Studiert nicht jeder irgendwas mit Medien?

*Vor einigen Wochen hat die Studentin Nele Mohrbach ihren ersten Gastartikel hier im Blog veröffentlicht. Ich freue mich sehr, heute ihren zweiten mit euch teilen zu können.*

„Wer wird denn heute noch JournalistIn?“ oder „JournalistIn kann ja jeder werden, der der deutschen Sprache einigermaßen mächtig ist“ oder auch „Alle machen doch irgendwas mit Medien“.

Hätte ich auf solche und viele andere Kommentare gehört, säße ich mit ziemlicher Sicherheit nicht hier.  Zugegebenermaßen ließ ich mich anfangs beeinflussen und fing an, Psychologie zu studieren.

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Nach wenigen Monaten war ich aber dermaßen unglücklich, dass es nur einen Ausweg gab: Medienkommunikation und Journalismus studieren.

Was für viele der Inbegriff von Arbeitslosigkeit ist, bedeutet für mich, jeden Tag spannende Menschen und deren Geschichten kennenzulernen, die faszinierendsten Orte der Welt zu sehen und das zu tun, was mir am meisten Spaß macht: Schreiben.

Ehrlich gesagt habe ich bis zum jetzigen Zeitpunkt weder Weiterlesen

Sieben Tipps für mehr Sichtbarkeit

Das Thema Personal Branding ist in den letzten Monaten zu einem Buzzword geworden und zum Teil können es einige schon nicht mehr hören. Ich denke, dass es auch mit daran liegt, dass dieser Begriff hin und wieder recht schwammig verwendet wird und alles aber auch nichts bedeuten kann. Die Bedeutung von Personal Branding in der heutigen Zeit ist allerdings unstrittig.

Die Relevanz in die Köpfe der Menschen zu kommen. Einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen. Und bestenfalls direkt mit einem bestimmten Thema in Verbindung gebracht werden: So wie „Tempo“ mit Taschentüchern und „nutella“ für schokoladigen Brotaufstrich. Auch Menschen können zu solchen Marken werden. Spontan fallen mir da Frank Behrendt als „Guru der Gelassenheit“ oder Helene Fischer die „Queen der Schlagermusik“ ein.

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Wie gelingt es, sich nach und nach mit einem Thema bei seiner Zielgruppe bekannt zu machen, OHNE sie mit Werbung zuzuballern?

1. Schaffe einen Mehrwert

Du kannst noch so ein Held sein, damit die Menschen dich im Kopf behalten, brauchst du einen wirklichen USP. Überlege dir: Was kann ich den Menschen liefern, was sie brauchen? Sand in der Wüste zu verkaufen, ist genauso schwachsinnig, wie Weiterlesen

Pinterest – 6 Tipps für die erfolgreiche Nutzung

Vor einer ganzen Weile habe ich hier bei PRleben schon mal über Pinterest geschrieben. Ich bin ja ein wirklich großer Fan fast jeder Social Media Plattform – auch wenn Pinterest KEINE Social Media Plattform ist. Eine Weile lang habe ich ganz fleißig Pins passend zu PRleben und auch zu „Be your brand“ erstellt und gepinnt. Aber irgendwie hatte ich den Dreh wohl nicht so richtig raus.

Zum einen ist Pinterest – wie ja eben schon gesagt – keine Social Media Plattform – und ich mag nicht gerne Dinge teilen (oder pinnen), ohne dadurch direkt mit Menschen in Kontakt zu treten. Zum anderen habe ich meine Pins, weil ich dachte, „man“ macht es halt so, aufwändig mit Canva erstellt.

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Aufwändig ist natürlich immer Definitionssache. Für viele ist es sicher ein Klacks Fotos dort nochmal eben hochzuladen, mit seiner Corporate-Farbe zu hinterlegen, sich einen mehr oder weniger klugen Text auszudenken und den direkt auf die Grafik zu packen. Abspeichern – bis dahin ist bei mir pro Pin schon meinst 20 Minuten Zeit drauf gegangen!

…Danach dann bei Pinterest hochladen, einen cleveren Text mit den passenden Keywörtern und Hashtags aus den Fingern saugen. Dann pinnen – um den Vorgang es ganz kurz zu schildern. Leute, das hat mich wahnsinnig gemacht.

Zwar habe ich in meiner sehr „aktiven Zeit“ schnell gesehen, dass der Trafik auf meinem Blog zugenommen hat, doch irgendwie war es Weiterlesen

6 Dinge, die ich von meinen Podcast-Gästen lernen durfte

Entstanden aus meinem Motto „Einfach mal machen“. Am Nikolaustag 2018 ging die erste Folge von „Be your Brand“ onair. Oder sagt man bei einem Podcast online!? Wie auch immer. Inzwischen geht es auf Folge 40 zu.

Und was mich sehr freut: seit dem Start durfte ich unfassbar viel lernen. Kennst du das: Du denkst ein wenig zurück und dir kommen –ohne dass du es begründen kannst – bestimmte Dinge in den Kopf?

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Ich habe extra NICHT nochmal in die Folgen gehört und auch nicht mehr in meine Aufzeichnungen geschaut, da dieser Beitrag sonst nie enden würde. Deshalb nun aus meinem Kopf und Bauch heraus sechs Learnings, die ich mit dir teilen möchte:

1. Alle Kontakte sofort abspeichern

„Eine der schlimmsten Vorstellungen für mich ist, wenn mein Telefon klingelt und ich nicht weiß, von wem die Nummer ist, die mich da anruft!“, hat der wunderbare Nico Kunkel im Gespräch gesagt. Er möchte immer wissen Weiterlesen