„Digitalisierung stellt unseren Beruf auf den Kopf!“

Influencerin, Journalistin und Medienprofi – Tanja Bülter gehört zu den Menschen, die sich nicht von der Digitalisierung einschüchtern lassen, sondern mit der Zeit gehen. Sie nutzt die Chancen des technischen Fortschritts und ist sich über die Vor- und Nachteile bewusst. Darüber und über das Thema PR, rote Teppiche und das Lieblings-Shampoo ihrer kleinen Tochter spricht sie im Interview bei PRleben.

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Tanja Bülter, Journalistin

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich arbeite als Moderatorin, Reporterin und Medien-Coach. Schreiben war schon immer mein Ding. Ich wusste nur nicht genau, in welche Richtung diese Neigung gehen sollte. Während des Studiums habe ich dann sehr viele Hospitanzen gemacht (ZDF, WDR, Radio, Zeitungen). Nach meiner bestandenen Prüfung war mir dann klar, es soll zum Fernsehen gehen. Das fand ich am spannendsten! Mittlerweile arbeite ich neben meinem Job vor der Kamera auch viel als Event-Moderatorin für diverse Firmen wie Mercedes-Benz, Omega, Qatar Airways etc.

In welchen Situationen kommst du mit dem Thema PR in Berührung?

Ständig! Ich arbeite ja in der RTL Mediengruppe und wir bekommen dort viele Angebote von PR Agenturen, die uns Themen oder Künstler nahe bringen möchten.

Du warst viel als Reporterin am Roten Teppich unterwegs. Was sind für dich optimale Bedingungen bzw. was geht gar nicht?

Das war teilweise sehr anstrengend, wenn Weiterlesen

Radio hat Nachholbedarf bei Social Media

Zusammen mit den digitalen Medien ist und bleibt Radio das schnellste Medium, verglichen mit Fernsehen und erst recht mit Print. Darin liegen große Chancen, die manche Sender mehr und andere weniger nutzen. Leider fällt das Radio bei PR-Menschen noch immer ein wenig hinten über, wenn es um Themen-Platzierungen geht.

Bei PRleben spricht Radio-Mann Sebastian Röbke über die Beziehung zu PR-Menschen, darüber wie Redakteure beim Radio an ihre Geschichten kommen und in welchen Bereichen einige Sender noch Nachholbedarf haben.

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Sebastian Röbke,
Moderator und Reporter

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich bin Reporter und Moderator. Angefangen hat alles beim Lokalradio durch verschiedene Praktika. Danach ein Volontariat bei Radio NRW und jetzt bin ich bei 1LIVE und Radio Erft sehr glücklich als Freiberufler.

Wie kommst du in deinem Beruf am häufigsten an gute Geschichten, Informationen? Social Media, News-Seiten im Netz, persönliche Kontakte, eigene Recherche…

Häufig durch News-Seiten. Die kleinen Geschichten, in denen dann doch mehr drin steckt, sind besonders interessant. Häufig sind auch Umfragen oder Statistiken ein Anlass für einen Beitrag. Facebook ist mehr zu einer Bestätigung von Trends geworden, aber was dort bereits mehrfach geteilt worden ist, ist einen Tag später im Radio schon überholt.

Welchen Stellenwert hat Social Media bei einem Radiosender?

Social Media hat natürlich einen sehr hohen Stellenwert. Es ist eine Möglichkeit, die Fanbase zu bedienen oder auf Inhalte außerhalb von Facebook zu verweisen. Twitter, Instagram und Facebook für ganz eigene Inhalte zu benutzen wird leider noch Weiterlesen

„Für TV-Talk braucht man das Rampensau-Gen!“

Gästeredakteur bei einer Talkshow zu sein, ist ein unglaublich spannender Job. Der Umgang mit so vielen interessanten, unterschiedlichen Menschen und Themen ist ein absoluter Mehrwert. Sowohl Jochen Maass, als auch seine Frau Lea haben lange –schon bevor sie sich überhaupt kannten– in Redaktionen wie „Markus Lanz“ (ZDF), „Hart aber fair“ (ARD) und anderen gearbeitet und diese mit Gästen „versorgt“. Die Gäste eingeladen, Vorgespräche geführt, sie eingängig gebrieft und dem ein oder anderen die Aufregung genommen oder den entscheidenden Tipp gegeben, wie man sich in der Runde am besten „verkaufen“ könnten.

