7 Bücher für die persönliche Weiterentwicklung!

„Es ist ein großer Unterschied, ob ich lese zu Genuß und Belebung oder zu Erkenntnis und Belehrung.“ Das hat zumindest Johann Wolfgang von Goethe behauptet. Ich sehe das ein bisschen anders und finde, dass manche Bücher durchaus eine gute Mischung bieten. Sechs davon stelle ich euch heute vor.

1. The Force – Wie wir unsere innere Kraft befreien

Ein Buch auf das sich der Leser durchaus einlassen muss. Wer unbefangen drangeht, dem geben die beiden Autoren Phil Stutz und Barry Michels vier hilfreiche Werkzeuge -oder vielleicht nenne ich es besser Techniken- mit an die Hand, schwierige Situationen zu meistern. Diese sollen nicht nur in akuten Stressmomenten helfen, sondern auch fest verankerte, hinderliche Glaubenssätze auflösen.

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Die Herleitung zu den einzelnen Techniken ist mir bisweilen etwas langatmig, was aber auch daran liegen mag, dass ich mich öfter mit den Themen des Buches beschäftigte und bei mir mehr Vorwissen diesbezüglich vorhanden ist, als bei anderen Lesern. Ich kann sagen: das Anwenden der Tools funktioniert.

Natürlich nicht bei einem Mal, doch wer dranbleibt, der wird auch Ergebnisse erzielen. Schöner sagt es Schauspielerin Drew Barrymore Weiterlesen

„Erst die Botschaft, dann die Kanäle“

Ein ziemlich abgefahrener Agenturname, flexibles Arbeiten, stylischer Bürokomplex und ein cooles Team mit Know-How im Bereich Social Media, Marketing und Co. Das klingt extrem nach Berlin Mitte oder Köln Ehrenfeld. Ist es aber nicht: Diese Agentur sitzt im tiefsten Sauerland. Genauer gesagt in Attendorn.

Einer der hippen Typen aus dem Team von „Des Wahnsinns fette Beute“, steht mir heute im PRleben Interview Rede und Antwort: Dennis Meding.

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Dennis Meding
Inbound Marketing Manager

Dennis, was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Bei DWFB verantworte ich den Bereich des Inbound Marketings. Einfach ausgedrückt, helfen wir Unternehmen dabei, organisch von ihren Kunden gefunden zu werden, um sich dabei mittel- bis langfristig unabhängig von Paid-Kanälen wie bezahlter Suchmaschinen- oder Social-Media-Werbung zu machen.

Nachdem ich im Jahr 2006 mein Medienmanagement-Studium mit Schwerpunkt Marketing und einer Diplomarbeit über „Online-Communities“ beendet hatte, bin ich als Trainee direkt im Marketing-Agenturleben angekommen und dortgeblieben.

Eure Agentur heißt „Des Wahnsinns Fette Beute“. Genialer Name. Wie ist der entstanden?

Wir haben uns im Jahre 2012 neu erfunden und wollten unbedingt einen deutschsprachigen, durchaus polarisierenden Namen, der zum einen unser Schaffen und Wesen und zum anderen unseren Kundennutzen ausdrückt. Nach vielen intensiven Überlegungen, nicht verfügbaren Markennamen und unattraktiven Domains entstand dann irgendwann dieser Volltreffer.

Hast du so etwas wie einen typischen Arbeitstag? Wie sieht der aus?

Den typischen Arbeitstag gibt es bei DWFB nicht. Das liegt vor allem daran, dass wir unsere Arbeit relativ frei von Ort und Zeit aufteilen können. So bin ich als junger Vater auch nicht selten im Home-Office erreichbar.

Würde ich ein halbwegs normales Szenario skizzieren, wäre ein solches wahrscheinlich realistisch: Weiterlesen

8 Lesetipps fürs Sommerloch

Wenn ich so viel Zeit hätte, wie es gute Bücher gibt, dann wäre ich ein wenig weiser. Die letzten Wochen habe ich für euch wieder so einiges an Lesematerial gesammelt und möchte es im Folgenden kurz und kompakt vorstellen.

