Diese sechs Bücher erweitern deinen Horizont

Dass ich ein Fan von Life long Learning bin, hatte ich ja schon hin und wieder erwähnt. Wichtig sind mir, neben Treffen mit spannenden Menschen und interessanten Podcasts, Bücher, aus denen ich etwas mitnehmen kann. Sechs davon möchte ich euch hier vorstellen.

1. Motivation Pur! – Start-Up DNA, die Autobiografie von Frank Thelen

Ich muss gestehen, hätte die liebe Steffi Tönjes das Buch nicht so begeistert angepriesen, dann wäre das Werk ungelesen an mir vorübergegangen. Ein Jammer! Ich wusste nicht sonderlich viel über Frank Thelen, klar habe ich ihn mit der Höhle der Löwen verbunden, Start-Ups und Technik, aber das wars.

Spätestens auf Seite 26 hatte er mich aber. Und das mit dem simplen Satz: „Ich habe keinen großen Plan gehabt, sondern einfach aus einem Impuls heraus gehandelt.“ Hier spiegelt sich mein Motto „einfach mal machen“ perfekt wieder.

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Toll finde ich, dass Thelen auch immer wieder das Thema Scheitern und den Umgang damit thematisiert: „…es gibt niemanden, der wirklich großes erreicht hat, ohne vorher auch mal gescheitert zu sein. Erfolge entstehen im Grenzbereich und da fliegt man auch schon mal aus der Kurve.“ Natürlich hört man diese Sätze oft, aber Thelen nehme ich sie ab.

Jede Menge tolle Impulse, viel Fachwissen und immer wieder ein paar lustige Erlebnisse mit (vermeintlichen) Gründern, die große Ideen bei ihm pitchen. Wie der Mensch der einen besseren Messanger als Whats-App an den Start bringen wollte: „sein USP bestand lediglich darin, dass er eine Handvoll Emoticons mehr anzubieten hatte… Mark Zuckerberg liegt sicher jetzt noch zitternd vor Angst in der Ecke.“

Die 22,- Euro lohnen sich definitiv. Wer nach dem Lesen keine Lust hat, endlich sein eigenes Ding zu starten, der wird es wohl auch niemals tun.

2. So läufts im Netz! – Influencer Marketing, Grundlagen, Strategie und Management

Ein kleines handliches Büchlein, das sehr gut verständlich viele Einblicke in den Bereich Influencer Marketing gibt. Jeder, der im Kommunikationsbereich, egal ob selbständig, im Unternehmen oder einer Agentur arbeitet, sollte sich dieses Grundwissen aneignen. Hilfreiche Tipps wie Weiterlesen

„Ich halte nichts davon, immer erreichbar zu sein!“

Die Frau, die die -für mich- spannendsten Drehreisen überhaupt gemacht hat, deren Stimme inzwischen ihr Kapital ist und die sich von dem ganzen Medienzirkus nicht verrückt machen lässt: Katharina Lichtblau. Im PRleben Interview spricht sie über ihre persönlichen Inspirationsquellen, was gute PR für sie braucht, wen sie gerne mal für ihren Podcast vors Mirko bekommen würde und vieles mehr…

Ist dein Nachname echt oder ein Künstlername?

Das werde ich in der Tat sehr oft gefragt und antworte immer mit einem Grinsen im Gesicht: „Echt! Einfach den richtigen Mann geheiratet!“

Was genau ist dein Job und wie war dein Weg dorthin?

Als Teenie habe ich angefangen für ́s Fernsehen zu drehen, ich war in diversen Filmen und Serien mit beispielsweise Anke Engelke oder Axel Stein zu sehen.

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Katharina Lichtblau
(Foto: © Oliver Lichtblau)

Nach dem Abi habe ich dann eine richtige Schauspielausbildung gemacht, weil es mir immer wichtig war, die Grundlagen zu erlernen. Kaum hatte ich meinen Abschluss in der Tasche, hat auch schon der Tigerentenclub an meine Tür geklopft, die haben damals eine neue Moderatorin gesucht und nach etlichen Castings und Gesprächen mit sämtlichen Chefs, wurde ich dann aus 600 weiteren Mädels ausgewählt.

Das war eine sehr aufregende Zeit und ich habe über die Jahre viele tolle Sachen erlebt, habe auch andere Formate und auf der Bühne moderiert und bin durch die Moderation beim Sprechen gelandet. Wir haben damals unsere MAZen selbst vertont, wodurch ich gemerkt habe, dass es mir unfassbar viel Spaß macht, allein mit meiner Stimme Fakten und Emotionen zu vermitteln.