Vor knapp einem Jahr haben sich die beiden Talkprofis selbstständig gemacht. Mit ihrem Unternehmen Maassgenau beraten Sie nun Menschen, für die das Thema (TV-) Talk eine Rolle spielt. Angefangen bei sehr bekannten Politikern und Schauspielern, die sich gerne (regelmäßig) für Auftritte coachen lassen, bis hin zu Menschen, die noch nie im Fernsehen waren, aber nun gerne ihr neues Buch, Album oder einfach sich selbst promoten möchten.

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Lea und Jochen Maass

Bei PRleben erzählen Lea und Jochen Maass von ihrem unglaublich spannenden Beruf:

Was waren eure Beweggründe, von der redaktionellen auf die Coaching-Seite zu wechseln?

LEA: Ich bin in Vorbereitungen auf Sendungen immer wieder gefragt worden: „Soll ich das so sagen?“, „Ich bin so aufgeregt und was soll ich bloß anziehen?“, „Worauf muss ich in der Sendung auf jeden Fall achten?“ und direkt nach der Sendung hieß es dann meist: „Wie fanden Sie mich?“, „War ich gut?“ Oder: „Ich bin Weiterlesen

„Es gibt eine Menge PR-Agenturen, die man weiträumig umfahren sollte!“

Schon seit zwei Jahren führen wir so etwas wie eine Online-Beziehung. Der Mann, der sich Erik Janssen nennt, aber eigentlich einen anderen Namen trägt und ich. Uns verbindet der PR-Bereich, wir haben zum Teil ähnliche, aber anscheinend auch recht unterschiedliche Erfahrungen in unserem Job gemacht. Sein aktuelles Buch, das er Anfang des Jahres veröffentlicht hat, nennt sich – so wie sein Blog – „Public Frustration“.

Was bewegt einen Menschen dazu, so extrem kritisch auf die Branche zu blicken? Eine Branche in der selbstverständlich nicht alles rosarot und einiges im Argen ist… Bei PRleben stellt Erik Janssen sich meinen Fragen. Selbstverständlich wahren wir auch hier seine Anonymität, dennoch schauen wir, was hinter dem PR-Frust steht:

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Herr Janssen, was genau frustriert Sie so sehr in/an der PR?

Viele PR-Agenturen sehen sich selbst wahlweise als Kreativ-Schmiede oder als strategische Einflüsterer von McKinsey Kaliber. Die Kunden dagegen begreifen ihre PR-Agentur als verlängerte Werkbank, die Gewinnspiele organisiert, Advertorials managet oder übers Wochenende das abarbeitet, was man selbst nicht schafft.  Wenn man als Berater beiden Ansprüchen gerecht werden soll, dann kann das frustrierend sein.

Abgesehen davon geht der Titel meines Buches „Public Frustration“ auf ein Wortspiel zurück,  auf welches ich mit Kollegen gekommen bin. Ich selbst bin keineswegs frustriert. Im Gegenteil, was ich meinen PR-Kollegen eigentlich sagen möchte, ist Weiterlesen

Achtung PR-Menschen: Erst denken, dann anbieten!

In zwei Tagen startet in der Hauptstadt zum 67sten Mal die Berlinale. Die Medien werden auf allen Kanälen einige Tage über die Filmfestspiele berichten. Wie viele Menschen schon Wochen und Monate vorher auf diese zehn Tage in Berlin hinarbeiten, bekommen allerdings die Wenigsten mit. Eine von ihnen ist die PR-Managerin und Künstleragentin Carolin Nünemann. Ein schöner Anlass hier ein wenig über ihren Job, auch unabhängig von der Berlinale, zu sprechen.

Im Interview mit PRleben erzählt sie über gute und schlechte PR, darüber ob Pressekonferenzen noch zeitgemäß sind und über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in unserer Branche.

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Carolin Nünemann, Ida PR

Sie sind selbstständige PR-Beraterin und haben vor knapp einem Jahr Ihre eigene Agentur gegründet. Für was steht Ida-Public Relations?

