Warum „Kulturnews“ nicht über Helene Fischer berichtet

Musik und Kultur – das sind die Themen, mit denen sich der Journalist Matthias Wagner in seinem Job beim Bunkverlag in Hamburg hauptsächlich beschäftigt. Welche skurrilen Erlebnisse er schon mit PR-Menschen hatte und warum er lieber Journalist bleibt, als in die PR zu wechseln, erzählt er im Gespräch mit PRleben.

Matthias Wagner, Journalist, Verena Bender, PR Leben, Blog

Matthias Wagner, Journalist

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich leite das Musikressort der Zeitschrift kulturnews beim Hamburger bunkverlag. Nach dem Politikstudium in Marburg habe ich dort als freier Rezensent Kino- und Plattenkritiken verfasst, dann ein Volontariat absolviert – und der Rest ist Geschichte. Eine inzwischen sehr lange Geschichte.

Wie kommst du in deinem Job am häufigsten an gute Geschichten, Informationen? Social Media, Newsseiten im Netz, persönliche Kontakte, eigene Recherche…

Die Storys im Heft folgen der Logik und dem Timing von Plattenveröffentlichungen und Tourneen – und darüber informieren mich die Labels und Promoagenturen. Darüberhinaus tummle ich mich natürlich in den sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook, Blogs), bei Konzerten, Showcases, Plattenpräsentationen, Preisverleihungen etc.

Was bedeutet für dich gute PR? Kannst du sagen, welche Eigenschaften ein guter PR-Mensch mitbringen sollte?

Ein guter PR-Mensch weiß (wie ich auch), dass Weiterlesen

„Gute PR bedeutet, zu wissen WIE man etwas anbietet…“

Kaum ein Mann in Deutschland hat mehr Erfahrung mit Musik- und Kulturthemen im Printbereich, als Christoph Dallach. Der Journalist arbeitet für große deutsche Zeitungen und Magazine wie unter anderem DIE ZEIT und den KulturSPIEGEL. Mit PRleben hat er über seine Erfahrungen mit PR-Menschen gesprochen und einige interessante Anekdoten erzählt.

Christoph Dallach, Journalist PRleben Verena Bender

Christoph Dallach, Journalist

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich bin Journalist und schreibe für DIE ZEIT, ZEITMAGAZIN, KulturSPIEGEL und SPIEGEL-ONLINE vor allem über Musik. Dazu gekommen bin ich eher zufällig, als ich mich während meines Studiums des Kommunikationsdesigns bei einem Praktikum in die Textredaktion setzte und nicht wie vereinbart in die Grafik. Das war bei TEMPO, wo ich nach meinem Studium ein Volontariat absolvierte. Nach TEMPO schrieb ich vor allem für DIE WOCHE und den SPIEGEL und sonstwen der mit Geld lockte.

Wie kommst du in deinem Job am häufigsten an gute Geschichten, Informationen? Social Media, Newsseiten im Netz, persönliche Kontakte, eigene Recherche…

Es ist tatsächlich eine Mischung von allem. Wenn man zum Beispiel, etwas spannendes im Netz liest, hilft es natürlich Weiterlesen