Und das ist auch mein heutiger Beruf: ich bin Sprecherin. Meine Stimme hört man in der Werbung, als Voice Over bei Dokumentationen, in Hörspielen, Hörbüchern, im Radio als Stationvoice und im Kino und Fernsehen beim Synchronisieren.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Wie die meisten Menschen im Weiterlesen

3 verrückte Promi-Geschichten die ich nie erzählen werde

Es gibt Erlebnisse im Job eines PR-Managers im Entertainment-Bereich, die er oder sie wahrscheinlich nicht so schnell vergisst. Ein paar davon teile ich hier mit euch. Zur Unterhaltung, zur Abschreckung oder – um etwas zu lernen. Das könnt ihr euch selber aussuchen 😉

In unserem Job haben wir immer wieder mit Künstlern zu tun. Ich treffe sie nicht nur an den Roten Teppichen oder im Backstage-Bereich von großen Events, sondern betreue sie bei Interviewtagen, begleite sie zu Talkshowauftritten und TV-Drehs, um mit „Rat und Tat“ zur Seite zu sein und meinen Job zu machen.

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Natürlich steht Diskretion dabei an oberster Stelle. Nach oder während einer Promi-Begegnung –ohne seine Genehmigung– Fotos zu posten oder vertrauliches weiterzuerzählen, geht einfach gar nicht.

Zehn Jahre bin ich jetzt PR-Managerin und nie habe ich mich mit irgendeinem VIP für Facebook, Instagram oder Co. ablichten lassen. Zehn Jahre in denen ich verdammt viele irre Geschichten erlebt habe mit Menschen, die öffentlich bekannt sind. Drei davon erzähle ich euch heute:

1. Zwei Promis „Lost in Berlin“

An einem Morgen mitten in Berlin. Es war eine meiner ersten Künstlerbegleitungen zum Sat.1 Frühstücksfernsehen.

Der Prominente, mit dem ich unterwegs war, hatte ein Buch geschrieben. Da ich ihn (zum Buch) bei den TV-Redaktionen angeboten und die Abstimmungen mit den Redakteuren getroffen hatte, war ich bei den Studiobesuchen dabei. Hält sich eine Redaktion nicht an Absprachen, die getroffen wurden Weiterlesen

Wie du Pinterest für die PR nutzen kannst – 5 Tipps

Facebook, Twitter, Instagram haben inzwischen viele Unternehmen, Agenturen oder Personal Brands in ihre Kommunikation mit einbezogen. Mit Pinterest ist es ein wenig anders. Ich muss zugeben, dass auch ich erst spät zu Pinterest gefunden habe. Das hatte unterschiedliche Gründe. Einer davon: Instagram und Co habe ich sofort verstanden und sind super einfach zu bedienen, ohne sich lange irgendwelche Anleitungen reinziehen zu müssen.

Bei meinen ersten kurzen Ausflügen zu Pinterest hat sich mir die Plattform nicht sofort erschlossen. Doch nachdem ich bei Bloggern wie Caroline Preuss, Elisa Zunder oder Sylvia Fritsch über den „Nutzen“ von Pinterest für ihr Blogbusiness gelesen hatte, bin ich neugierig geworden.

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Zwei Tage lang habe ich mir alles durchgelesen, was ich über Pinterest finden konnte, die wichtigsten Infos mit meinem bunten Textmarker rausgestrichen und mich dann an die Arbeit gemacht. Und ich meine es so, wie ich es schreibe: Es ist Arbeit. Auch wenn man sich alles angelesen hat… Dann geht es eigentlich erst richtig los.

Ein Vorteil ist: bei Pinterest bist du nicht so sehr von anderen Menschen, also Likes und Kommentaren der Community, abhängig wie bei Insta und Co. Pinterest ist Weiterlesen

Digitalisierung und PR – 10 Fakten!

Erschreckend, aber wahr! Für viele von uns, die sich tagtäglich mit dem Thema Digitalisierung beschäftigen, mag es unvorstellbar klingen, dass sich längst nicht jeder PR-Kollege eingehend mit den damit zusammenhängenden Veränderungen befasst hat.

Deshalb gibt es hier zehn Fakten und Anregungen in Sachen Digitalisierung, die auch die uninformierteren Kommunikations-Kollegen wissen sollten.

1. Digitalisierung ist keine vorübergehende Erscheinung

Ja, es mag ein wenig provozierend daherkommen, doch manchmal kann ich nicht glauben, wie sehr PR-Menschen der -ich sage mal- „alten Schule“, die Macht der Digitalisierung beiseiteschieben.

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Sie scheinen zu denken, dass sie auch in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren genau so arbeiten könnten, wie sie es schon ewig machen, ohne etwas von den neuen Medien mitzubekommen.

Bitte, macht die Augen auf, setzt euch mit dem Thema auseinander. Nicht für andere, sondern für euch selbst! Ihr müsst ja nicht direkt Experten für Twitter, Facebook und Co. werden, aber ein Grundwissen sollte im Jahre 2018 jeder Kommunikator -der etwas auf sich hält- haben.