Der Name „Ida“ bedeutet aus dem Althochdeutschen übersetzt „Die arbeitende Frau“ / „Die das Werk vollbringt“. Der Name gefiel mir schon immer und hat in diesem Fall auch eine sinnvolle Bedeutung bezüglich meiner Tätigkeit. Ich betreue primär Schauspieler in Presse- & Öffentlichkeitsangelegenheiten, aktuell auch eine Buchautorin sowie ein Designerlabel.

Dazu gehört unter anderem Lancierung, Koordination und Betreuung von Interview- und Fototerminen, Fotoshootings und TV-Drehs, Vermittlung von relevanten Event-, und Premieren-Einladungen und „Celebrity Weiterlesen

„Ich bin ein schwarzer, freier Vogel!“

Mit guten Vorsätzen und super motiviert sind viele von uns in 2017 gestartet. Passend zum Jahresbeginn habe ich mit einem Mann gesprochen, der auch am 342sten Tag des Jahres die gleiche Power hat wie am ersten, zehnten oder hundertsten.

Wenn er etwas macht – und er macht so einiges – dann mit 100% Einsatz. Journalist und Selfmade-Man, Nana Domena, ist auf vielen Hochzeiten unterwegs. Das manchmal auch im wahrsten Sinne des Wortes.

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Nana Domena

Mit Lifestyler.TV hatte er sein eigenes TV-Format, das unter anderem beim Kölner Sender „Center TV“ ausgestrahlt wurde. Inzwischen ist Lifestyler.tv zu einem eigenen kleinen Produktionsunternehmen geworden. Im Jahr 2008 mit viel Engagement gegründet, führt Nana sein Team und wird nicht müde, sich selbst immer wieder an neuen Dingen zu versuchen.

Der beste Motivationsschub zum Jahresstart ist ein Nachmittag mit – wie er sich selbst gerne nennt! – Nana aus Ghana.

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Mein Job ist ziemlich schwer zu beschreiben, aber ich versuche es mal. Ich bin Event-Manager, VIP-Promoter, Moderator & Produzent von Lifestyler.TV, Triathlet etc.

Wie kommst du am häufigsten an gute Geschichten?

Die meisten Geschichten kommen über Weiterlesen

PRleben Weihnachtspause

Es ist Zeit DANKE zu sagen! Danke an euch!

2016 war ein wunderbares Jahr. Ich durfte so viele neue Menschen kennenlernen, Projekte arbeiten und mich weiteren neuen Herausforderungen stellen… zum Beispiel habe ich meine ersten Vorlesungen als Dozentin an der Hochschule gegeben.

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Einmal in der Woche habe ich versucht, euch ein bisschen PR-Input zu geben und freue mich darauf, das auch 2017 zu tun. Bitte schreibt mir weiter eure Ideen, Tipps, Wünsche, Verbesserungsvorschläge, PR-Fragen und was euch sonst so einfällt. Darüber bin ich immer wieder sehr glücklich!

Auch über eine Vernetzung freue ich mich. Ihr findet mich hier:

Ein besonderer Dank geht auch an die Menschen, die sich Zeit genommen haben für ein Interview. Gerne könnt ihr diese auch nochmal nachlesen:

Anne Hacker, Redakteurin und Reporterin bei RTL Punkt 12

Beate Jürgens, Gästeredakteurin „Kölner Treff“ WDR Fernsehen

Benjamin BieneckProSieben-Reporter und Promi-Reporter beim Sat.1 Frühstücksfernsehen Weiterlesen

ACHTUNG! Casting-Stars zicken bei Interviewfreigaben

Es gibt kaum einen großen Promi-Event bei dem er nicht ist, um darüber zu schreiben. Immer gut gelaunt, kompetent und vorbereitet. Der Journalist Thomas Kielhorn ist schon lange im Geschäft. Im Gespräch mit PRleben erzählt er über absurde Machenschaften von TV-Sendern, kuriosen Interviewfreigaben und er verrät, wieso Journalisten heute eigentlich Allrounder sein müssen.

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Thomas Kielhorn, Journalist

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich habe vor über 22 Jahren angefangen, mich für Stars und ihre Geschichten zu interessieren. In dieser Zeit habe ich in schöner Regelmäßigkeit meinen Job gewechselt und habe u.a. für BRAVO, InTouch und die BILD am Sonntag gearbeitet. Aktuell bin ich als Promi-Reporter beim DuMont-Verlag angestellt und schreibe vor allem für den Kölner EXPRESS, den Berliner KURIER und die Hamburger MORGENPOST.

