leben.

Vor gut acht Tagen habe ich meine dreiwöchige Smartphonepause beendet. Natürlich habe ich auf der Reise nach Hongkong und den anschließenden Wochen auf Bali Fotos gemacht (geteilt habe ich einige davon als ich zurück war). Auch habe ich Mama und Papa geschrieben, dass wir gut angekommen sind… Aber ansonsten war es eine komplette Off-Zeit.

Ob es mir schwer fiel!? Klar. Tag 1 Weiterlesen

Die Erwartung an PR-Leute ist hoch!

Wieso Arbeitgeber mit ihren Erwartungen an PR-Menschen ein wenig realistischer sein sollten, warum persönliche Treffen in digitalen Zeiten sehr wichtig sind, wann eine Pressemitteilung Sinn macht, was wir in der Kommunikation von den Amis lernen können…

Das sind nur ein paar -von vielen interessanten- Fragen, die PR-Profi Tilo Bonow im aktuellen PRleben-Interview beantwortet.

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich bin Gründer und CEO von PIABO, Europas führendem Full-Service-PR-Partner für die Digitalwirtschaft mit Sitz in Berlin. Basierend auf meinen Erfahrungen als Investor, Unternehmer und Geschäftsführer ist es mein persönliches Anliegen Tech-Unternehmer dabei zu unterstützen, ihre Potenziale bestmöglich medial zu vermarkten, Wachstumsziele zu erreichen und die Marktführerschaft zu übernehmen.

Wir wollen Gründern und Unternehmern in Beratungskompetenz und aktivierendem Storytelling ein bestmöglicher Partner sein und ihnen Zugang zu unserem globalen Netzwerk geben. Gemeinsam wollen wir sie unterstützen, ihre Ziele zu erreichen. Deshalb entwickeln wir mit ihnen spannende Geschichten für Journalisten, Multiplikatoren und Influencer.

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Begonnen habe ich bei einer Werbeagentur, die damals schon auf Technologie-Themen spezialisiert war. Wir betreuten dort einen der ersten Internetprovider sowie E-Commerce-Shops. Das war sehr spannend und lehrreich. Anschließend wechselte ich ins PR-Fach und arbeitete für eine international agierende PR-Agentur. Dort arbeitete ich unter anderem für diverse Venture-Capital-Fonds. Ich habe auch immer wieder Ausflüge in den Journalismus gemacht und schlussendlich trieb es mich für einige Jahre zu den Samwer-Brüdern.

Dort begleitete ich unter anderem Unternehmen wie Jamba, die Mobile Entertainment Company, I Love, das damals führende Online-Dating-Portal oder auch den European Founders Fund. Dabei bemerkte ich, dass es im deutschsprachigen Raum keine Agentur gab, die sich wirklich mit Leidenschaft und tiefem Verständnis Weiterlesen

„Personal Branding betrifft heutzutage jeden!“

In welchen Fällen eine Pressemitteilung heutzutage noch Sinn macht, was Journalisten wirklich brauchen, um auf ein Thema anzuspringen und was Kommunikatoren auf jeden Fall lesen sollten…

Das sind nur einige Themen über die ich mir der wunderbaren PR-Kollegin und Buchautorin Meike Neitz im Interview gesprochen habe.

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Meike Neitz
Kommunikationsprofi

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich bin selbstständige Kommunikationsberaterin sowie Moderatorin und Keynote-Speakerin. Zudem schreibe ich regelmäßig für das Onlinemagazin Basic Thinking. Derzeit bin ich allerdings offiziell in Elternzeit.

Nach meinem Studium habe ich zunächst lange im Ausland in der Wirtschaftsförderung gearbeitet. Mein letztes Projekt brachte mich für ein Jahr nach Istanbul, wo ich Vural Öger kennenlernte. Ich heuerte bei seiner Firmengruppe in Hamburg an. Als Direktor Kommunikation & Business Development war ich u.a. für die gesamte Abwicklung von „Die Höhle der Löwen“ zuständig – von der PR bis zu Investitionsverhandlungen mit den Startups. Kurz vor Drehstart der 3. Staffel musste jedoch die gesamte Firmengruppe Insolvenz anmelden.

Da ich viele Anfragen von Startups bekam, die Kommunikations-Unterstützung für ihren Auftritt in die Höhle der Löwen und danach suchten, beschloss ich, mich erst einmal selbstständig zu machen. Das lief so gut, dass ich es bis heute noch bin.

Was bedeutet für dich gute Kommunikation? Kannst du sagen, welche Eigenschaften ein guter Kommunikator mitbringen sollte?

