„Social Media muss persönlich sein!“

Authentizität ist ein Buzzword, das man inzwischen nicht mehr hören kann. Doch in Verbindung mit Social Media spielt es einfach eine ganz entscheidende Rolle und scheinbar ist noch immer nicht jedem klar, wie wichtig authentisches Auftreten ist! Im Gespräch mit  Online-Marketing-Expertin Elisa Ochmann geht es unter anderem darum, wie die Digitalisierung unser Leben verändert, was wir in Sachen Influencer Marketing noch erwarten dürfen. Darüber hinaus hat Elisa tolle Lese-Empfehlungen!

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Elisa Ochmann,
Online-Marketing-Expertin

Bitte stell dich doch ganz kurz vor. Was ist dein aktueller Job und wie war dein Weg dorthin?

Ich heiße Elisa und bin Gründerin und Inhaberin der Marketing- und Social Media Agentur ElisaZunder. Mein Background hat schon immer in der Werbebranche stattgefunden. Angefangen hat alles mit meiner Ausbildung zur Mediengestalterin für Digital- und Printmedien. Nach einiger Zeit in Festanstellung habe ich mich dafür entschieden, als Freelancerin zu arbeiten. Parallel dazu hab ich mein Blogazine ElisaZunder ins Leben gerufen. Danach habe ich auch recht schnell angefangen, freiberuflich für Blogs und Online-Magazine zu schreiben. Durch diese Tätigkeiten kamen dann Marketing und Social Media ins Spiel.

Als ich erste Anfragen für den Bereich Social Media erhielt, erlebte ich einen Aha-Moment und ich wusste, wie ich mein Wissen und meine Leidenschaft bündeln kann. So gründete ich meine Agentur.

Wenn ich dich richtig verstehe, hilfst du Menschen bei der Umsetzung digitaler Projekte. Kannst du ein Beispiel für deine Arbeit geben?

Generell helfe ich Menschen bzw. Unternehmern dabei, Bewegung in ihr Unternehmen zu bringen, eine professionelle Weiterlesen

„Die Digitalisierung hat die PR auf den Kopf gestellt“

Sie ist DIE PR-Expertin in Sachen Motorsport und wenn sie über ihren Job spricht, kann man einfach stundenlang zuhören! Alexandra Schieren arbeitet seit über 20 Jahren in der „Formel 1-Branche“. Im Gespräch mit PRleben erzählt sie, wie sie Krisen für Pirelli gemeistert hat, was die absoluten No-Gos für Kommunikatoren sind, wie sich ihr Job durch die Digitalisierung verändert hat und vieles mehr. Unglaublich spannender, lehrreicher und unterhaltsamer Input!

Bitte stell dich doch ganz kurz vor. Was ist dein aktueller Job und wie war dein Weg dorthin?

Nach einer Sprachen-Ausbildung habe ich in der Presse- und PR-Abteilung vom Rallye-Team von Toyota angefangen. Ein paar Jahre später bin ich dann zu einer Agentur nach London gegangen. Das war mein erster Kontakt mit der Formel 1. Privat verschlug es mich einige Zeit darauf nach Paris, und als mir die FIA (die internationale Motorsportbehörde), die ihren Sitz in Paris hat, einen Job als Presse-Delegierte für die Formel 1 anbot, nahm ich das Angebot natürlich an.

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Alexandra Schieren, Kommunikationsprofi

Dadurch bin ich dann viele Jahre lang um die Welt gereist. Ich war bei allen Formel 1-Rennen vor Ort und habe mich um die 400 Journalisten gekümmert, hatte die Gesamtverantwortung für das Pressezentrum und die Medien-Einrichtungen.

Dann bot mir Pirelli einen Job als F1-Kommunikationschefin an, um sie bei ihrer Rückkehr in der Formel 1 zu begleiten. Das war 2011. Anfang 2015 habe ich mich dann in der Sportkommunikation selbstständig gemacht, hauptsächlich weil mir die Reiserei zu viel wurde. Ich war über sechs Monate im Jahr unterwegs, mit über 250.000 Flugkilometern. Und die Idee, selbstständig und selbst bestimmt zu arbeiten, ging mir da schon seit einiger Zeit im Kopf herum.