Was ist deine Meinung zu Interviewfreigaben? Welches Erlebnis ist dir diesbezüglich am meisten im Gedächtnis geblieben?

Grundsätzlich habe ich keine Probleme damit, wenn es um rein inhaltliche Dinge geht. Ich muss beim Transkribieren natürlich oft extrem kürzen. Da ist es nur fair, wenn man seinem Interviewpartner den gekürzten Text noch mal zukommen lässt. Umso schöner ist es, wenn TV-Dinos wie Thomas Gottschalk Weiterlesen

„Quatsch Journalisten nie mit belanglosem Zeug zu“

Er ging und ich kam. Naja so ungefähr. Auf jeden Fall kennen Holger Kersting und ich uns seit Beginn meiner PR-Zeit. Einige Monate haben wir zusammen bei der Kick-Media AG, dem Unternehmen von Alexander Elbertzhagen, gearbeitet. Genauer: bei Position PR. Holger mehr für Print und ich eher für TV- und Radio. Sein Weg führte ihn dann nach Hamburg zu Stage Entertainment und seit dem 01. Juli diesen Jahres ist er Head of Communications bei Twitter Deutschland. Zeit für ein PRleben-Interview!

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Holger Kersting,
Head of Communications Twitter Deutschland

Heute bist du „Head of Communications“ für Twitter Germany. Für viele Menschen ein Traumjob. Wie genau war dein Weg dorthin?

Im Bereich PR/Kommunikation bin ich der klassische Quereinsteiger. Ich habe 1995 als Praktikant bei Position PR in Köln angefangen und mich durch unzählige Projekte und hierarchische Stufen hochgearbeitet. Learning by doing. Einstellungskriterium damals war: “Du kannst anpacken und bist mir sympathisch. Du kannst hier anfangen.” Dann hab ich erstmal drei Wochen lang Dia-Sätze für den Videostart von Disneys “Aristocats” gepackt. Ich glaube, heutzutage würde das nicht mehr funktionieren. …Und Dias sind Gottseidank Geschichte 🙂

Im Laufe deines Berufslebens hast wohl unzählige PR-Kampagnen umgesetzt! Welche ist dir am nachhaltigsten im Gedächtnis geblieben und warum?

Am meisten im Gedächtnis geblieben ist mir die Einführungskampagne zum Musical “Rocky” für Stage Entertainment. Mal ganz abgesehen davon, dass ich hier direkt Weiterlesen

„Vor jeder Technik-Messe bekomme ich bis zu 2.500 Mails“

Was er unter guter TV-Promotion versteht, welche Bedingungen am Roten Teppich optimal sind und welche Gefahren sich für ihn hinter Social Media verbergen, unter anderem darüber spricht der N24-Mann Marcus Tychsen bei PRleben.

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Marcus Tychsen, Journalist N24

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich bin Redakteur, Moderator und Reporter für N24. Angefangen habe ich zur Finanzierung des Studiums und aus journalistischem Interesse als freier Mitarbeiter bei der Tageszeitung Bonner Rundschau. Dann machte ich ein Volontariat im Nachrichtenstudio ProSieben Bonn und bin beim TV geblieben.

Damals habe ich das wöchentliche Promi-Magazin N24 VIP moderiert. Noch heute berichte ich neben harten Nachrichten über Events wie den ECHO, Bambi, Eurovision Song Contest und außerdem intensiv über Unterhaltungselektronik bei der IFA, der CES (Consumer Electronics Show), der Handy-Messe MWC in Barcelona usw.

Wie kommst du in deinem Job am häufigsten an gute Geschichten, Informationen? Social Media, Newsseiten im Netz, persönliche Kontakte, eigene Recherche…

Eine Mischung aus alledem – für die Top-Geschichten muss man immer dran bleiben, viel im Netz stöbern und auch Kontakte zu den Agenturen pflegen, da gibt es keine Automatismen.

Was bedeutet für dich gute PR? Kannst du sagen, welche Eigenschaften ein guter PR-Mensch mitbringen sollte?

Gute PR steht für Lust auf ein gutes Produkt oder eine gute Show. Außerdem sollten Agenturen die Medien als Partner sehen, ohne ihnen was aufzuschwatzen. Ich lege PR-Kontakte Weiterlesen