Was Journalisten wirklich wollen – 5 Tipps

Wie komme ich ins Fernsehen? Was muss ich machen, damit eine Zeitung über mich schreibt? Ich würde so gerne mal ins Radio, aber wie schaffe ich das?

Das sind Fragen, die mir immer wieder im Personal Branding Coaching begegnen. Zurecht. Denn eine Berichterstattung über dich unterstreicht auch nochmal den Wert der eigenen Personenmarke. Auch wenn eine Presseveröffentlichung natürlich nicht alles ist.

Kürzlich habe ich im Podcast „Be your Brand“ 10 Tipps mit dir geteilt, die du beachten solltest, wenn du in die Medien möchtest.

Fünf davon gebe ich dir in diesem Artikel zum Nachlesen mit auf den Weg

1. Definiere ein klares Thema

Nur weil du gerne mal etwas über dich in der Zeitung lesen würdest oder die Oma stolz wäre, wenn sie dich im Radio hören würde, ist das kein Grund für einen Journalisten mit dir zu sprechen. Warum auch? Worüber soll sie oder er mit dir reden?

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Damit sind wir beim Punkt: Definiere ganz klar dein Thema! Wofür stehst du? Was ist deine Leidenschaft?

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10 Tipps für dein Personal Branding auf Twitter

Instagram -und inzwischen auch LinkedIn- wird von vielen Menschen in meinem Umfeld, auch für das eigene Personal Branding, gern genutzt. Bei Twitter spalten sich die Geister. „Hate-Plattform.“ „Interessiert doch keinen in Deutschland.“ „Da sind doch nur Gamer am Start“… Ich habe schon die verrücktesten Dinge gehört.

Und ja, ich gebe zu, auch ich hatte eine längere On-Off-Beziehung mit Twitter, doch jetzt würde ich unseren Beziehungsstatus als „totally in love“ bezeichnen.

In diesem Artikel möchte ich dir 10 Tipps mit an die Hand geben, wie du dich auf Twitter als Personal Brand etablieren kannst. OK, es ist bekannt, dass ich den Begriff ja eigentlich nicht so gerne mag, deshalb drücke ich es so aus:

10 Tipps wie du auf Twitter sichtbar werden und dir ein wertvolles Netzwerk aufbauen kannst.

Mehr Sichtbarkeit auf Twitter

Vertiefend gibt es das ganze in der neuen Podcastfolge von „Be your Brand“. Da gebe ich dir viele anschauliche Beispiele, wie du all die folgenden Fakten auch anwenden kannst.

1. Thema + Zielgruppe

Da es hier ja um Personal Branding auf Twitter geht, mach dir zu Beginn klar, mit welchem Thema du bei welcher Zielgruppe sichtbar werden möchtest. Das hat nicht grundsätzlich mit Twitter zu tun.

Doch bevor du in den sozialen Medien sichtbar wirst, solltest du einen Personal Branding Prozess durchlaufen, damit das Ganze auch in die richtige Richtung geht und keine Zeitverschwendung ist. Das kannst du allein für dich mit einem Sparringspartner oder professioneller Unterstützung machen.

2. Account-Name

Nun aber zu Twitter. Wenn es um Personal Branding geht, dann macht es absolut Sinn, als Du also als Person „Peter Meyer“, „Simone Müller“ oder was auch immer dort vertreten zu sein. Auch wenn du ein Unternehmen, einen Podcast oder sonstiges hast, dessen Name vielleicht sogar schon bekannter ist als Du selbst.

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8 Weisheiten, die dich transformieren

Durch den Austausch mit anderen Menschen können wir so viel lernen. Zumindest, wenn wir uns mit „den richtigen“ Menschen austauschen. Menschen, die uns persönlich weiterbringen und nicht runterziehen.

Ein Grund, warum ich es so liebe, den Personal Branding Podcast „Be your Brand“ zu machen, ist (neben dem Mehrwert für meine HörerInnen) die Möglichkeit, mit so vielen spannenden Menschen zu sprechen. Personen, die ich bewundere, wie sie ihren Weg gegangen sind und gehen.

Ich bin neugierig auf ihre Erfahrungen, Learnings, Ansichten etc. Und immer, wenn ich den Podcast schneide, schreibe ich mir die für mich relevantesten Aussagen raus.

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Da ich seitenweise Listen mit wertvollen Denkanstößen habe, macht es Sinn, sie nicht für mich zu behalten, sondern hier mit dir zu teilen. Ich habe mal 8 Aussagen rausgeschrieben, die ich sehr wertvoll finde.

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5 Bücher, die dich inspirieren

Bücher die inspirieren, gehören für mich absolut dazu, wenn es um lebenslanges Lernen geht. Heute möchte ich ein wenig dieser Leidenschaft mit dir teilen.

