6 Komponenten des Personal Brandings

Spätestens seit dem vergangenen Jahr ist Personal Branding ein Buzzword, das viele von uns nicht mehr hören können. Das liegt mitunter daran, dass dieser Begriff so wenig greifbar und definiert ist wie „Influencer“ oder „Musik“. Er kann alles und nichts bedeuten.

Fazit: Personal Branding bedeutet Geben

Allgemein geht es darum, anderen einen Mehrwert zu bieten, andere zu unterstützen … also zu geben, geben, geben. Und zwar nicht mit dem Ziel, bald endlich nehmen zu können. Vielmehr sollte es ein Geben von Herzen sein. Später werden dir Menschen aus deinem Netzwerk sicherlich bereitwillig zur Seite stehen, wenn du es brauchst.

Um das hier vorgestellte 6-P-Modell für das eigene Personal Branding zu nutzen, sollte man sich Zeit freiräumen. Zwei bis drei Stunden die Woche im Kalender dafür einzuplanen, empfinde ich als sinnvoll. Darüber hinaus kann es hilfreich sein, sich die Unterstützung eines Coaches zu holen.

Ich bin neulich gefragt worden, wie ich Menschen überzeuge, die sich weigern, an ihrer Personenmarke zu arbeiten. Meine Antwort darauf war und ist immer die gleiche: „Gar nicht!“ Wie eingangs beschrieben, ist vielen der Mehrwert eigener Sichtbarkeit klarer geworden. Und wer Unterstützung braucht, der bekommt sie in der heutigen Zeit auf vielfältige Weise. Aber Verweigerer von Personal Branding zu überzeugen, ist genauso verschwendete Energie, wie Sportverweigerer zu regelmäßigem Training zu motivieren.