Gute Kommunikation bedeutet für mich vor allem Authentizität. Niemand sollte sich für die Öffentlichkeitsarbeit verbiegen – das fällt auf und schadet der Sache. Dies gilt für die Medienansprache, für die Inhalte genauso wie für die Auswahl der Kanäle: Nicht jedes Unternehmen muss Weiterlesen

4 Irrtümer in der TV-Promo

PR ist PR. Dieser kurze Satz ist ja eigentlich richtig und irgendwie auch so gar nicht. Aber ich möchte jetzt nicht auf den gravierenden Unterschied zwischen guter und schlechter PR eingehen – das würde wohl ins Unendliche führen –, sondern auf spezielle Eigenheiten in der Fernseh-PR.

Immer wieder begegnen mir bestimmte Aussagen bezüglich der TV-Promo, die schlichtweg nicht stimmen. Einige dieser Vorurteile möchte ich jetzt mal ausräumen.

  1. „In Zeiten von Youtube und Co spielt TV-Promo doch gar keine Rolle mehr“

Denkste! Ist nicht so. Sicher gibt es Einzelfälle, in denen das zutrifft, aber grundsätzlich möchten Kunden mit ihrer Botschaft natürlich im Fernsehen stattfinden.

Ich würde gerne mal die Gesichter der Veranstalter sehen, wenn beim nächsten Roten Teppich zu einer großen GALA wie dem Bambi, deutschen Fernsehpreis oder der Goldenen Kamera nicht mehr Teams von ARD, ZDF, RTL und Co. stehen, sondern „nur“ noch Promiflash, Red Carpet Reports und jede Menge Influencer.

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Was nicht heißen soll, dass die letztgenannten überflüssig sind, aber die Mischung macht`s.

Noch dazu sehen sich auch viele „Influencer“ gerne selbst im klassischen Fernsehen. Ich erinnere mich, WIE gerne die diversen Content-Creator beim Deutschen Webvideopreis gerade den TV-Teams Interviews gegeben haben. Ebenso ist auch ein Foto in deutschen (Hochglanz-) Magazinen für viele eine Ehre. –Warum denn auch nicht?

  1. „Diese Person bekommen wir im Herbst in jede Talkshow!“

Nope! Selbst der weltbeste TV-Promoter bekommt einen prominenten Gast nicht Weiterlesen

„Ich erwarte ehrliche Ansagen und kein PR-Gefasel“

Bei PRleben haben schon einige Promi-Reporter über ihren Job und spannende Begegnungen mit Stars gesprochen, aber so offen wie Tobias Render sind nur wenige.

Wer einen Einblick in die Welt der Stars und Sternchen – und vor allen Dingen in die Geschichten hinter den Geschichten – bekommen möchte, der sollte diesen Talk mit dem VIP-Reporter der BILD am SONNTAG unbedingt lesen…

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Tobias Render
BILD am SONNTAG

Was genau ist dein Job und wie war dein Weg dorthin?

Ich entlocke spannenden Menschen spannende Geschichten. Sprich: Ich bin Teil des Ressorts „Stars & Kultur“ bei BILD am SONNTAG und dort zum Beispiel für die Showbiz-Kolumne verantwortlich. Zudem berichte ich von und über die großen Society-Events der Republik und reise zu Film-Festivals, etwa nach Venedig und Cannes.

Wie ich zu meinem Job kam? Schon als Schüler war Journalist mein Traumberuf, mit 15 begann ich bei der einen Zeitung meiner Heimatstadt (Rems-Zeitung), etwas später wechselte ich zur Konkurrenz (Gmünder Tagespost). Die Bewerbungen für ein Volontariat schickte ich von Mallorca aus, dort arbeitete ich als Sport-Animateur.

Der Berliner Kurier gab mir den Zuschlag, die Entscheidung begründete mein damaliger Chefredakteur unter anderem so: „Wer als Animateur nach Malle geht, hat keine Angst vor Menschen. Die Grundvoraussetzung für unseren Job.“ Recht hat er.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Naja, wie wohl?! Champagner-Frühstück im Nobel-Hotel Adlon, mittags Schnitzel in Berlins Promi-Kantine Borchardt, anschließend Wellness, gefolgt von Aperitif, Dinner und dann gehts ab zur nächsten Party. Wäre schön, ist aber Quatsch.

Das Tolle an meinem Job: es gibt Weiterlesen

So wird der Red Carpet ein Erfolg! – 10 Tipps

Es sind weit über 100 rote Teppiche, die ich inzwischen hinter mir habe. Manchmal sind es drei in einer Woche, manchmal auch nur einer im Monat. Manche sind rot, manche nicht. Manche sind glamourös, manche nicht. Manche sind ein voller Erfolg in jeder Hinsicht und manche eher ein Griff in die Toilette. Womit das zu tun hat? Mit einer vernünftigen Planung.