2. Die Zusammenarbeit mit Influencern kostet Geld

„Wir machen PR! Wir bezahlen nicht dafür, dass Medien über uns berichten.“ Als ich vor vielen Jahren ins kalte PR-Wasser geschmissen wurde, hat man mir unter anderem Weiterlesen

„Hinhalten ist ein absolutes NO GO!“

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Eine Premiere im PRleben-Interview! Nach vielen Journalisten und Kommunikatoren aus ganz unterschiedlichen Branchen, gibt es heute zum ersten Mal ein Gespräch mit einem Fotografen. Einem Promi-Fotografen, um genau zu sein.

Mit Markus Nass spreche ich über die Themen Digitalisierung, Star-Allüren bei Shootings, optimale Arbeitsbedingungen am Roten Teppich und darüber, was PR-Menschen im Umgang mit Fotografen lernen müssen.

Was genau ist dein Job und wie war dein Weg dorthin?

Meine Jobs sind erstens Fotos von und für Schauspieler für Akquisezwecke und Presseveröffentlichungen zu erstellen und zweitens Fotomaterial für Presse- und PR-Zwecke von Veranstaltungen etc. zu produzieren.

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Markus Nass – Fotograf

Ich habe über ein Praktikum in einem Fotolabor den Werbefotografen Andreas Tillmanns kennengelernt. Der sagte damals: „Hier ist der Schlüssel zu meinem Studio, hier der zum Kameraschrank… tob dich aus.“ Das war eine tolle Fügung. Nach Assistenztätigkeit bei verschiedenen Fotografen kamen irgendwann die ersten eigenen Jobs. Und die wurden über die Jahre immer mehr.

Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Den gibt es nicht. Ganz grob gibt es drei Blöcke: Bürokram (Rechnungen, Angebote, Steuer, Shooting-Orga, Akquise…), Nachbearbeitung (Fotolook- Entwicklung, Versand…) und natürlich das Fotografieren.

Diese werden, so wie es zeitlich passt, abgearbeitet. Ich habe mal versucht feste Bürozeiten einzurichten. Das hat aber nicht funktioniert.

Was macht ein richtig gutes Pressefoto aus? Gibt es da bestimmte Kriterien?

Ein Videograph kann schwenken, schneiden, Text einblenden usw. Ein Fotograf hat genau einen Frame. Da muss alles Nötige an Informationen rein. Zudem muss es Weiterlesen

6 Mythen aus dem PRleben

…im Entertainmentbereich – und wie die Realität aussieht!

Oft sehen Menschen, wenn sie von außen auf einen Job schauen, nur die positiven Seiten.  Naja gut, die Deutschen vielleicht nicht unbedingt, weil diese ja sowieso vieles einfach blöd finden 😉 – Aber das ist ein anderes Thema.

Jobs, die man selber nicht macht, wirken oft schillernder und schöner, als sie vielleicht sind. Der Bäcker ist von köstlichen Dingen umgeben, aber er muss nachts verdammt früh aufstehen. Der Lehrer hat ja sooooo viel Urlaub, aber die Unterrichtsvorbereitungszeit oder den Kampf mit anstrengenden Schülern bedenken Wenige. Der erfolgreiche Manager hat so richtig viel Geld, aber dass er oft kaum Privatleben hat und nur selten seine Familie sieht, sehen Außenstehende oft nicht. So hat jeder Beruf sicher seine Vor- und Nachteile.

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Das gilt auch für den PR-Beruf, zumindest bei uns im Entertainmentbereich. Hier werde ich immer mal wieder mit Aussagen konfrontiert, die ich dann versuche geradezurücken. Sechs davon habe ich euch hier zusammengestellt:

1. „Du feierst auf den coolsten Partys“

Coole Partys? Auf jeden Fall! TV-Shows, Musikpreis, Parfümpreis, Filmpremieren usw. überall gibt es coole Aftershowpartys… da ist jede Menge Potential. Coole Partys auf denen du als PR-Manager im Entertainmentbereich anwesend bist. Aber Weiterlesen

„Wir wollen beim Hörer Emotionen hervorrufen!“

An dem einen Tag ist es die witzige Moderationen beim Radiosender 1LIVE, am nächsten das Gespräch mit einem jungen Mann im Hospiz, der sich sein Leben nach dem Tod „ganz cool vorstellt“. Er hofft, im Himmel mit Lemmy von Motorhead einen Jack Daniels trinken zu können. Wie umfangreich der Job eines Radiojournalisten ist, das zeigt das bewegende Interview mit Benni Bauerdick:

Ist dein Name ein Künstlername oder hattest du Glück?