Wenn du im Netz ein wenig aktiver werden möchtest, um dir gezielt eine Community aufzubauen, in der ihr euch gegenseitig unterstützt, wenn du überlegst, dir ein Business aufzubauen oder dein Business aufs nächste Level zu bringen oder du an deiner Rhetorik arbeiten willst – was ja grundsätzlich nie schadet – dann solltest du weiterlesen.

Denn für all die Bereiche, gibt es hier jetzt Bücher, die dich unterstützen. Die besten Inhalte fließen übrigens auch ins 1-zu-1 Personal Branding Coaching ein.

1. Die Rede deines Lebens

…wie du als Trainer und Speaker Menschen inspirierst und ein stabiles Business aufbaust.“ Erst der Untertitel macht klar, wie komplex das Buch von Tobias Beck ist. Es geht weit über den Aufbau einer guten Rede hinaus.

Wie gewinnst du Menschen für deine Ideen, worauf kommt es an, wenn du eine Gruppe inspirieren möchtest, was hast du steuerlich und rechtlich zu beachten, wenn du dein eigenes (kleines) Unternehmen gründest? … usw.

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Ich bin ja eh ein Fan von Tobias Beck, aber dass ein Buch mit dem Titel „Die Rede deines Lebens“ so umfassend informiert, hätte ich nicht gedacht. Eine wichtige Message, die sich durch das ganze Buch zieht: Egal wie erfolgreich du auch wirst, verliere nie die Bodenhaftung. Achte immer auf dein Netzwerk, denn das ist das A und O.

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Personal Branding: So kannst du es JETZT angehen!

Du spielst schon länger mit dem Gedanken, sichtbarer zu werden? Personal Branding reizt dich schon irgendwie, aber du weißt nicht genau, wie du beginnen sollst?

Dann habe ich im folgenden eine Tipps für dich, wie du es angehen kannst. Fragen, die du dir stellen solltest, um in Tun zu kommen.

1. Was ist meine Leidenschaft?

Nun denkst du vielleicht: Leidenschaft? Nee, habe ich nicht so wirklich. Und da sage ich dir: Das stimmt nicht. Du sollst dich nicht fragen, was du ganz besonders gut kannst, denn viele Menschen sind diesbezüglich viel zu kritisch mit sich selbst und finden darauf keine Antwort. Sie glauben immer, dass es irgendwen gibt, der es doch noch besser kann als man selbst.

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Deshalb: Was ist deine Leidenschaft? Für was brennst du? Zu welchem Thema kannst du fremden Menschen stundenlang etwas erzählen, wenn du nachts um drei geweckt wirst. Ist es Sport? Musik? Bestimmte Bücher? Tanzen? Spür einfach mal in dich hinein und beobachte dich selber ein wenig. Für was du brennst. Notiere dir das auch gerne.

2. Was denken die Menschen von mir, die ich schätze?

Nachdem du dir über deine Leidenschaft(en) ein wenig klarer geworden bist, ist es ganz spannend mal andere Menschen zu fragen, was Sie ganz besonders an dir schätzen. Hin und wieder werden dir Dinge erzählt, die dir selber noch gar nicht so wirklich bewusst waren.

Frag doch mal Kollegen, die du magst, Bekannte, die du schätzt oder gute Freunde, was du ihrer Meinung nach ganz besonders gut kannst und was du möglicher Weise noch ein wenig ausbauen könntest.

3. Wie sehr stimmt das Fremdbild mit meinem Selbstbild überein?

Gefällt es dir, was dir Menschen sagen? Hast du vielleicht einen kleinen Wink bekommen, in welche Richtung du dich noch entwickeln könntest? Was du vielleicht ausbauen oder auch ein wenig zurücknehmen kannst?

Personal Branding ist nämlich nicht das, was du selber von dir denkst, sondern das, was andere Menschen über dich denken und sagen. Doch sicherlich sind dir auch viele Dinge gespiegelt worden, die du wirklich prima machst. Werte das einmal ganz in Ruhe aus.

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4. Wie kann ich diese Infos für mich nutzen?

Nun hast du schon eine schöne Sammlung an Informationen. Jetzt kannst du schauen, wie du deine Leidenschaft mit dem, was du besonders gut kannst und auch schon nach außen zeigst, kombinieren kannst.

Bist du vielleicht Bäcker, liebst es neue Brotsorten zu kreieren und kannst darüber hinaus richtig gut schreiben? Vielleicht liebst du es zu lesen und weißt schon vor dem Erscheinen neuer Bücher, alles was man nur dazu wissen kann und magst es auch darüber zu reden? Möglicherweise bist du Zahnarzt und hast die Gabe, deinen Patienten vor der Behandlung auf mega emphatische Art die Angst zu nehmen (dann melde dich bitte auch direkt bei mir!!) oder was auch immer…

Versuche deine Leidenschaft, deine Talente und das Feedback von außen miteinander zu verbinden.

