10 Tipps für dein Personal Branding auf Twitter

Instagram -und inzwischen auch LinkedIn- wird von vielen Menschen in meinem Umfeld gern genutzt. Bei Twitter spalten sich die Geister. „Hate-Plattform.“ „Interessiert doch keinen in Deutschland.“ „Da sind doch nur Gamer am Start“… Ich habe schon die verrücktesten Dinge gehört.

Und ja, ich gebe zu, auch ich hatte eine längere On-Off-Beziehung mit Twitter, doch jetzt würde ich unseren Beziehungsstatus als „totally in love“ bezeichnen.

In diesem Artikel möchte ich dir 10 Tipps mit an die Hand geben, wie du dich auf Twitter als Personal Brand etablieren kannst. OK, es ist bekannt, dass ich den Begriff ja eigentlich nicht so gerne mag, deshalb drücke ich es so aus:

10 Tipps wie du auf Twitter sichtbar werden und dir ein wertvolles Netzwerk aufbauen kannst.

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Vertiefend gibt es das ganze in der neuen Podcastfolge von „Be your Brand“. Da gebe ich dir viele anschauliche Beispiele, wie du all die folgenden Fakten auch anwenden kannst.

1. Thema + Zielgruppe

Da es hier ja um Personal Branding auf Twitter geht, mach dir zu Beginn klar, mit welchem Thema du bei welcher Zielgruppe sichtbar werden möchtest. Das hat nicht grundsätzlich mit Twitter zu tun.

Doch bevor du in den sozialen Medien sichtbar wirst, solltest du einen Personal Branding Prozess durchlaufen, damit das Ganze auch in die richtige Richtung geht und keine Zeitverschwendung ist. Das kannst du allein für dich mit einem Sparringspartner oder professioneller Unterstützung machen.

2. Account-Name

Nun aber zu Twitter. Wenn es um Personal Branding geht, dann macht es absolut Sinn, als Du also als Person „Peter Meyer“, „Simone Müller“ oder was auch immer dort vertreten zu sein. Auch wenn du ein Unternehmen, einen Podcast oder sonstiges hast, dessen Name vielleicht sogar schon bekannter ist als Du selbst.

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„Nachtelefonieren ist sinn- und aussichtslos!“

„Twitter ist eine Art persönliche Nachrichtenagentur für mich“, sagt Daniel Neuen, Chefredakteur vom PR Report. Er ist einer der deutschen Journalisten, der sich am ausführlichsten mit PR-Themen auseinandersetzt und so tiefe Einblick in die Branche bekommt wie nur ganz Wenige.

Für mich eine Ehre, dass er sich die Zeit für das PRleben-Interview genommen hat. Ein „Must“-Read für jeden, der Interesse an Kommunikation hat.

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Daniel Neuen
PR Report Chefredakteur
(Foto: Marco Drews)

Was ist genau Ihr Job?

Als Chefredakteur eines kleinen, aber feinen Fachmagazins bin ich so eine Art Spieler-Trainer, um mal einen Begriff zu stibitzen, den mein geschätzter Kollege Markus Wiegand von „Kresspro“ gerne benutzt: Im Kern ist es mein Job, Geschichten zu finden und oft auch selbst aufzuschreiben. Das gelingt mir am besten, indem ich Dinge tue, die mir ohnehin Spaß machen: viel lesen und viel mit Menschen sprechen.

Um im Bild zu bleiben: Ich dirigiere also nicht nur von der Seitenlinie, sondern versuche auch selbst das Tor zu treffen. Zudem verantworte ich den Onlineauftritt sowie Social Media und wirke bei Veranstaltungen wie dem PR Report Camp und den Awards auf und hinter der Bühne. Das alles und noch viel mehr ist mein toller, vielseitiger Job.

Wie waren Ihre Berührungspunkte mit dem Thema PR, bevor Sie zum PRmagazin gegangen sind und anschl. als Chefredakteur zum PR Report? Oder muss es gar keine wirklichen „Berührungspunkte“ geben? ChefredakteurInnen von Foodmagazinen sind ja schließlich i.d.R. auch keine gelernten Köche…!?

Ich habe mich schon in der Schule sehr dafür interessiert, was Medien machen und wer was mit Medien macht – also nicht nur für das, was in der Zeitung steht oder im Fernsehen läuft, sondern wie es dahin kommt.

Durch das Internet und Social Media ist das alles noch einmal viel, viel spannender geworden. Hinzu kommt mein großes Interesse an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Auch in diesen Bereichen ist es in den vergangenen Jahren nicht unbedingt langweiliger geworden.

Sie sind Journalist und beschäftigen sich mit dem Thema PR. Wer könnte PR-Menschen besser Ratschläge geben, wie sie Journalisten eine Geschichte anbieten können, als Sie!? Was sind Ihre 3 Top-Tipps? Weiterlesen

„Kommunikation findet jetzt 24/7 statt“

Von montags bis freitags um 9 Uhr ins Büro und um 17h den Stift fallen lassen!? Diese Zeiten sind in der Kommunikationsbranche schon lange vorbei. Durch die Digitalisierung hat sich viel verändert. Ein spannendes Gespräch mit Stephanie Kowalski, der Expertin für Online PR, über die Herausforderungen an Kommunikatoren in Zeiten von Social Media.

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Stephanie Kowalski

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Das verrät der Name meines Blogs – Online PR Guide – bereits: Ich fungiere für Unternehmen, die Orientierung und Unterstützung auf dem Weg zur Online-PR suchen, als Lotse. Dazu gekommen bin ich durch meine Leidenschaft für PR, Online- und Social-Media-Kommunikation. Die führte mich fast schon automatisch zur Online PR.

Was ist (in einem Satz!) gute Online-PR?

An dieser Stelle zitiere ich gerne Marie-Christin Schindler: Online-PR ist eine Erweiterung der klassischen PR; das geplante und dauernde Engagement eines Unternehmens oder einer Person im Social Web.

Wo liegt bei deinen Kunden der stärkste Aufklärungsbedarf?

Der Aufklärungsbedarf beginnt mit Weiterlesen