Wie du Pinterest für die PR nutzen kannst – 5 Tipps

Facebook, Twitter, Instagram haben inzwischen viele Unternehmen, Agenturen oder Personal Brands in ihre Kommunikation mit einbezogen. Mit Pinterest ist es ein wenig anders. Ich muss zugeben, dass auch ich erst spät zu Pinterest gefunden habe. Das hatte unterschiedliche Gründe. Einer davon: Instagram und Co habe ich sofort verstanden und sind super einfach zu bedienen, ohne sich lange irgendwelche Anleitungen reinziehen zu müssen.

Bei meinen ersten kurzen Ausflügen zu Pinterest hat sich mir die Plattform nicht sofort erschlossen. Doch nachdem ich bei Bloggern wie Caroline Preuss, Elisa Zunder oder Sylvia Fritsch über den „Nutzen“ von Pinterest für ihr Blogbusiness gelesen hatte, bin ich neugierig geworden.

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Zwei Tage lang habe ich mir alles durchgelesen, was ich über Pinterest finden konnte, die wichtigsten Infos mit meinem bunten Textmarker rausgestrichen und mich dann an die Arbeit gemacht. Und ich meine es so, wie ich es schreibe: Es ist Arbeit. Auch wenn man sich alles angelesen hat… Dann geht es eigentlich erst richtig los.

Ein Vorteil ist: bei Pinterest bist du nicht so sehr von anderen Menschen, also Likes und Kommentaren der Community, abhängig wie bei Insta und Co. Pinterest ist Weiterlesen

Digitalisierung und PR – 10 Fakten!

Erschreckend, aber wahr! Für viele von uns, die sich tagtäglich mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen, mag es unvorstellbar klingen, dass sich längst nicht jeder PR-Kollege eingehend mit den damit zusammenhängenden Veränderungen befasst hat.

Deshalb gibt es hier zehn Fakten und Anregungen in Sachen Digitalisierung, die auch die uninformierteren Kommunikations-Kollegen wissen sollten.

1. Digitalisierung ist keine vorübergehende Erscheinung

Ja, es mag ein wenig provozierend daherkommen, doch manchmal kann ich nicht glauben, wie sehr PR-Menschen der -ich sage mal- „alten Schule“, die Macht der Digitalisierung beiseiteschieben.

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Sie scheinen zu denken, dass sie auch in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren genau so arbeiten könnten, wie sie es schon ewig machen, ohne etwas von den neuen Medien mitzubekommen.

Bitte, macht die Augen auf, setzt euch mit dem Thema auseinander. Nicht für andere, sondern für euch selbst! Ihr müsst ja nicht direkt Experten für Twitter, Facebook und Co. werden, aber ein Grundwissen sollte im Jahre 2018 jeder Kommunikator -der etwas auf sich hält- haben.

2. Die Zusammenarbeit mit Influencern kostet Geld

„Wir machen PR! Wir bezahlen nicht dafür, dass Medien über uns berichten.“ Als ich vor vielen Jahren ins kalte PR-Wasser geschmissen wurde, hat man mir unter anderem Weiterlesen