„Es fühlte sich für mich an wie eine Gehirnwäsche“

Gerade in der Medienbranche trifft man ziemlich oft auf Menschen, die alles andere als den perfekten Umgangston am Leib haben! Dabei ist eine gute Kommunikation das A und O und wer seine Ziele erreichen möchte, der kommt mit der richtigen Gesprächsführung auf jeden Fall weiter.

Wie wichtig eine einfühlsame Wortwahl für eine erfolgreiche Kommunikation ist, darüber habe ich mit Kathy Weber gesprochen. Sie befasst sich seit langem mit der gewaltfreien Kommunikation und unterstützt Unternehmen, Familien, aber auch Einzelpersonen, beim Erlernen der richtigen „Technik“.

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Kathy Weber, Moderatorin und GfK-Trainerin
(Foto: Benedikt Müller)

Ein sehr spannendes, lehrreiches Gespräch. Unter dem Text, befindet sich zusätzlich -für alle, die noch mehr wissen möchten- ein praktisches Anwendungsbeispiel. Außerdem gibt es ein Interview im Podcast „Be your Brand“ mit Kathy Weber.

Gewaltfreie Kommunikation klingt erstmal recht esoterisch. Ist es das?

Die GfK (Abkürzung für Gewaltfreie Kommunikation) ist für Jedermann zugänglich und beschäftigt sich mit Kommunikation und weniger mit religiösen oder philosophischen Riten, daher nein – mit Esoterik hat die GfK nichts zu tun. Es handelt sich um eine Form der Kommunikation, eine Kommunikationsstrategie. Gerne wird sie auch die Sprache des Herzens genannt. Entwickelt hat sie in den 60iger Jahren Dr. Marshall Rosenberg, ein amerikanischer Psychologe.

Viele denken „Gewaltfreie Kommunikation??? – aber ich schlage doch gar nicht…“ – Den Begriff „Gewaltfreie Kommunikation“ hat Rosenberg von dem indischen Sanskrit Wort „Ahimsa“ abgeleitet. Dieses bedeutet übersetzt Gewaltlosigkeit und damit ist sowohl die physische als auch die geistige gemeint.

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PRleben Weihnachtspause

Es ist Zeit DANKE zu sagen! Danke an euch!

2016 war ein wunderbares Jahr. Ich durfte so viele neue Menschen kennenlernen, Projekte arbeiten und mich weiteren neuen Herausforderungen stellen… zum Beispiel habe ich meine ersten Vorlesungen als Dozentin an der Hochschule gegeben.

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Einmal in der Woche habe ich versucht, euch ein bisschen PR-Input zu geben und freue mich darauf, das auch 2017 zu tun. Bitte schreibt mir weiter eure Ideen, Tipps, Wünsche, Verbesserungsvorschläge, PR-Fragen und was euch sonst so einfällt. Darüber bin ich immer wieder sehr glücklich!

Auch über eine Vernetzung freue ich mich. Ihr findet mich hier:

Ein besonderer Dank geht auch an die Menschen, die sich Zeit genommen haben für ein Interview. Gerne könnt ihr diese auch nochmal nachlesen:

Anne Hacker, Redakteurin und Reporterin bei RTL Punkt 12

Beate Jürgens, Gästeredakteurin „Kölner Treff“ WDR Fernsehen

Benjamin BieneckProSieben-Reporter und Promi-Reporter beim Sat.1 Frühstücksfernsehen Weiterlesen

„Weiterentwicklung steht für mich ganz weit oben“

…das ist der Moderatorin Kathy Weber anzumerken. Erfolgreich, ehrgeizig und dennoch  sehr sympathisch. Sie ist das Gesicht des Senders Kabel1 und hat ihre eigene Moderatorenschule gegründet.

*Update: Im Leben von Kathy Weber hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Durch die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) und mit der Gründung der Herzenssache hat sie sich ein erfolgreiches Online-Business aufgebaut. Hier hörst du Kathy im Interview im Personal Branding Podcast „Be your Brand“. Dennoch möchte ich dir das „alte Gespräch“ mit meiner Freundin Kathy nicht vorenthalten:

Privat ist sie glücklich verheiratet und wird in wenigen Wochen zum zweiten Mal Mutter. Mit mir hat die Wahl-Berlinerin über ihren beruflichen Weg gesprochen, erzählt was gute PR für sie bedeutet und welchen Wert Social Media für sie hat.

Kathy Weber
Kathy Weber (Moderatorin)
(Foto: NHannaske)

Kathy, du bist das Gesicht von Kabel eins und moderierst das „K1-Magazin“ und die Sendung „Abenteuer Leben – täglich neu entdecken“. Wie war dein Weg dorthin?

Mein Weg zu Kabel eins war ganz klassisch über ein Casting. Sie suchten eine Urlaubsvertretung für die damalige K1-Magazin Moderatorin. Die Wahl fiel auf mich und dann ging alles seinen Weg. Zur Moderation habe ich mich vor vielen Jahren bewusst entschieden und Moderationstrainings absolviert. Ich habe verschiedene Praktika gemacht und anschließend ein Volontariat bei RTL. Mir ist es wichtig, von dem Ahnung zu haben, was ich mache.

Vor einigen Jahren hast du die Kathy Weber Moderatorenschule in Berlin gegründet. Was möchtest du deinen Schülern vermitteln?

Es gibt nicht den einen Weg um Moderator/in zu werden und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass du, egal für welchen Weg du dich entscheidest, über viele Steine stolpern kannst. Mein Team der KWM (Kathy Weber Moderatorenschule) und ich möchten den Schülern eine Hilfestellung auf ihrem Weg vor die Kamera oder auf die Bühne sein.

Wir vermitteln unser Fachwissen, alle meine Trainer stehen selber vor der Kamera und mein Trainingskonzept habe ich auf Grund meiner Kenntnisse entwickelt. Grundsätzlich denke ich, kann jeder moderieren – aber eben nicht unbedingt ohne zu wissen, worauf er oder sie achten sollte. Wir vermitteln das Grundhandwerkszeug zur Moderation.

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