Ist das Motorsport-Business für eine Frau nicht recht ungewöhnlich? Was reizt dich daran?

Das ist sicherlich der Eindruck, den man von außen hat. Aber es gibt sehr viele Frauen im Motorsport. Traditionsgemäß arbeiten sie eher in der PR und der Hospitality, aber es gibt auch immer mehr Ingenieurinnen, Mechanikerinnen und sogar Rennfahrerinnen. Klar sind die Männer in der Überzahl, aber ich selbst habe Weiterlesen

„Ich habe erlebt, dass PR-Menschen uns gegenüber handgreiflich wurden“

Von den Roten Teppichen bei großen Glamour-Veranstaltungen, über Experten-Interviews, bis hin zu „spontanen“ Einsätzen in Katastrophengebieten, hat RTL-Reporterin Anna Hohns schon alles in ihrem Beruf gemeistert. Sie ist ein absoluter TV-Profi. Im PRleben-Interview erzählt sie, wie sie an Geschichten kommt, wie die Digitalisierung ihren Beruf verändert und was sie sich in der Zusammenarbeit mit PR-Menschen wünscht.

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Anna Hohns, RTL-Reporterin

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich arbeite von Hamburg aus als Korrespondentin für die bundesweit ausgestrahlten Sendungen der Mediengruppe RTL. Von Promi-Berichterstattung über Service-Themen bis hin zu Einsätzen im Breaking News-Fall im Ausland ist alles dabei. Ich hatte mich in Hamburg nach meiner Ausbildung an der RTL-Journalistenschule beworben.

Wie kommst du in deinem Job am häufigsten an gute Geschichten, Informationen?

Ich lese sehr viel und bin dabei eigentlich immer „auf Empfang“, ich scanne ständig Zeitungen, Zeitschriften und Social Media nach potenziellen Geschichten ab. Oft ergeben sich Weiterlesen

„Mir hilft meine Redaktionserfahrung sehr!“

Journalist, erfolgreicher PR-Mann und kreativer Networker… Es gibt sicherlich noch einige Bezeichnungen, die auf Nick Marten zutreffen. Er ist einer der jungen PR-Aufsteiger in Deutschland, Pressesprecher bei OTTO und diese Woche mit einem ganz neuen Projekt an den Start gegangen. Im PRleben-Interview spricht Nick über sein neustes „Baby“, darüber was für ihn gute PR bedeutet, wie das Unternehmen mit Influencern zusammenarbeitet und weitere, spannende Themen.

Bitte stell dich doch kurz vor. Deinen aktuellen Job und dein Weg dorthin.

Moin, ich heiße Nick und bin Pressesprecher beim Hamburger Onlinehändler OTTO. Mein Weg? Der startete mit dem Stolpern durch die Tür einer lokalen Tageszeitung, der Westfalenpost. Das war vor etwa 15 Jahren im Ruhrgebiet. Vom Lokaljournalismus angefixt, ging‘s dann vor und während des Studiums als freier Redakteur zu Radio und Fernsehen.

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Nick Marten Pressesprecher OTTO

Im Masterstudium bin ich dann noch in die Filmwelt abgebogen und habe mit zwei Freunden eine Filmproduktion für Werbe- und Imagefilme gegründet. Ende 2013 führte der Weg dann nach Hamburg. Hier startete ich als PR-Volontär bei der Otto Group und wurde anschließend in das OTTOCOMMS-Team, also bei otto.de, übernommen.

Wie sieht ein normaler Arbeitstag bei dir aus?

Normal gibt’s bei uns nicht – und das ist gut so! Heute Morgen habe ich mich von einem unserer Data Scientists über die neuesten Algorithmen und das Thema künstliche Intelligenz rund um otto.de aufschlauen lassen, um daraus einen Vortrag zu basteln. Mittags hatte ich dann ein Lunchdate mit einem Architekten, der mir das Thema New Work und den Umbau vom OTTO-Campus geschildert hat – davon wird bald mehr in den Medien zu hören und vor allem zu sehen sein. (Ich bin gespannt!) Und am Nachmittag haben wir Weiterlesen

„Ohne Social Media kann ich mir meine Arbeit nicht mehr vorstellen“

… dass ein TV-Redakteur der ARD so etwas mal sagen würde, wäre vor 10 Jahren wahrscheinlich fast undenkbar gewesen. Überall hinterlässt die Digitalisierung ihre Spuren. PRleben hat mit dem Fernsehmann Teo Jägersberg, vom SWR, über PR, Social Media und Rote Teppiche gesprochen.