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Natürlich kommt es auch auf das Ziel an, das ein Veranstalter mit seinem Roten Teppich verfolgt. In der Regel sind die obersten Ziele: Eine Medienberichterstattung, glückliche Gäste und zufriedene Sponsoren. Um einfach mal ein paar zu nennen.

Um diese Ziele zu erreichen, sollten folgende Punkte beachtet werden:

1. Backdrop

Das Backdrop oder die Fotowand. Das ist die Wand auf der Rückseite des Roten Teppichs… die Fläche, auf der die Logos der Sponsoren und der „Name der Veranstaltung“ aufgedruckt sind. Bestenfalls lesbar und anschaulich. Da die Fotowand eines der wichtigsten Details am Red Carpet ist, habe ich ihr vor einiger Zeit einen eigenen Artikel gewidmet. Hier könnt ihr noch mal nachlesen, was bei einer Pressewand alles zu beachten ist.

2. Podeste

…und zwar nicht für die Gäste die über den Teppich laufen, dann würden die Fotografen wahrscheinlich wahnsinnig (Fotos von unten nach oben sind nicht cool), sondern für die Fotografen. Zumindest, wenn es sehr viele Fotografen sind und der Teppich nicht lang genug, dass alle in einer Reihe stehen können.

Die erste Reihe der Fotografen kann auf dem Boden stehen, die zweite Reihe dann auf einem Podest. Vier Dinge sind wichtig: Weiterlesen

„Erst die Botschaft, dann die Kanäle“

Ein ziemlich abgefahrener Agenturname, flexibles Arbeiten, stylischer Bürokomplex und ein cooles Team mit Know-How im Bereich Social Media, Marketing und Co. Das klingt extrem nach Berlin Mitte oder Köln Ehrenfeld. Ist es aber nicht: Diese Agentur sitzt im tiefsten Sauerland. Genauer gesagt in Attendorn.

Einer der hippen Typen aus dem Team von „Des Wahnsinns fette Beute“, steht mir heute im PRleben Interview Rede und Antwort: Dennis Meding.

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Dennis Meding
Inbound Marketing Manager

Dennis, was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Bei DWFB verantworte ich den Bereich des Inbound Marketings. Einfach ausgedrückt, helfen wir Unternehmen dabei, organisch von ihren Kunden gefunden zu werden, um sich dabei mittel- bis langfristig unabhängig von Paid-Kanälen wie bezahlter Suchmaschinen- oder Social-Media-Werbung zu machen.

Nachdem ich im Jahr 2006 mein Medienmanagement-Studium mit Schwerpunkt Marketing und einer Diplomarbeit über „Online-Communities“ beendet hatte, bin ich als Trainee direkt im Marketing-Agenturleben angekommen und dortgeblieben.

Eure Agentur heißt „Des Wahnsinns Fette Beute“. Genialer Name. Wie ist der entstanden?

Wir haben uns im Jahre 2012 neu erfunden und wollten unbedingt einen deutschsprachigen, durchaus polarisierenden Namen, der zum einen unser Schaffen und Wesen und zum anderen unseren Kundennutzen ausdrückt. Nach vielen intensiven Überlegungen, nicht verfügbaren Markennamen und unattraktiven Domains entstand dann irgendwann dieser Volltreffer.

Hast du so etwas wie einen typischen Arbeitstag? Wie sieht der aus?

Den typischen Arbeitstag gibt es bei DWFB nicht. Das liegt vor allem daran, dass wir unsere Arbeit relativ frei von Ort und Zeit aufteilen können. So bin ich als junger Vater auch nicht selten im Home-Office erreichbar.

Würde ich ein halbwegs normales Szenario skizzieren, wäre ein solches wahrscheinlich realistisch: Weiterlesen

Bewerber-Guide für Kommunikatoren – 10 Tipps

Hätte ich geahnt, dass ein einfacher Tweet am Samstagnachmittag so viel geballte Kompetenz als Output haben würde!? Ich hätte schon früher mal eine Frage in die Runde geschickt.

Auslöser war die Bitte meiner Medienmanagement-Studenten, ihnen aktuelle und möglichst praxisnahe Tipps in Sachen Bewerbungen und Vorstellungsgespräche zu geben. Was da aus meiner Community kam, war überwältigend und viel zu schade, um es direkt in den Weiten des World Wide Web verschwinden zu lassen.

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Hier habe ich die Tipps für alle, die auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind und sich gerne bewerben möchten zusammengestellt.

1. Werde dir klar, wo du hin willst

Hier musst du natürlich unterscheiden geht es um ein Praktikum, weil du einfach mal in den Bereich reinschnuppern möchtest oder bewirbst du dich um eine Festanstellung für eine unbegrenzte Zeit. Bevor du wild Bewerbungen rausschickst, überlege genau, worum es DIR eigentlich geht.