5. Wie gelingt mir der Schritt in die Sichtbarkeit?

Jetzt wo du deine Talente miteinander kombiniert hast, liegt dem Schritt in die Sichtbarkeit nichts mehr im Wege und da gibt es unzählige Möglichkeiten. Der Bäcker sollte vielleicht einige seiner Rezepte in einem Blog verraten, verbunden mit hilfreichen Tricks und Tipps für Nachwuchs- oder Hobbybäcker.

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Der Zahnarzt könnte einen Instgram-Kanal mit seinen Tipps gegen die Angst vor der Behandlung starten. Vielleicht auch einen Podcast mit Geschichten aus der Praxis. Möglicherweise interessieren sich auch Fachzeitschriften für Gastartikel? Die Möglichkeiten sind so wahnsinnig vielfältig. Hier gilt es, sich einen Überblick zu verschaffen und einfach mal anzufangen.

Abschließend

Solltest du dir jemanden wünschen, der dich auf dem Weg in die Sichtbarkeit unterstützt, dann meld dich gerne bei mir und wir sprechen mal über ein 1-zu-1 Personal Branding Coaching.

8 Gründe, jetzt an deiner Sichtbarkeit zu arbeiten!

Personal Branding…!? Mehr Sichtbarkeit für mich als Person? Schon mal gehört….

Aber ist das nicht was für Promis oder Politiker? Nein! Ganz sicher nicht (nur). Personal Branding betrifft jeden von uns. Wobei ich zugeben muss, so schrieb ich es auch neulich auf LinkedIn, dass ich den Begriff nicht besonders mag.

Menschen sind für mich Menschen und keine Marken. Doch einen besseren Begriff, der beschreibt, dass es um das authentische Sichtbarmachen der Leidenschaften und Stärken einer Person geht, habe ich noch nicht gefunden. Deshalb bleibe ich erstmal dabei.

Im Folgenden findest du acht von sehr vielen guten Gründen, warum du JETZT beginnen solltest, an deiner Sichtbarkeit zu arbeiten.

So bekommst du mehr Sichtbarkeit

1. Es ist eine einmalige Chance

Ist es nicht wunderbar, sich selber ganz authentisch mit seinen Stärken, seiner Leidenschaft nach außen zu zeigen?

Ob in einer Gruppe, im eigenen Unternehmen oder via Social Media. Nie zuvor waren die Möglichkeiten, sich „sichtbar zu machen“ so vielfältig wie in der heutigen Zeit!

2. Auf der Suche nach einem neuen Job, hast du viel bessere Chancen

In meinem Gespräch im Podcast „Be your Brand“ mit Headhunter Harald Fortmann sagt er ganz offen: „Jeder Personaler schaut sich Social Media Kanäle an und bewertet die… Ob er darf oder nicht!“

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8 Bücher zum Thema Personal Branding

In den letzten Wochen habe ich fleißig Bücher zum Thema „Personal Branding“ durchgearbeitet. Nicht zuletzt, um weiteren Stoff für den Personal Branding Podcast „Be your brand“ zu bekommen, aber auch, weil persönliche Weiterentwicklung und ständiges Lernen in diesem Bereich für mich an erster Stelle steht.

Ich möchte meinen Klient:innen im Personal Branding Coaching schließlich bestmöglich zu mehr Sichtbarkeit verhelfen. Und zwar so, dass es obendrein sogar Spaß macht.

Hier acht Werke in Sachen Selfbranding, die ich euch -zum großen Teil- ans  Herz legen kann:

1. Personal Branding – Was Menschen zu starken Marken macht

von Christopher Spall und Holger J. Schmidt. Genau so stelle ich mir ein wirklich gutes Personal Branding Buch vor. Schritt für Schritt geht es darum, wie jeder Mensch seine eigenen Werte, seinen Antrieb und Co. findet und für sich definieren kann.

Personal Branding

Im nächsten Step geht’s dann darauf aufbauend los, die Ergebnisse strukturiert, sinnvoll und authentisch nach außen zu tragen. Es wird auf die verschiedensten Persönlichkeits- und Berufsgruppen eingegangen.

An tollen Beispielen werden die Fakten anschaulich erklärt und es wird klar, warum es für jeden Menschen sinnvoll ist, aus seinem Namen eine Marke zu machen. Lediglich der Punkt Social Media ist aus meiner Sicht etwas schwach geraten. Doch grundsätzlich eine volle Empfehlung! Die 39,99 Euro sind gut angelegt. Erschienen ist das Buch bei „Springer Gabler“.