1. Digital Expert Branding

…Die Positionierungs- und Marketingstrategie für mehr Sichtbarkeit, Erfolg und Kunden“ – Wie dieser super lange Titel schon andeutet, zeigt das Buch, wie es Personen und Unternehmen gelingen kann, eine Marke im Netz zu werden. Schritt für Schritt geht Autorin Martina Fuchs auf die einzelnen Bausteine ein.

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Angefangen von der Definition was überhaupt ein Experte ist, was eine gute Positionierung ausmacht und wie wichtig es ist, unverwechselbar zu sein, um nach Außen wahrgenommen zu werden. Fuchs geht wunderbar auf die vielen verschiedenen Social Media Kanäle ein und gibt Beispiele, wie Marken und Menschen Weiterlesen

7 Buchtipps für Kommunikatoren

[*Werbung /Buchverlinkung*]  Ist es in Zeiten der digitalen Medien „out“, Bücher zu lesen? Für mich auf keinen Fall! Neulich schrieb die liebe Stephanie Tönjes einen wunderbaren Artikel über das Lesen.

Ich gehöre definitiv zum „Team Textmarker“. Die meisten Bücher lese ich mit a.) einem bunten Stift und b.) einem Kugelschreiber bewaffnet. Um mir a.) bedeutende Stellen farblich zu markieren und b.) „wichtige“ Facts noch mal in Stichworten an den Rand zu schreiben. Die folgenden Bücher kann ich also nicht mehr wirklich verleihen, weil sie innen kunterbunt und vollnotiert sind, aber empfehlen möchte ich sie durchaus:

1. „Praxishandbuch Social Media und Recht“

Ein guter Freund von mir ist Anwalt und er sagte neulich: „Verena, wenn man bloggt, befindet man sich immer mit einem Bein im Gefängnis“. Gut, es war überspitzt gemeint, aber irgendwie ist ja etwas Wahres dran. So einige Dinge sind zumindest eine Grauzone, wie ich Ende letzten Jahres am eigenen Leib erfahren musste.

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Mache ich mich schon strafbar, wenn ich fremde Inhalte teile? Wie kann ich mich bei Contentdiebstahl wehren? Ist Monitoring überhaupt zulässig? In diesem Buch findet der Leser Antworten auf alle Fragen, die er sich im Zusammenhang mit Social Media und Recht je gestellt hat und auch darüber hinaus.

Die Antworten sind nicht zu langatmig und gut verständlich. Alles merken konnte ich sie mir nicht, das Buch steht nun weit vorne in meinem Regal und im Fall der Fälle werde ich hier immer wieder nachschlagen und fühle mich besser gewappnet als bisher.

2. „Alles nur geklaut“

Das Buch, das ich als „Klein aber Oho“ bezeichnen würde, habe ich in knapp drei Stunden verschlungen. Was nicht wirklich eine Kunst ist, so lang ist es nicht. Dafür ist der Inhalt extrem überzeugend und auf den Punkt gebracht. Austin Kleon gibt Menschen in kreativen Berufen, wozu ich uns Kommunikatoren auch zähle, wunderbare Tipps, motiviert zu bleiben. Seine These: niemand Weiterlesen

Diese Bücher sollten Kommunikatoren jetzt lesen

Worum ich den jungen Anwalt Mike Ross in der Serie Suits beneide, ist seine Fähigkeit, Unmengen von Seiten in Lichtgeschwindigkeit zu lesen und sich den Inhalt ganzer Bücher sofort merken zu können. Das wäre toll. Gerade, weil es so viele wunderbare Bücher gibt, die es zu lesen lohnt.

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Auch im Bereich Kommunikation und Digitalisierung. Einige davon habe ich mir die letzten Wochen vorgenommen. Vielleicht ist ja auch etwas für euch dabei. Hier meine kurze Vorstellung:

  1. Lotsen in der Informationsflut

Erfolgreiche Kommunikationsstrategien mit starken Markenbotschaftern aus dem Unternehmen“ Hier schien es mir fast, als hätte ich doch die Mike-Ross-Fähigkeit entwickelt, da ich dieses Buch geradezu verschlungen habe. Es geht im Wesentlich darum, wie Menschen im Netz zu Lotsen werden und wie schlaue Weiterlesen