2. Sei kreativ bei deinem Anschreiben

Dass Textbausteine „out“ sind und nicht besonders gut ankommen, sollte selbstverständlich sein. Meinst du, dass es den Empfänger deiner Bewerbung wirklich interessiert, wo du gelesen hast, dass diese Stelle ausgeschrieben ist?

Interessant wird es Weiterlesen

„Nachtelefonieren ist sinn- und aussichtslos!“

„Twitter ist eine Art persönliche Nachrichtenagentur für mich“, sagt Daniel Neuen, Chefredakteur vom PR Report. Er ist einer der deutschen Journalisten, der sich am ausführlichsten mit PR-Themen auseinandersetzt und so tiefe Einblick in die Branche bekommt wie nur ganz Wenige.

Für mich eine Ehre, dass er sich die Zeit für das PRleben-Interview genommen hat. Ein „Must“-Read für jeden, der Interesse an Kommunikation hat.

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Daniel Neuen
PR Report Chefredakteur
(Foto: Marco Drews)

Was ist genau Ihr Job?

Als Chefredakteur eines kleinen, aber feinen Fachmagazins bin ich so eine Art Spieler-Trainer, um mal einen Begriff zu stibitzen, den mein geschätzter Kollege Markus Wiegand von „Kresspro“ gerne benutzt: Im Kern ist es mein Job, Geschichten zu finden und oft auch selbst aufzuschreiben. Das gelingt mir am besten, indem ich Dinge tue, die mir ohnehin Spaß machen: viel lesen und viel mit Menschen sprechen.

Um im Bild zu bleiben: Ich dirigiere also nicht nur von der Seitenlinie, sondern versuche auch selbst das Tor zu treffen. Zudem verantworte ich den Onlineauftritt sowie Social Media und wirke bei Veranstaltungen wie dem PR Report Camp und den Awards auf und hinter der Bühne. Das alles und noch viel mehr ist mein toller, vielseitiger Job.

Wie waren Ihre Berührungspunkte mit dem Thema PR, bevor Sie zum PRmagazin gegangen sind und anschl. als Chefredakteur zum PR Report? Oder muss es gar keine wirklichen „Berührungspunkte“ geben? ChefredakteurInnen von Foodmagazinen sind ja schließlich i.d.R. auch keine gelernten Köche…!?

Ich habe mich schon in der Schule sehr dafür interessiert, was Medien machen und wer was mit Medien macht – also nicht nur für das, was in der Zeitung steht oder im Fernsehen läuft, sondern wie es dahin kommt.

Durch das Internet und Social Media ist das alles noch einmal viel, viel spannender geworden. Hinzu kommt mein großes Interesse an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Auch in diesen Bereichen ist es in den vergangenen Jahren nicht unbedingt langweiliger geworden.

Sie sind Journalist und beschäftigen sich mit dem Thema PR. Wer könnte PR-Menschen besser Ratschläge geben, wie sie Journalisten eine Geschichte anbieten können, als Sie!? Was sind Ihre 3 Top-Tipps? Weiterlesen

8 Wünsche für die Kommunikation in 2019!

„Happy New Year!“ …kann man gerade noch so sagen, finde ich. Und jetzt ist doch der richtige Zeitpunkt, ein paar Wünsche für das neue Jahr zu äußern. Und ich habe so einige. Sie sind kunterbunt gemischt und das Beste ist: Sie kosten kein Geld! Hier ist mein Wunschzettel.

Ich wünsche mir,…

1. …dass sich noch mehr Menschen mit Digitalisierung beschäftigen!

Manchmal erschreckt es mich ein wenig, wenn ich mitbekomme, wie wenig sich einige Kommunikatoren mit der Digitalisierung beschäftigen. Für mich gehört das inzwischen einfach dazu. PR-Manager sollten sich nicht nur mit Print, TV und Hörfunk auskennen.

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Hier habe ich zehn Facts zusammengefasst, die Kommunikatoren schon einen Schritt weiter bringen, was dieses Thema angeht.

2. …mehr Neugier!

Nicht nur in Punkto Digitalisierung, sondern ganz allgemein. Mich stört es, wenn Menschen im Job „satt“ sind. Gerade in der PR ist das gar nicht gut. Es ist so wichtig, sich immer wieder mit Neuem zu beschäftigen. Neue Medien, neue Formen des Geschichtenerzählens, neue Kunden, neue Arbeitsweisen, neue Menschen (kennenlernen) – das gelingt meiner Meinung nur dann wirklich gut, wenn die Neugier da ist.

Wenn ein Mensch dafür brennt – und nicht mit Verbissenheit, sondern mit Leichtigkeit. Am besten ist es doch, wenn wir in diesem Punkt immer Weiterlesen