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Teo Jägersberg, ARD Reporter

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Seit knapp 9 Jahren bin ich Reporter beim SWR Fernsehen im Studio Karlsruhe und beackere querbeet viele Themen bei uns in der Region für das Landesprogramm, aber bunte Nummern auch für Brisant in der ARD. Vor allem bin ich „Beitrags-Macher“, aber auch immer mal wieder vor der Kamera für Live-Schalten. Ich komme aus dem Sport, war 15 Jahre bei verschiedenen Regionalsendern und beim damaligen DSF.

Wie sieht eine typische Arbeitswoche bei dir aus?

Themen anleiern, drehen, in den Schnitt gehen, aber auch hin und wieder Weiterlesen

„Gute PR-Menschen nerven nicht!“

Was sind die schlimmsten Fehler, die PR-Leute begehen können, wie finden Journalisten ihre Themen und wie ist es, für die eigene Mutter den passenden Mann zu suchen? Unter anderem darüber spricht die Radio-Redakteurin Magdalena Bienert im Interview mit PRleben .

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Madgalena Bienert, Journalistin
(Foto: Stefan Dorner)

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich bin Journalistin beim öffentlich-rechtlichen Hörfunk. Ich arbeite hauptsächlich als Reporterin und Autorin, suche und finde interessante Geschichten und mache daraus Kino im Kopf, wie wir so schön sagen. Alles fing mit einem Praktikum bei Radio Fritz vom rbb an – inzwischen mache ich (mit kleinen Unterbrechungen und Ausflügen zum Fernsehen) seit 16 Jahren Radio.

Wie sieht eine typische Arbeitswoche bei dir aus?

Da ich freiberuflich bin, gibt es wirklich keine „typische Arbeitswoche“. Manchmal bin ich sieben Tage im Sender und mache tagesaktuelle Berichterstattung, dann wieder gibt´s Weiterlesen

„Es gibt die offizielle Lizenz zum Scheitern!“

Warum es nicht schlimm ist, Fehler zu begehen, was echte Kommunikationsprofis ausmacht und wie Social Media Kanäle gepflegt werden sollten… um diese und weitere Themen, geht es im Interview mit „Vorzeige-Kommunikatorin“ Stephanie Tönjes. Ein wunderbares Gespräch über Digitalisierung und PR, aber auch die Wichtigkeit von Persönlichkeitsentwicklung!

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Stephanie Tönjes
Senior Kommunikations-Referentin
„Deutsche Telekom“

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich bin Senior Kommunikations-Referentin und arbeite bei der Deutschen Telekom im Bereich Corporate Communications. Bei der Telekom bin ich tatsächlich schon ziemlich lange, nämlich schon seit 1999. Im Jahr 2006 bin ich in die Unternehmenskommunikation gewechselt und war dort zunächst im Bereich Sponsoring und vorrangig als Assistenz tätig. In dieser Zeit habe ich Social Media für mich entdeckt.

In meiner Freizeit habe ich einen Foodblog gestartet und mir mit viel Herzblut eine treue Community aufgebaut. Für mich ist es nicht „nur“ Interesse an Social Media sondern Leidenschaft – und die kann ich inzwischen auch beruflich ausleben. So kümmere ich mich heutzutage um die Social Media Aktivitäten der Telekom und um Influencer Relations.

Was ist gute PR?

Gute PR zeichnet sich dadurch aus, zielgruppen- und kanalgerecht zu kommunizieren, ansprechende Stories zu erzählen und vor allem Mehrwert zu bieten. Ein bloßes Aussenden von Botschaften ist für mich der absolute Graus!

Was sind die wichtigsten drei Eigenschaften, die ein PR-Mensch in der heutigen Zeit mitbringen sollte?