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6 Dinge, die ich von meinen Podcast-Gästen lernen durfte

Entstanden aus meinem Motto „Einfach mal machen“. Am Nikolaustag 2018 ging die erste Folge von „Be your Brand“ onair. Oder sagt man bei einem Podcast online!? Wie auch immer. Inzwischen geht es auf Folge 40 zu.

Und was mich sehr freut: seit dem Start durfte ich unfassbar viel lernen. Kennst du das: Du denkst ein wenig zurück und dir kommen –ohne dass du es begründen kannst – bestimmte Dinge in den Kopf?

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Ich habe extra NICHT nochmal in die Folgen gehört und auch nicht mehr in meine Aufzeichnungen geschaut, da dieser Beitrag sonst nie enden würde. Deshalb nun aus meinem Kopf und Bauch heraus sechs Learnings, die ich mit dir teilen möchte:

1. Alle Kontakte sofort abspeichern

„Eine der schlimmsten Vorstellungen für mich ist, wenn mein Telefon klingelt und ich nicht weiß, von wem die Nummer ist, die mich da anruft!“, hat der wunderbare Nico Kunkel im Gespräch gesagt. Er möchte immer wissen Weiterlesen

12 Tipps für die perfekte Präsentation

Und da stellt sich direkt die Frage: Gibt es die perfekte Präsentation? Ich glaube, dass diesbezüglich vieles recht subjektiv ist. Natürlich gibt es Techniken, die sich jeder Mensch aneignen kann und viele Tipps, die bei einem Vortrag beachtet werden sollten, doch am Ende hat das immer mit Menschen und einem ganz persönlichen Eindruck zu tun.

Womit ich natürlich nicht in Abrede stellen will, dass es großartige Speaker gibt, die es einfach schaffen, die Menschen mitzureißen und gleichzeitig ihre gewünschte Botschaft beim Publikum platzieren.

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Doch von solchen Top-Speakern, wundervollen Ausnahmetalenten, gibt es nicht viele und den wenigsten von denen ist die Fähigkeit, gute Vorträge zu halten, einfach zugeflogen, sondern das Ergebnis harter Arbeit …Wie so vieles im Leben.

Wir hatten neulich in der Agentur fünf Präsentationen von unterschiedlichen Projektgruppen. Jede Gruppe hatte die gleiche Aufgabenstellung und ca. zehn Minuten Zeit, für die Präsentation. Alle aus unserem Team haben das Gleiche gehört. Und doch waren unsere Eindrücke ganz verschieden. Was gar nicht unbedingt mit den Ergebnissen zu tun hatte, die waren alle solide. Es hing mit den Vortragenden selbst zusammen.

Überall wo Menschen auf Menschen treffen entscheidet!? Weiterlesen

Personal Branding: 5 Fragen die dich weiterbringen

Wozu ist Personal Branding eigentlich wichtig? Diese Frage hat meine Mama mir neulich gestellt. Als ich sie dann gefragt habe, zu welchem Arzt sie lieber gehen würde, wenn sie Rückenschmerzen hat und sie ihren Arzt frei wählen kann: Geht sie lieber zu Prof. Dr. Müller aus Köln oder Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer nach Bochum?

Sie hat sich –natürlich- für den zweiten entschieden. Warum? „Weil ich ja schon einiges über ihn gehört habe.“ Ich: „Aber vielleicht ist der Müller genauso gut.“ Sie: „Das kann sein, aber ich denke, ich würde trotzdem zum Grönemeyer gehen.“

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Damit hatte sie dann die Antwort auf ihre Frage. Grönemeyer hat sich als Experte einen Namen gemacht und die Menschen bringen ihm Vertrauen entgegen. – Klar hatte er das Glück nicht Müller, sondern Grönemeyer zu heißen und einen nicht gerade unbekannten Bruder zu haben. Doch auch andere SängerInnen haben Geschwister und Dietrichs Bekanntheit ist ganz sicher nicht nur auf seinen prominenten Bruder zurückzuführen.

Sich mit dem, was man kann und mag, einen Namen zu machen, hat viele Vorteile und ich bin der Überzeugung jeder, der das wirklich möchte, der kann dies schaffen. Hier exemplarisch fünf wichtige Fragen, die du dir zu Beginn des Aufbaus deiner Personenmarke stellen solltest:

1. Was ist meine Leidenschaft?

Nun denkst du vielleicht: Leidenschaft? Nee, habe ich nicht so wirklich. Und da sage ich dir: Das stimmt nicht. Du sollst dich nicht fragen, was du ganz besonders gut kannst, denn viele Menschen sind diesbezüglich viel zu kritisch mit sich selbst und finden darauf keine Antwort. Sie glauben immer, dass es irgendwen gibt, der es doch noch besser kann als man selbst.

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