Ich glaube meine Eltern hatten keine Schwäche für Alliterationen. Das heißt: ich hab einfach wahnsinniges Glück gehabt. Eigentlich: Benjamin Manfred Bauerdick. Aber das spricht sich im Radio nicht so gut. Außerdem nennen mich Freunde und auch die Familie alle Benni. Meine Mutter sagt manchmal Benjamin, wenn sie böse ist.

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Benni Bauerdick, Journalist
(Foto: http://www.jostudio.de)

Angefangen hat in der Tat alles mit meinem echten Namen. Inzwischen bin ich aber verheiratet und habe privat den Namen meines Mannes angenommen. Also ist es irgendwie doch inzwischen ein Künstlername.

Was genau ist dein Job und wie war dein Weg dorthin?

Aktuell arbeite ich als Reporter an Beiträgen zum Thema Testosteronmangel beim Mann, Thalassophobie (= Angst vor dem offenen Meer) und über das Kinderhospiz in Olpe. Darüber hinaus arbeite ich als Moderator bei 1LIVE und als Reporter für WDR-5 und Deutschlandfunk Nova. Inzwischen hört man mich auch in „der jungen Nacht der ARD“ (dem gemeinsamen Nachtprogramm der Jugendradiosender der ARD) im Radio.

Der Weg dahin war alles andere als gradlinig und nicht immer ganz einfach. Ich habe Weiterlesen

13 Podcasts die dich inspirieren werden

„Lifelong learning…“ Manch einem mag das anstrengend erscheinen. Ich persönlich liebe es, mich weiterzuentwickeln und auf neue Ideen gebracht zu werden. Das geht ja bekanntlich auf unterschiedliche Weise. Seit knapp eineinhalb Jahren habe ich Podcasts als fantastisches Tool zur beruflichen, aber auch persönlichen Weiterentwicklung entdeckt.

Es gibt inzwischen unendlich viele richtig tolle Podcasts. Hier möchte ich euch dreizehn meiner Favoriten vorstellen. Die Reihenfolge stellt dabei keine Wertung dar:

1. „Happy Holy and Confident“

Der Podcast von Laura Malina Seiler war quasi meine „Anfangsdroge“. Hier geht es in erster Linie um Themen für die Seele und Anstöße zur persönlichen Weiterentwicklung.

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Eine meiner besten Freundinnen hatte diesen Podcast damals entdeckt und meinte: „Du musst da echt mal reinhören. Ich kann mir vorstellen, dass das genau das Richtige für dich ist.“ Was soll ich sagen?! Sie hatte Recht. Auch wenn ich Anfang 2017 nicht genau wusste, wie ich einen Podcast auf dem Smartphone hören konnte und meine Freundin mich kurz in mein IPhone einweisen musste. Ist ja nicht wirklich schwer…

Damit hat es begonnen. Durch „Happy Holy and Confident“ bin ich über ein Interview mit Tobias Beck auf seinen Podcast gestoßen. Das war dann mein zweiter der:

2. „Bewohnerfrei Podcast“

Tobias Beck spricht mindestens einmal pro Woche mit Weiterlesen

„Alle machen jetzt PR, aber kaum einer nennt es so!“

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PR-Profi, Podcaster, bekennender Hannoveraner und ein sehr unterhaltsamer Interviewpartner:  Timo Lommatzsch! Der Mann dessen Namen ich immer nachschauen muss, bevor ich ihn richtig schreibe, spricht bei PRleben über die Zusammenarbeit mit Influencern, die schlechte Kommunikations-Arbeit der EU, seine Kindheitsträume und vieles mehr!

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Vom Job her bin ich Problemlöser und die meisten Probleme, die ich löse sind kommunikativer Natur. 😉 Ansonsten ist das eine recht lange Geschichte, die in aller Kürze so aussieht: Ich hatte ´ne Band und wollte Rock Star werden, wurde ich aber nicht – was ich im Nachhinein auch recht verständlich finde.

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Timo Lommatzsch, PR-Profi

Nach 8 Semestern und keinem Abschluss habe ich dann eine Umschulung zum Kaufmann für audiovisuelle Medien mitten in der großen End-90er Dotcomblase in Hamburg gemacht. Das war eine super spannende Zeit, in der ich bei einem Musikverlag und Management (Freibank – Einstürzende Neubauten bis Fettes Brot) sehr viel gelernt habe. Nach der Ausbildung bin ich dann als Produktmanager zu einem Techno/Deephouse Label gewechselt und habe mich dort auch um die PR und den (ersten deutschen) mp3 Shop gekümmert.

Nach einer Zwischenstation in Dortmund (Endkundenmailorder/ Onlineshop-Manager bei einem Band-Merchandiser), war ich dann auf einmal wieder in Hannover gelandet und dachte mir: Weiterlesen