Die wichtigste Eigenschaft ist Weiterlesen

„Kommunikation findet jetzt 24/7 statt“

Von montags bis freitags um 9 Uhr ins Büro und um 17h den Stift fallen lassen!? Diese Zeiten sind in der Kommunikationsbranche schon lange vorbei. Durch die Digitalisierung hat sich viel verändert. Ein spannendes Gespräch mit Stephanie Kowalski, der Expertin für Online PR, über die Herausforderungen an Kommunikatoren in Zeiten von Social Media.

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Stephanie Kowalski

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Das verrät der Name meines Blogs – Online PR Guide – bereits: Ich fungiere für Unternehmen, die Orientierung und Unterstützung auf dem Weg zur Online-PR suchen, als Lotse. Dazu gekommen bin ich durch meine Leidenschaft für PR, Online- und Social-Media-Kommunikation. Die führte mich fast schon automatisch zur Online PR.

Was ist (in einem Satz!) gute Online-PR?

An dieser Stelle zitiere ich gerne Marie-Christin Schindler: Online-PR ist eine Erweiterung der klassischen PR; das geplante und dauernde Engagement eines Unternehmens oder einer Person im Social Web.

Wo liegt bei deinen Kunden der stärkste Aufklärungsbedarf?

Der Aufklärungsbedarf beginnt mit Weiterlesen

Chillt doch mal! Bei uns gehts nicht um Leben & Tod!

Realistisch, offen und mit ganzem Herzen Onlinejournalistin und Bloggerin. Das beschreibt Julia Hackober wohl ganz gut. Das Gespräch mit ihr über Journalismus, PR, schwachsinnige Interviewfreigabeprozesse und die Wichtigkeit von Social Media, war eine ganz besondere Freude!

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Julia Hackober – Journalistin

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich bin Features Editor bei ICONIST.de, dem Lifestyle-Magazin der WELT. Dort arbeite ich nun schon seit der Gründung vor vier Jahren; vorher habe ich als freie Autorin gearbeitet und war zwei Jahre lang bei einem Onlinemagazin namens styleproofed.com, wo ich die Welt der Mode und des Onlinejournalismus’ überhaupt erst kennengelernt habe. In meinem Studium hatte ich damit keine Berührung – ich habe Europäische Kultur und Kulturjournalismus studiert. Nach dem Studium konnte ich zwar hochtrabende Feuilletons über die europäische Identität verfassen, von den Möglichkeiten, die die digitale Welt für den Journalismus bereit hält, hatte ich keine Ahnung.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

E-Mails checken, Nachrichten checken, Facebook checken, Instagram checken. Morgens informiere ich mich immer als erstes über die Themenlage des Tages, danach erstelle ich eine To-Do-Liste. Der Onlinejournalismus ist ja ein schnelllebiges Metier, das heißt Weiterlesen

„Ideen entwickeln sich, wenn ich Freiraum habe!“

Er ist nicht nur ein absoluter PR-Profi, sondern auch Professor, Doktor und ein extrem aufgeschlossener Kommunikator.  Bei PRleben spricht Thomas Pleil unter anderem darüber, vor welche Herausforderungen die Digitalisierung die Kommunikationsbranche stellt, warum persönliche Netzwerke unglaublich wichtig sind und er verrät, wann und wo er die kreativsten Einfälle hat!

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Prof. Dr. Thomas Pleil
(Foto: PR-Fundsachen/ Alina Drewitz)

Bitte stellen Sie sich doch ganz kurz vor. Was ist Ihr aktueller Job und wie war Ihr Weg dorthin?

Ich bin Professor für Public Relations mit Schwerpunkt Online-PR an der Hochschule Darmstadt und habe dort zuletzt den Studiengang Onlinekommunikation konzipiert und aufgebaut. Vor dem Weg in die Hochschule habe ich mehr als zehn Jahre als PR-Praktiker und ein bisschen als Journalist gearbeitet. Von der Ausbildung her bin ich Diplom-Journalist mit anschließender Promotion zu PR-Forschung.

Ganz kurz und knapp: Was ist für Sie gute PR?

Gute PR schafft und sichert Werte und ist immer erkennbar.

Welche Eigenschaften sollte ein guter Kommunikator/ PR-Mensch mitbringen?

Oh, das sind einige – zuerst: Hervorragende Kommunikationskompetenz, zwischenmenschlich, in einer Gruppe und öffentlich bzw. bezogen auf Stakeholder. Dann: Weiterlesen