So wird der Red Carpet ein Erfolg! – 10 Tipps

Es sind weit über 100 rote Teppiche, die ich inzwischen hinter mir habe. Manchmal sind es drei in einer Woche, manchmal auch nur einer im Monat. Manche sind rot, manche nicht. Manche sind glamourös, manche nicht. Manche sind ein voller Erfolg in jeder Hinsicht und manche eher ein Griff in die Toilette. Womit das zu tun hat? Mit einer vernünftigen Planung.

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Natürlich kommt es auch auf das Ziel an, das ein Veranstalter mit seinem Roten Teppich verfolgt. In der Regel sind die obersten Ziele: Eine Medienberichterstattung, glückliche Gäste und zufriedene Sponsoren. Um einfach mal ein paar zu nennen.

Um diese Ziele zu erreichen, sollten folgende Punkte beachtet werden:

1. Backdrop

Das Backdrop oder die Fotowand. Das ist die Wand auf der Rückseite des Roten Teppichs… die Fläche, auf der die Logos der Sponsoren und der „Name der Veranstaltung“ aufgedruckt sind. Bestenfalls lesbar und anschaulich. Da die Fotowand eines der wichtigsten Details am Red Carpet ist, habe ich ihr vor einiger Zeit einen eigenen Artikel gewidmet. Hier könnt ihr noch mal nachlesen, was bei einer Pressewand alles zu beachten ist.

2. Podeste

…und zwar nicht für die Gäste die über den Teppich laufen, dann würden die Fotografen wahrscheinlich wahnsinnig (Fotos von unten nach oben sind nicht cool), sondern für die Fotografen. Zumindest, wenn es sehr viele Fotografen sind und der Teppich nicht lang genug, dass alle in einer Reihe stehen können.

Die erste Reihe der Fotografen kann auf dem Boden stehen, die zweite Reihe dann auf einem Podest. Vier Dinge sind wichtig: Weiterlesen

Achtung PR-Menschen: Erst denken, dann anbieten!

In zwei Tagen startet in der Hauptstadt zum 67sten Mal die Berlinale. Die Medien werden auf allen Kanälen einige Tage über die Filmfestspiele berichten. Wie viele Menschen schon Wochen und Monate vorher auf diese zehn Tage in Berlin hinarbeiten, bekommen allerdings die Wenigsten mit. Eine von ihnen ist die PR-Managerin und Künstleragentin Carolin Nünemann. Ein schöner Anlass hier ein wenig über ihren Job, auch unabhängig von der Berlinale, zu sprechen.

Im Interview mit PRleben erzählt sie über gute und schlechte PR, darüber ob Pressekonferenzen noch zeitgemäß sind und über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in unserer Branche.

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Carolin Nünemann, Ida PR

Sie sind selbstständige PR-Beraterin und haben vor knapp einem Jahr Ihre eigene Agentur gegründet. Für was steht Ida-Public Relations?

Der Name „Ida“ bedeutet aus dem Althochdeutschen übersetzt „Die arbeitende Frau“ / „Die das Werk vollbringt“. Der Name gefiel mir schon immer und hat in diesem Fall auch eine sinnvolle Bedeutung bezüglich meiner Tätigkeit. Ich betreue primär Schauspieler in Presse- & Öffentlichkeitsangelegenheiten, aktuell auch eine Buchautorin sowie ein Designerlabel.

Dazu gehört unter anderem Lancierung, Koordination und Betreuung von Interview- und Fototerminen, Fotoshootings und TV-Drehs, Vermittlung von relevanten Event-, und Premieren-Einladungen und „Celebrity Weiterlesen