8 Bücher zum Thema Personal Branding

In den letzten Wochen habe ich fleißig einige Bücher zum Thema „Personal Branding“ durchgearbeitet. Nicht zuletzt, um weiteren Stoff für den Podcast „Be your brand“ zu bekommen, aber auch, weil für mich Personal Branding und PR in einigen Fällen untrennbar miteinander verbunden sind.

Hier acht Werke, die ich euch -zum großen Teil- ans  Herz legen kann:

1. Personal Branding – Was Menschen zu starken Marken macht

von Christopher Spall und Holger J. Schmidt. Genau so stelle ich mir ein wirklich gutes Personal Branding Buch vor. Schritt für Schritt geht es darum, wie jeder Mensch seine eigenen Werte, seinen Antrieb und Co. findet und für sich definieren kann.

Verena Bender, Be your brand, Podcast, Blog, PRleben, Coach, Personal Branding, Personalbranding, PR, Personenmarke, Marketing, Social Media, Bücher, Lesen, Buchtipp

Im nächsten Step geht’s dann darauf aufbauend los, die Ergebnisse strukturiert, sinnvoll und authentisch nach außen zu tragen. Es wird auf die verschiedensten Persönlichkeits- und Berufsgruppen eingegangen.

An tollen Beispielen werden die Fakten anschaulich erklärt und es wird klar, warum Weiterlesen

Pinterest – 6 Tipps für die erfolgreiche Nutzung

Vor einer ganzen Weile habe ich hier bei PRleben schon mal über Pinterest geschrieben. Ich bin ja ein wirklich großer Fan fast jeder Social Media Plattform – auch wenn Pinterest KEINE Social Media Plattform ist. Eine Weile lang habe ich ganz fleißig Pins passend zu PRleben und auch zu „Be your brand“ erstellt und gepinnt. Aber irgendwie hatte ich den Dreh wohl nicht so richtig raus.

Zum einen ist Pinterest – wie ja eben schon gesagt – keine Social Media Plattform – und ich mag nicht gerne Dinge teilen (oder pinnen), ohne dadurch direkt mit Menschen in Kontakt zu treten. Zum anderen habe ich meine Pins, weil ich dachte, „man“ macht es halt so, aufwändig mit Canva erstellt.

Verena Bender, Be your brand, Podcast, Blog, PRleben, Coach, Personal Branding, Personalbranding, PR, Kommunikation, Marketing, Social Media, Pinterest, pinnen

Aufwändig ist natürlich immer Definitionssache. Für viele ist es sicher ein Klacks Fotos dort nochmal eben hochzuladen, mit seiner Corporate-Farbe zu hinterlegen, sich einen mehr oder weniger klugen Text auszudenken und den direkt auf die Grafik zu packen. Abspeichern – bis dahin ist bei mir pro Pin schon meinst 20 Minuten Zeit drauf gegangen!

…Danach dann bei Pinterest hochladen, einen cleveren Text mit den passenden Keywörtern und Hashtags aus den Fingern saugen. Dann pinnen – um den Vorgang es ganz kurz zu schildern. Leute, das hat mich wahnsinnig gemacht.

Zwar habe ich in meiner sehr „aktiven Zeit“ schnell gesehen, dass der Trafik auf meinem Blog zugenommen hat, doch irgendwie war es Weiterlesen