Das Thema Personal Branding oder Sichtbarkeit ist in den letzten Monaten zu einem Buzzword geworden und zum Teil können es einige schon nicht mehr hören. Ich denke, dass es mit daran liegt, dass dieser Begriff hin und wieder recht schwammig verwendet wird und alles aber auch nichts bedeuten kann. Die Bedeutung von Personal Branding in der heutigen Zeit ist allerdings unstrittig.
Die Relevanz in die Köpfe der Menschen zu kommen. Einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen. Und bestenfalls direkt mit einem bestimmten Thema in Verbindung gebracht werden: So wie „Tempo“ mit Taschentüchern und „nutella“ für schokoladigen Brotaufstrich. Auch Menschen können zu solchen Marken werden. Spontan fallen mir da Frank Behrendt als „Guru der Gelassenheit“ oder Helene Fischer die „Queen der Schlagermusik“ ein.
Wie gelingt es, sich nach und nach mit einem Thema bei seiner Zielgruppe bekannt zu machen, OHNE sie mit Werbung zuzuballern?
1. Schaffe einen Mehrwert
Du kannst noch so ein Held sein, damit die Menschen dich im Kopf behalten, brauchst du einen wirklichen USP. Überlege dir: Was kann ich den Menschen liefern, was sie brauchen? Sand in der Wüste zu verkaufen, ist genauso schwachsinnig, wie Eltern für kinderfreie Urlaubshotels begeistern zu wollen.
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