5 Facts – für eine erfolgreiche Pressemeldung

Sinn einer Pressemeldung ist es, bei Journalisten, Medienmachern, Bloggern… halt grundsätzlich bei Berichterstattern, wahrgenommen zu werden. Ob und wann das passiert, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Heute stelle ich euch fünf Punkte vor, die ihr auf jeden Fall beachten solltet, wenn ihr mit einer Pressemeldung Erfolg haben möchtet.

  1. Inhalt

Einzig und allein wer wirklich etwas zu sagen hat, sollte eine Pressemeldung verschicken! Nur weil ein Unternehmen / ein Kunde mal wieder in Erscheinung treten will, eine nichtige und sinnlose Meldung zu verfassen, die niemanden interessiert, ist kontraproduktiv!

Ich gehe nur dann mit einer Meldung raus, wenn ich etwas zu verkünden habe. Der Empfänger checkt schnell, wenn jemand sinnlosen Quatsch verschickt und merkt sich das.

Wie schön ist es, als ein Versender wahrgenommen zu werden, der nur dann etwas vermeldet, wenn es wirklich Inhalt hat!? Ich höre immer wieder von Redakteuren, dass diese Menschen ständig weniger werden. Mein großes Ziel ist es, zu diesen Wenigen zu gehören.

  1. Länge

Fasse dich kurz! Eine Pressemitteilung sollte in der Regel nicht länger als eine Seite sein. Kein Mensch – und ein Journalist schon gar nicht – hat Weiterlesen

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„Warum Kunst Zeit und Kontakte braucht“

Es gibt wenige Bereiche, in denen Kommunikation keine Rolle spielt. Das ist nicht unbedingt neu. Aber ich fand es spannend, mal die Sichtweise einer Künstlerin zu hören, die mit der Entertainmentbranche und PR nicht viel am Hut hat. Aus einem langen, interessanten Gespräch an einem Networkingabend ist dieser Gastartikel entstanden:

„Das Große kommt nicht allein durch Impulse zustande, sondern ist eine Aneinanderkettung kleiner Dinge, die zu einem Ganzen vereint worden sind.“ Schon Vincent van Gogh beschrieb das Große, den Erfolg als das Produkt von mehreren Schritten und Wegen. Niemand fängt heute mit etwas an und wird über Nacht groß. Ob Unternehmen, Sportler oder Künstler: Der Durchbruch gelingt nur nach einer Menge Arbeit und Geduld.

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Als „The First Lady“ gehe ich mit meinem Kunstprojekt nun ins dritte Jahr. Zuvor habe ich mich ausprobiert und nur für mich selbst gemalt. Es braucht nicht zwangsläufig einen Kunsthochschulabschluss, um seiner Kunst die nötige Ernsthaftigkeit zu widmen. Vielmehr verlangt es Weiterlesen

Fünf PR-Ideen die dich inspirieren

Auch noch nach zehn Jahren in der PR freue ich mich immer wieder über Inspirationen von außen, denn nur wer auch schaut, was um einen herum passiert, kann neue Ideen entwickeln. Heute stelle ich euch kurz fünf PR-Ideen, Aktionen, Menschen… vor, die mich in letzter Zeit inspiriert haben.

  1. „Weil wir dich lieben“

Ich muss gestehen, kein Bahnfahrer zu sein. Ich steige lieber aufs Fahrrad oder bei Regen in meinen Smart. Trotzdem ist für mich die BVG (Berliner Verkehrs Gesellschaft) ein Held, was die Kommunikation angeht. Ganz besonders im Netz!

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Die Kampagne „Weil wir dich lieben“ ist unfassbar unterhaltsam und sympathisch. Sprüche wie: „+++ Achtung: Beginn der Vorlesungszeit +++ In den nächsten Wochen kann es ab 11.30h in den Bahnen etwas voller werden.“ bekommen bei Twitter über 1.000 Likes von Usern. Bei Facebook fast 3.000. Der Content auf beiden Kanälen ist identisch. Der Twitter-Kanal hat inzwischen über 140-Tausend Follower, bei Facebook gefällt „Weil wir dich lieben“ fast 170.000 Usern.

Kein Wunder, dass die Kampagne auch schon für verschiedene Preise nominiert worden ist.

  1. Geburtstags-Mode-Kollektion

Auf eine schöne Kampagne bin ich aufmerksam geworden, als ich am Flughafen Anfang April die GRAZIA durchgeblättert habe. (Nicht nur) dort wurde redaktionell Weiterlesen

Radio hat Nachholbedarf bei Social Media

Zusammen mit den digitalen Medien ist und bleibt Radio das schnellste Medium, verglichen mit Fernsehen und erst recht mit Print. Darin liegen große Chancen, die manche Sender mehr und andere weniger nutzen. Leider fällt das Radio bei PR-Menschen noch immer ein wenig hinten über, wenn es um Themen-Platzierungen geht.

Bei PRleben spricht Radio-Mann Sebastian Röbke über die Beziehung zu PR-Menschen, darüber wie Redakteure beim Radio an ihre Geschichten kommen und in welchen Bereichen einige Sender noch Nachholbedarf haben.

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Sebastian Röbke,
Moderator und Reporter

Was genau ist dein Job und wie bist du dazu gekommen?

Ich bin Reporter und Moderator. Angefangen hat alles beim Lokalradio durch verschiedene Praktika. Danach ein Volontariat bei Radio NRW und jetzt bin ich bei 1LIVE und Radio Erft sehr glücklich als Freiberufler.

Wie kommst du in deinem Beruf am häufigsten an gute Geschichten, Informationen? Social Media, News-Seiten im Netz, persönliche Kontakte, eigene Recherche…

Häufig durch News-Seiten. Die kleinen Geschichten, in denen dann doch mehr drin steckt, sind besonders interessant. Häufig sind auch Umfragen oder Statistiken ein Anlass für einen Beitrag. Facebook ist mehr zu einer Bestätigung von Trends geworden, aber was dort bereits mehrfach geteilt worden ist, ist einen Tag später im Radio schon überholt.

Welchen Stellenwert hat Social Media bei einem Radiosender?

Social Media hat natürlich einen sehr hohen Stellenwert. Es ist eine Möglichkeit, die Fanbase zu bedienen oder auf Inhalte außerhalb von Facebook zu verweisen. Twitter, Instagram und Facebook für ganz eigene Inhalte zu benutzen wird leider noch Weiterlesen